News Natur

Natur

Grossraubtiere im Alpenraum 2012

Ein Kurzbericht der KORA (Koordiniertes Forschungsprojekt für Raubtiere, Schweiz) über die «Grossraubtiere im Alpenraum 2012» zeigt: Bär, Wolf und Luchs tun sich bei der Rückkehr in die Alpen nicht immer leicht. Dies berichtete diese Woche die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA.

Maulbeerbaum gesucht – und gefunden!

Seit der ersten Veröffentlichung des Maulbeer-Aufrufs Anfang Mai, gingen bei ProSpecieRara über 230 Meldungen von Maulbeerbäumen ein, wie die Organisation mitteilt. Von den eingegangenen Meldungen betrafen ungefähr die Hälfte junge, wenige Jahrzehnte alte Garten- und Parkbäume.

Exoten im Schweizer Wald der Zukunft?

Schon heute machen sich die Waldforscher Gedanken darüber, welche Arten mit dem Klima zurechtkommen werden, welches in der Schweiz in 50 Jahren herrschen dürfte.

Neophyten-Bekämpfung ja, aber richtig

Eine Analyse von Pro Natura zeigt: Die Schweiz bekämpft die invasiven, gebietsfremden Pflanzenarten ineffizient und bar jeder Strategie. Sie setzt dadurch Millionen Schweizer Franken falsch ein. Zum Anlass der schweizerischen Aktionstage «Arten ohne Grenzen» will sich Pro Natura dem Problem annehmen.

Nachtigall bald vom Aussterben bedroht?

Zwitschert die Nachtigall nicht mehr lange? Der berühmte Singvogel ist immer mehr bedroht und könnte schon in 30 Jahren ganz ausgestorben sein. Grund dafür ist der Lebensraum, der zunehmend schwindet.

Igel verabschieden sich in den Winterschlaf

Allmählich suchen sich die Igel eine Unterkunft für ihren Winterschlaf. Doch bis Ende November können Igel nach wie vor unterwegs sein, Jungtiere sogar noch in den ersten Dezembertagen. Trifft man also jetzt auf einen Igel, ist dies nichts Ungewöhnliches.

70 Prozent weniger Schmetterlinge

Der europäische Schmetterlings-Index zeigt steil nach unten: Laut dem Forum Biodiversität sind 1990 sind die Schmetterlingsbestände in den Wiesen und Weiden Europas um fast 70 Prozent zurückgegangen. Die ökologische Qualität des Graslands hat sich offenbar massiv verschlechtert.

Schweizer Feldhasen bedroht

Wie WWF Schweiz berichtete, hat die Zahl der Schweizer Feldhasen weiter abgenommen und in gewissen Gebieten sogar einen Rekord-Tiefstand erreicht. Gründe für seinen Rückgang sind unter anderem die Zunahme von Strassen und Siedlungen, die den Lebensraum des Feldhasen einschränken.

TOP-NEWS

X
X