Photovoltaikanlagen sind weltweit weiterhin auf dem Vormarsch. Allein die neu installierten Anlagen können so viel Strom generieren, um den doppelten Schweizer Stromverbrauch zu decken. In der Schweiz jedoch war das Wachstum 2017 geringer als im weltweiten Vergleich.
Die Lebensmittelwahl der Konsumenten kann die Biodiversität stärken oder aber belasten. Konsumenten können positiv Einfluss nehmen, indem sie Produkte aus ökologisch wirtschaftenden Betrieben wählen und ihren Fleischkonsum überdenken.
Gegen den Rohstoffriesen Glencore liegen im Bezug auf den Kauf von Minen im Kongo genügend Beweise vor, sodass PublicEye nun offiziell Strafanzeige einrechte. Mit dieser beginnenden Untersuchung soll Aufgeklärt werden, ob Veruntreuungen und korrupte Geschäfte getätigt wurden.
Offensichtlich können es sich die Menschen in der Schweiz finanziell leisten, Lebensmittel zu verschwenden. Das schadet der Umwelt und dem Menschen. Ein attraktiv gestalteter Leitfaden nennt Fakten und konkrete Aktionen, um Food Waste zu vermeiden, die jede Gemeinde umsetzen kann.
Die Ergebnisse einer gross angelegten Untersuchung zur Umweltbelastung durch Textilfirmen sind erschreckend. Ein Grossteil der bewerteten Textilfirmen unternimmt kaum was gegen die Verringerung des CO2-Ausstosses oder die Wasserverschmutzung.
Der WWF Schweiz hat die 15 grössten Schweizer Retailbanken auf Herz, Nieren und Nachhaltigkeit geprüft. Das Resultat ist eher ernüchternd: Nur drei Banken können insgesamt als zeitgemässe Institute bezeichnet werden, die vergleichsweise häufig nachhaltige Grundsätze in ihrer Unternehmensführung umsetzen.
Erst gut die Hälfte des Jahres ist vorbei, doch der Welterschöpfungstag steht bereits vor der Tür. Am 2. August werden wir jegliche dargebotenen natürlichen Ressourcen aufgebraucht haben, die unsere Erde während eines Jahres regenerieren kann.
In Saas-Fee wurde der Feegletscher mit schweren Baumaschinen bearbeitet. Was für den Sommer-Skibetrieb nötig ist, ist für den betroffenen Gletscher alles andere als optimal. Der Beste Schutz wäre wohl das Einstellen des Sommerbetriebs, meint Pro Natura.