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	<title>Naturschutz.ch &#187; Windenergie</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Alternative Energien: Ja aber . . .</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windpark]]></category>
		<category><![CDATA[Windpark Surselva]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Val Lumnezia spaltet der geplante Windpark Surselva im Lugnez die Gemüter, so die Südostschweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Éoliennes_Caen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-45071" title="Windpark (near Caen, Normandie)" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Éoliennes_Caen-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Im Val Lumnezia spaltet der geplante Windpark Surselva im Lugnez die Gemüter, so die Südostschweiz. 40 Windräder, 200 Millionen Franken Investitionskosten, jedes Jahr hunderttausende Franken Pachtzinsen. Die Angst vor Lärm, Verunstaltung der Landschaft und hohen Kosten führt bei einigen Bewohnern der Gemeinde Lumbrein zu Kopfzerbrechen. Gemeindepräsident Guisep Casanova hingegen hat keine Bedenken und findet: „Es bringt der Gemeinde ja etwas, da muss man dafür sein“.</p>
<p><a href=" http://www.suedostschweiz.ch/vermischtes/lumbrein-wehen-zwei-winde " target="_blank">Zum Artikel</a></p>
<p>Bild: Olivier « toutoune25 » Tétard (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Aufwind für Windenergie im Jura</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/erfolg-fur-die-windenergie-im-jura/45059</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sainte-Croix]]></category>
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		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bürgerinnen und Bürger von Sainte-Croix im Waadtländer Jura haben Weitsicht Bewiesen. In einer Konsultativabstimmung Sie dem Bau eines Windparks mit 53% Ja zugestimmt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Mt-SoleileolV66-HD_01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-45060" title="Mt-SoleileolV66-HD_01" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Mt-SoleileolV66-HD_01-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a>Die Bürgerinnen und Bürger von Sainte-Croix im Waadtländer Jura haben Weitsicht Bewiesen. In einer Konsultativabstimmung haben sie dem Bau eines Windparks mit 53% Ja zugestimmt. Dies teilt Suisse Eole in ihrer aktuellen Medienmitteilung mit.</p>
<p>Der Entscheid zeigt, dass einer Mehrheit die Zukunft unserer Energieversorgung am Herzen liegt und diese auch gewillt ist, den Tatbeweis vor Ort zu erbringen. Die Energiewende klappt nur, wenn alle Regionen entsprechend ihren natürlichen Ressourcen ihren bestmöglichen Beitrag leisten, so Suisse Eole.</p>
<p>Der Windpark Sainte-Croix wird mit seinen sechs Windturbinen jährlich rund 22 Millionen kWh sauberen Strom produzieren. Das entspricht dem Verbrauch von 6 100 Haushalten. Windenergie gehört gemäss Suisse Eole zu den kostengünstigen erneuerbaren Energien und weist eine hervorragende Ökobilanz auf. In der neuen Energiepolitik des Bundes spielt sie eine unverzichtbare Rolle. Nach neuesten Prognosen könnten um das Jahr 2020 in der Schweiz jährlich 1 200 GWh Windstrom produziert werden, was zwei Prozent des gegenwärtigen Stromverbrauchs entspricht.</p>
<p><a href="http://www.suisse-eole.ch/de.html" target="_blank">Weitere Informationen </a></p>
<p>Bild: Suisse Eole</p>
