© Christopher Michel, [CC-BY-SA-2.0], via Flickr
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Natur bewegt! – Tag der „watschelnden“ Pinguine

  • Amanda Buol

Am 25. April wird der Welt-Pinguin-Tag gefeiert. Er soll auf die Bedrohung der Pinguine durch den Klimawandel aufmerksam machen.

Die ulkigen Frackträger bewegen sich auf dem Eis ein wenig unbeholfen, fliegen können sie schon gar nicht. Jedoch können sie sich wunderbar im Wasser fortbewegen, dank ihres stromlinienförmigen Körpers. Pinguine kommen auf der Südhalbkugel, meist in extrem kalten Regionen, vor. Dank ihrer dicken Fettschicht und einem wasserundurchlässigen Gefieder können sie Temperaturen von minus 70 Grad aushalten, vertragen die Hitze eher schlecht.

Gerade wegen des weltweiten Anstiegs der Temperaturen möchte man auf die Bedrohung der Pinguine aufmerksam machen. Der 25. April wurde daher als Welt-Pinguin-Tag auserkoren, weil dann ihre jährliche Wanderung in den Norden beginnt. Und weil sie so süss watscheln und auf dem Eis nicht immer sicher laufen, gibt es witzige Momente, die man einfach gesehen haben muss.