Der Stiftungsrat des WWF Schweiz hat Thomas Vellacott (41) zum neuen CEO gewählt. Er wird das Amt Mitte Mai dieses Jahres vom bisherigen Geschäftsleiter Hans-Peter Fricker übernehmen, der auf diesen Zeitpunkt hin in den Ruhestand tritt.
Seit 2009 führt der WWF Schweiz das Projekt “Hirten-Hilfen” zum Schutz der Grossraubtiere in der Schweiz durch. Machen Sie mit und unterstützen Sie die Hirten mittels einem 1 bis 3-wöchigen Freiwilligeneinsatz auf der Alp oder einem Gruppeneinsatz von 1 bis 3 Tagen.
Auch 2011 gelang es nicht, den dramatischen Artenschwund zu verlangsamen. Klimawandel, Wilderei oder extensive landwirtschaftliche Nutzung setzen vielen Arten stark zu. Rund ein Drittel aller untersuchten Arten sind gemäss der Weltnaturschutzunion IUCN gefährdet.Besonders hart getroffen hat es 2011 die südafrikanischen Nashörner. Dafür können die Bartgeier auf eine bessere Zukunft hoffen.
Der Walliser alt Staatsrat Jean-René Fournier ist zu einer bedingten Strafe verurteilt worden, weil er 2006 den illegalen Abschuss eines Wolfs genehmigt hat. Der WWF hatte damals Strafanzeige eingereicht und bekommt jetzt vom Kantonsgericht Recht.
Der WWF Schweiz kann laut seiner aktuellen Medienmitteilung auf ein gutes Jahr zurückblicken. Er feierte sein 50. Jubiläum, erzielte wichtige Erfolge im Umweltbereich und auch der Ertrag liegt mit 42,6 Millionen Franken auf hohem Niveau.
Nach acht Amtsjahren hat sich Hans-Peter Fricker entschlossen, seine Funktion als CEO des WWF Schweiz im nächsten Frühling abzugeben. Er möchte sich pensionieren lassen. Fricker hat die grösste Umweltorganisation der Schweiz in seiner Amtszeit weiter gestärkt und ihr ein klares Profil gegeben. Die Stelle des CEO wird in Kürze ausgeschrieben.
Über 60 Kanufahrer haben sich am Samstag mit einer gemeinsamen Fahrt auf dem Ticino für naturnahe Flüsse und Bäche eingesetzt.
Weniger Fleisch liegt im Trend und ist entscheidend für eine nachhaltige Lebensweise, denn vegetarische Gerichte verursachen im Schnitt dreimal weniger CO2. Darum ruft der WWF Schweiz alle auf, morgen beim nationalen Klima-Zmittag mitzumachen. Bereits sind gegen 70‘000 Personen angemeldet. Machen auch Sie mit!
Weniger Fleisch liegt im Trend und ist entscheidend für eine nachhaltige Lebensweise, denn vegetarische Gerichte verursachen im Schnitt dreimal weniger CO2. Darum ruft der WWF Schweiz alle auf, morgen beim nationalen Klima-Zmittag mitzumachen. Bereits sind gegen 70‘000 Personen angemeldet.
In Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz lanciert die Migros heute Mountainmania. Die neue Sticker-Sammelbücher zeigen die grossartige Naturvielfalt unserer Berge. Im Zentrum stehen dabei die Alpen und der nachhaltige Lebensstil.