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		<title>Distanz der Windenergieanlagen zu Wohngebäuden</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/energie-news/distanz-der-windenergieanlagen-zu-wohngebauden/33876</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 12:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Distanzfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Lärmbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Landschaftschutz Schweiz (SL)]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Lärmbelastungen durch Windturbinen wurden bislang oft vernachlässigt und heruntergespielt. Dies ist die Meinung der Stiftung Landschaftschutz Schweiz SL, die als Beispiele die entsprechenden Konflikte mit den Anlagen in St. Brais und Peuchapatte in den Freibergen nennt. Die Frage der Distanz der Anlagen von Wohnhäusern erweise sich aufgrund der heute mangelnden Regelung als essenziell für die bessere Akzeptanz der Windenergie in der Bevölkerung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/windkraftanlage.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-18662" title="windkraftanlage" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/windkraftanlage.gif" alt="windkraftanlage" width="97" height="114" /></a>Lärmbelastungen durch Windturbinen wurden bislang oft vernachlässigt und heruntergespielt. Dies ist die Meinung der Stiftung Landschaftschutz Schweiz (SL), die als Beispiele die entsprechenden Konflikte mit den Anlagen in St. Brais und Peuchapatte in den Freibergen nennt. Die Frage der Distanz der Anlagen von Wohnhäusern erweise sich aufgrund der heute mangelnden Regelung als essenziell für die bessere Akzeptanz der Windenergie in der Bevölkerung.</p>
<p>Die Lärmbelastungen stellen ohne Zweifel eine der Hauptkritikpunkte für die Bevölkerung dar, die in Nähe von Windpärken lebt. In der Schweiz ist diese Frage untrennbar mit der generellen Standortproblematik von Windpärken in ländlichen Gebieten des Jurabogens verbunden. Gemäss der Stiftung Landschaftschutz Schweiz sind die heute gültigen Mindestdistanzen von 300 m (aus dem Konzept Windenergie Schweiz 2004) klar ungenügend. Die meisten europäischen Länder verfügen über grössere verpflichtende Mindestdistanzen als die<br />
Schweiz.</p>
<p>Die Lärmbelastungen durch Windturbinen sind aufgrund der variierenden Rhythmen und Stärken der Winde sehr unregelmässig. Die in den letzten zwei Jahrzehnten durchgeführten Studien in verschiedenen europäischen Ländern mit entsprechend langer Tradition industrieller Windkraftnutzung weisen darauf hin, dass Windpärke, die näher als 500 m von Wohngebieten stehen, stark belastend für die Bevölkerung wirken können, während ab 2000 m Distanz diese Bedenken weitgehend ausgeräumt sind.</p>
<p>In der Schweiz wurden diese europäischen Befunde bislang weitgehend vernachlässigt. In Peuchapatte und vor allem St. Brais wurden die Anlagen deutlich zu nahe zu den Wohngebieten errichtet. Die SL fordert die Vermeidung von Grosswindkraftanlagen unterhalb von 1000 m Distanz zu Wohngebäuden sowie die Sanierung und notfalls auch Rückbau der deutlich zu nahe gelegenen Windkraftanlagen in St. Brais und Peuchapatte. Die Präsidentin der SL, Frau Ständerätin Erika Forster, hat mit einer Interpellation in der Wintersession 2010 die Distanzfrage aufgeworfen und ist gespannt auf die Antwort des Bundesrates.</p>
<p><a href="http://www.sl-fp.ch/sl-fp_inhalt.php?bereich=presse&amp;sprache=d&amp;bild=1" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.sl-fp.ch/sl-fp_inhalt.php?bereich=portrait&amp;sprache=d&amp;bild=1" target="_blank">Stiftung Landschaftschutz Schweiz (SL)</a></p>
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		<title>Rekordjahr für die Schweizer Windbranche</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/energie-news/2010-war-rekordjahr-fur-die-schweizer-windbranche/33844</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 12:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[EnergieSchweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[2010 war ein Rekordjahr für die Schweizer Windbranche: Die Produktionskapazitäten sind übers Jahr um nahezu 150% auf 42 Megawatt gestiegen. Damit werden 74 Mio. kWh Windstrom generiert, genug für den Haushaltsbedarf in Neuenburg und Delémont.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Mt-Crosin.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-33845" title="Mt-Crosin" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Mt-Crosin-201x300.jpg" alt="Mt-Crosin" width="201" height="300" /></a>2010 war ein Rekordjahr für die Schweizer Windbranche: Die Produktionskapazitäten sind übers Jahr um nahezu 150% auf 42 Megawatt gestiegen. Damit werden 74 Mio. kWh Windstrom generiert, genug für den Haushaltsbedarf in Neuenburg und Delémont.</p>
