Vertiefte Informationen, Reportagen und Meinungsartikel finden Sie in unserem Hintergrund-Ressort. Dazu spannende Artikel über die Wunder der Natur und was in einem Naturgarten alles kreucht und fleucht.
Veganismus als vorbeiziehender Trend, als Lebenseinstellung oder als Mischform: Die tierfreie Ernährungsform ist so aktuell wie noch nie. Eine vielfach genannte Begründung von Veganern ist das Argument, dass diese Ernährungsform besonders umweltfreundlich sei. Was ist dran an dieser Aussage?
Auch dieses Jahr ziehen mich die Wildbienen im Garten wieder in den Bann. Von Februar bis Oktober ist immer etwas los, weil lückenlos viele für die Bienen nutzbare Blüten vorhanden sind, wenn auch teilweise unscheinbare.
Rainfarn sollte in keinem Garten fehlen. Sein starker und eigenwilliger Geruch mag Menschen irritieren. Aber für Insekten scheint sein Duft unwiderstehlich. Schwebfliegen, Bienen, Wespen und allerlei weitere geflügelte Tiere fliegen auf ihn.
Ein stilles, grünes Leuchten am Wegrand - da und dort können jetzt die Weibchen des Grossen Glühwürmchens beobachtet werden. Es ist Paarungszeit bei den Glühwürmchen.
Naturgärten sind in Stadt und Land immer noch seltene Erscheinungen. Um sie zu mehren, braucht es ständig Werbung für das naturnahe Gärtnern. Ein patentes Mittel ist die Prämierung solcher Naturoasen.
Vor 20 Jahren, als wir hier einzogen, war die Birke so hoch wie das Haus. Vor 10 Jahren fanden wir, sie sei zu hoch geworden, und da Köpfen einer Birke ein «no go» ist, beschlossen wir, sie zu fällen und eine Neue zu pflanzen. Die Neue pflanzten wir schon einmal daneben.
Unser Garten am Stadtrand von Zürich ist ein vielfältig strukturiertes «Schutzgebiet» mit einem reichen Angebot an Kleinstrukturen und einheimischen Pflanzen. Der «Hotspot Naturgarten» eben!...