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Baumwollproduktion: ein Elend für Natur und Bauern

Baumwoll-Plantagen nehmen nur 2.5 Prozent der weltweiten Ackerflächen in Anspruch, verbrauchen aber 16 Prozent aller Pestizide und Insektizide. Den Preis dafür bezahlen die Bauern sowie die umliegende Natur. Wer aber zu Fairtrade oder Bio-Baumwolle greift, kann die unerwünschten sozialen und ökologischen Auswirkungen um ein Vielfaches senken.

Nur Bio-Grüntee ist frei von schädlichem Glyphosat

15 Grüntee-Marken wurden bezüglich ungewollter Pestizid-Rückstände genauer unter die Lupe genommen. Die Untersuchung zeigt, dass alle konventionellen Produkte Rückstände, allen voran Glyphosat, enthalten. Lediglich Bio-Grüntees sind frei von Pestiziden.

Earth Day – Der 22. April steht im Zeichen der Umweltbildung

Jedes Jahr findet am 22. April der Earth Day oder Internationale Tag der Erde statt. Dieses Jahr steht die Aufklärung der Bevölkerung über den Klimawandel und den Einfluss des Menschen im Zentrum. In diesem Sinne finden in zahlreichen Städten, in der Schweiz in Genf, «Marches for Science» statt.

Duftbäumchen fürs Auto sind nicht so dufte

"Schutzhandschuhe tragen. Nicht mit dem normalen Hausmüll entsorgen" - Die Warnhinweise auf Lufterfrischern deuten bereits an, dass man sich und der Umwelt mit den duftenden Bäumchen oder Männchen wohl kaum was Gutes tut. Beispielsweise kann das Produkt "giftig für Wasserorganismn" sein.

Schweizer setzen auf Streusalz trotz ökologischer Alternativen

Im Kampf gegen Schnee und Eis sind Bimsstein und CMA ökologisch unbedenkliche Alternativen zu Streusalz und Kiessplit. In Skandinavien und den USA wird seit Jahrzehnten daurauf zurückgegriffen.

Das «Bio» in Bioplastik steht nicht zwingend für biologisch abbaubar

Eine Vielzahl ehemaliger Plastik-Wegwerfartikel kann mittlerweile zu Kompost verarbeitet werden. Voraussetzung ist deren biologische Abbaubarkeit. Des Öfteren enden aber nicht-kompostierbare Plastikabfälle in der Grünabfuhr.

Regional ist nicht gleich klimafreundlich

Beim Kauf von Gemüse und Früchten mangelt es für den Konsumenten an der klaren Deklaration hinsichtlich Transportmittel und Produktionsart. Dabei haben diese Faktoren einen grossen Einfluss auf die Klimabilanz von erworbenen Gemüsen und Früchten.

Unverpackt-Supermärkte liegen im Trend

Lebensmittel biologisch, fair, saisonal produziert und OHNE Verpackungen beziehen? Dies wird in diesem Jahr vermehrt möglich, gleich in vier Städten in der Deutschschweiz sind «Unverpackt-Supermärkte» in den Startlöchern.

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