© Charleston's TheDigitel, [CC-BY-SA-2.0], via Flickr
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In die Höhe gärtnern                          

  • Amanda Buol

Was tun, wenn der Balkon zu klein ist? Oder man noch mehr pflanzen möchte? Da gibt es eine Lösung: Vertikale Gärten. 

Besonders in der Stadt besitzen die Leute meistens nur einen Balkon. Um Platz zu sparen und trotzdem eine gemütliche grüne Oase zu schaffen, gibt es immer mehr sogenannte Vertikale Gärten. Wie es der Name schon sagt, wächst der Garten in die Höhe. Sie peppen die Wände auf und können leicht selber gebaut werden. Wieso also nicht die Pflanzen an der Wand hängen? Oder an einem aufgestellten Gitter befestigen?

Dabei kann man Allerlei an der Wand befestigen. Am einfachsten zu verwenden sind Wand-Pflanzenbeutel. Die einzelnen Taschen einfach mit Erde einfüllen und bepflanzen.

© wiccahwang, [CC-BY-SA-2.0], via Flickr
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Man kann auch einfach Dosen, Tetra Paks, Schraubgläser oder Blumentöpfe an einem Brett oder Maschendrahtzaun befestigen. Dabei ist der Fantasie keine Grenze gesetzt.

© Matthias Ripp, [CC-BY-SA-2.0], via Flickr
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Wenn Sie nicht gerade Löcher in die Mauern bohren möchten, können die Blumengefässe mit Seilen verbunden und aufgehängt werden. Dies geht gut mit PET-Flaschen, aber auch leichte Töpfe oder Körbchen.

© 2il org, [CC-BY-SA-2.0], via Flickr
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Wirkungsvoll sind auch Europaletten, alte Weinkisten oder Bilderrahmen. Einfach Teichfolie antackern, so dass zwei Seiten frei bleiben. Danach bepflanzen. Dazu gibt es eine passende Bastelanleitung:

Wichtig bei vertikalen Gärten ist, dass die Pflanzen genug Wasser erhalten, es aber trotzdem abfliessen kann. Die meisten Pflanzen ertragen keine Staunässe. Das Bespritzen der Pflanzen mit einem Bestäuber ist eine gute Lösung, um die Pflanzen gut zu bewässern.