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WWF

WWF-Petition für die Wale

WWF-Petition für die Wale

Die letzte Population westpazifischer Grauwale lebt vor der Insel Sakhalin im Osten Russlands. Ihr Lebensraum wird bereits heute durch zwei Ölplattformen der Gruppe Sakhalin Energy bedroht. Doch damit nicht genug: Obwohl sich die Gruppe verpflichtet hat, für den Schutz der Wale zu sorgen, ist eine dritte Plattform bereits in Planung. Und wie beim Bau eines [...]

Erneut Öl-Alarm vor Neuseeland

Erneut Öl-Alarm vor Neuseeland

Erneut herrscht Öl-Alarm vor Neuseelands Küste: Das Wrack des Containerschiffs Rena ist in stürmischer See auseinandergebrochen. Der WWF warnt vor Umweltschäden durch Öl und Ladung.

Neozoen profitieren vom milden Winter

Neozoen profitieren vom milden Winter

Die Umweltschutzorganisation WWF warnt davor, dass invasive und vom Menschen eingeschleppte Tierarten von dem ungewöhnlich milden Winter profitieren könnten. „Vor allem kälteempfindliche, nichtheimische Tiere haben dank der hohen Temperaturen bessere Überlebenschancen. Und das hat negative Auswirkungen auf Mensch und Natur“, warnt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland.

Über 23 Tonnen Elfenbein beschlagnahmt

Über 23 Tonnen Elfenbein beschlagnahmt

Noch nie sind weltweit so viele Grossfunde an illegalem Elfenbein sichergestellt worden wie im Jahr 2011. Gründe für den intensivierten Handel mit den Stosszähnen von Elefanten sind die steigende Nachfrage in Asien und immer professionellere Schmugglerbanden.

Jagd auf Hering

Jagd auf Hering

Die EU-Fischereiminister haben letzte Woche festgelegt, wie viel Fisch 2012 in Nordsee und Nordostatlantik gefangen werden darf. Der WWF zieht eine gemischte Bilanz der Entscheidungen. Er begrüsst laut Medienmitteilung die klarere Ausrichtung der Fangquoten an den wissenschaftlichen Vorgaben, kritisiert aber vor allem den Beschluss zu Nordseehering.

Gericht untersagt Muschelimport

Gericht untersagt Muschelimport

Zufrieden sind die Naturschutzverbände Schutzstation Wattenmeer und WWF mit einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes in Schleswig, nach dem der Import von Miesmuscheln aus entfernten Regionen in den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer unterbleiben müsse. Diese Muscheln waren für die Kulturbänke der Muschelfischerei bestimmt, doch durch den Import werden auch gebietsfremde Arten eingeschleppt.

Kahlschlag statt Umweltschutz

Kahlschlag statt Umweltschutz

Der internationale Zellstofffabrikant Asia Pulp & Paper (APP) zerstört trotz gegenteiliger Versprechen weiterhin im grossen Stil Tropenwald in Indonesien. Der WWF und weitere Umweltorganisationen fordern deshalb: Hände weg von APP-Produkten!

Klimakonferenz mit schwachem Ergebnis

Klimakonferenz mit schwachem Ergebnis

Die Uno-Klimakonferenz in Durban hat zählbare Resultate gebracht: eine zweite Verpflichtungsperiode zum Kyoto-Protokoll ist so gut wie beschlossen und bis spätestens 2015 soll ein neues weltweites Klimaschutzabkommen ausgearbeitet sein. Das ist wichtig, aber angesichts der Herausforderung zu wenig, so der WWF in der aktuellen Medienmitteilung.

Eine 4-Grad-plus-Welt

Eine 4-Grad-plus-Welt

Der WWF kritisiert, dass der Prozess der Verhandlungen in den letzten 17 Jahren viel zu langsam ging, egal wie die Entscheidungen heute Nacht ausfallen werden. Die Umweltorganisation sieht derzeit keine Ambitionen der Regierungen die Erderwärmung unter zwei Grad zu halten. Die Szenarien deuten eher darauf hin, dass wir auf eine Welt zusteuern, die um vier Grad heisser sein wird als heute. Das bedeutet eine instabile Zukunft für die Ernährung und die Wasserversorgung der Menschheit und den gesamten Planeten, so der WWF.

Aufschub des Mekong-Staudamm

Aufschub des Mekong-Staudamm

Die Umweltschutzorganisation WWF begrüsst die gemeinsame Entscheidung von Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam, den Bau des geplanten Staudamms in Laos vorerst nicht zu beginnen. Die in der Mekong-Flusskommission vertretenden Länder haben im Zuge des gegenseitigen Konsultationsmechanismus für Staudammbauten am Hauptstrom des gemeinsamen Flusslaufes erklärt, dass die derzeitig vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Folgen des geplanten Staudammes nicht ausreichend untersucht seien.

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