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Studierende fordern: «Keine Fleischmenüs mehr in der Mensa»

Eine Arbeitsgruppe von Studierenden hat von den Hochschulen Pflichtvorlesungen über die Klimakrise, vegetarische Essensangebote und einen Stopp in der Forschung im Bereich...

Eine intakte Umwelt kommt der Gesundheit zugute

Die Beseitigung von Schadstoffquellen und der Schutz natürlicher Lebensräume sowie der Arten- und Pflanzenvielfalt nützen nicht nur der Umwelt, sondern auch der...

Endlagerung von Atommüll: bisher nicht ansatzweise gemeistert

Kürzlich wurde der erste «World Nuclear Waste Report – Focus Europe» publiziert. Der Report zeigt, dass die Endlagerung von hochradioaktivem Atommüll Regierungen...

Noch ein langer Weg zum klimaneutralen Güterverkehr

Um den Güterverkehr nachhaltiger zu gestalten, muss eine Verlagerung auf die 100% elektrische Schiene stattfinden. Der Verlagerungsbericht 2019 des Bundesrates beinhaltet zwar...

Reisen mit dem Zug leichtgemacht

Ein Adventsbesuch auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt, Silvesterparty in London oder eine Skitourenwoche in Skandinavien - auch die kalte Jahreszeit weckt die Reiselust...

Food Waste reduzieren: Gut für Umwelt und Portemonnaie

Weggeworfene, aber eigentlich essbare Nahrungsmittel belasten die Umwelt. Dies macht in der Schweiz 25 Prozent der Umweltbelastung der gesamten Ernährung aus. Zu...

Gefährliche Reise in den Süden

Zurzeit durchfliegen Millionen von Vögeln die Schweiz. Doch geeignete Rastgebiete fehlen in der intensiv genutzten Landschaft oft und die Reise in den Süden ist gefährlich: Unzählige Wilderer warten rund ums Mittelmeer auf die gefiederten Weltenbummler. Die BirdLife-Partner kämpfen engagiert für die Zugvögel, wie aktuelle Erfolgsstorys zeigen.

Abschuss von vier Wölfen zur Regulation des Beverinrudels

Diesen Sommer ereigneten sich am Heinzenberg und im Safiental im Streifgebiet des Beverinrudels mindestens 15 Risse aus Ziegenherden, die durch Herdenschutzmassnahmen geschützt waren. Das Verhalten dieses Wolfsrudels wird daher als problematisch klassifiziert und Regulationen sind geplant: es sollen bis nächsten Frühling vier Wölfe geschossen werden. Die Gruppe Wolf Schweiz bedauert dies, akzeptiert die Regulierung jedoch.

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