Eine Studie aus Dänemark hat untersucht, welches die Auswirkungen von Rasenrobotern auf Igel sein könnten. Insgesamt wurden 18 verschiedene Modelle getestet. Das Igelzentrum Zürich hat die Ergebnisse zusammengefasst.
Gärten voller Blüten erfreuen hungrige Insekten und unser Auge gleichermassen. Besonders wenn im Juni die Mähmaschinen die Wiesen leergeräumt haben, verlagert sich das Insektenleben in blütenreiche Naturgärten. Deshalb lohnt sich hier eine sommerliche Fotosafari!
Unsere Wildstauden-Empfehlungen sind wunderschön, einheimisch und werden Ihnen viel Freude bereiten. Sie passen gut auf den Balkon und sind wichtig für viele Wildbienen und Schmetterlinge. Einige bieten Möglichkeiten zum Verfeinern von Speisen sowie Potential für ein wenig Rätselspass, wenn Sie zuhause Freunde mit Ihren Kochkünsten verwöhnen.
Heimlich und lautlos breitet sich der Goldschakal aus. Ursprünglich aus Südosteuropa stammend, dringt der wolfsähnliche Hund nach Westeuropa vor und wird sich vielleicht bald auch in der Schweiz ansiedeln. Bereits 2011 wurde der erste Goldschakal auf der Durchreise in den Kantonen Freiburg und Bern beobachtet. Seither mehren sich die Sichtungen.
Nach dem Chytridpilz, der seit den 1980er Jahren fast hundert Amphibienarten ausgelöscht hat, ist nun ein Pilz aufgetaucht, der Reptilien befällt. Seit 2006 werden in der USA immer wieder Befälle vermeldet. Inzwischen treibt der Pilz auch in der Schweiz sein Unwesen.
Wer im Winter draussen unterwegs ist, hat gute Chancen auf Tierspuren im frischen Schnee zu stossen. Doch welches Tier hat sie hinterlassen? Wer sich ein wenig Zeit nimmt, kann die Kunst des Fährtenlesens erlernen und ein faszinierendes Naturphänomen entdecken.
Wunderschön blüht die Paulownia im Frühling in Parkanlagen. Neue Daten zeigen jetzt aber, dass sich die aus China stammende Art auch in den Wäldern am Ausbreiten ist. Und somit im Wald wohl schon bald zum Neophyten-Problem wird.