<p>Die erwartete Jahresproduktion stieg dank Ausbau auf dem Mont-Crosin (BE), auf dem Gütsch (UR) und in Le Peuchapatte (JU). Die einheimische Windstromproduktion erfüllt damit das Zwischenziel von<br />
EnergieSchweiz. Das Programm zur Förderung der erneuerbaren Energien und zur Steigerung der Energieeffizienz des Bundesamts für Energie hatte im Jahr 2001 ein damals hohes Ziel gesteckt: 50 bis 100 Mio. kWh Schweizer Windstrom per 2010.</p>
<p>Heute existieren zunehmend konkrete Potenzialabschätzungen für die Windenergienutzung in der Schweiz. Suisse Eole erwartet gesamtschweizerisch in den kommenden zehn Jahren eine Verzehnfachung der Windenergieproduktion auf rund 750 Mio. kWh jährlich. Das entspricht dem Strombedarf von 200‘000<br />
Haushalten – mehr als die Stadt Zürich aufweist.</p>
<p><a href="http://www.suisse-eole.ch/de.html" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Suisse Eole</p>
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		<title>Naturschutz und Windenergie</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Nienhuis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[pro natura]]></category>
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		<description><![CDATA[Rund 200 Entscheidungsträger und Engagierte aus den Bereichen Natur- und Landschaftsschutz sowie Windenergie diskutierten heute im Berner Rathaus, wie Windstrom naturverträglich gewonnen werden kann. Trotz der gemeinsamen Zielsetzung mehr Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, sind die Interessen unterschiedlich. Die Frage "saubere Stromproduktion oder unverbaute Natur?" ist aktuell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-30559" title="Windenergy" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Windenergy-300x195.jpg" alt="Windenergy" width="300" height="195" />Rund 200 Entscheidungsträger und Engagierte aus den Bereichen Natur- und Landschaftsschutz sowie Windenergie diskutierten heute im Berner Rathaus, wie Windstrom naturverträglich gewonnen werden kann. Trotz der gemeinsamen Zielsetzung mehr Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, sind die Interessen unterschiedlich. Die Frage &#8220;saubere Stromproduktion oder unverbaute Natur?&#8221; ist aktuell.</p>
<p>Der Widerspruch zwischen zwei Anliegen, die sich der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen, führte letzthin zu Auseinandersetzungen. Bei der Tagung «Windstrom, natürlich.» der Naturschutzorganisation Pro Natura und der Windenergievereinigung Suisse Eole ging es um das gemeinsame Ziel einer nachhaltigen Energieversorgung unter Berücksichtigung des Naturschutzes. Während die Windbranche darlegte, dass sich die Schweiz einen Verzicht auf das Potenzial von 1500 Gigawattstunden Windstrom bis im Jahr 2030 kaum leisten kann, sehen die Schutzorganisationen bei einem unkontrollierten Ausbau die Gefährdung von Artenvielfalt und intakter Landschaft. Der Stoff für einen von gegenseitiger Transparenz geprägten Dialog ist gegeben. Bei Anerkennung der Energie- und Klimaziele von Politik und Umweltorganisationen sowie der Anwendung neuester technischer Standards, stehen raumplanerische Vorgaben und eine erhöhte Planungssicherheit im Mittelpunkt, insbesondere auch die Standortverträglichkeit von Windenergieanlagen. Der Dialog zwischen Naturschutz und Windbranche wird weiter geführt. Ziel sind verbindliche Kriterien zur Planung von Windenergieanlagen in der Schweiz.</p>
<p><a href="http://www.pronatura.ch/content/index.php?lang=1&amp;mz=1" target="_blank">Pro Natura</a></p>
<p><a href="http://www.suisse-eole.ch/de/suisse-eole/windbranche-aktuell.html" target="_blank">Suisse Eole</a></p>
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		<title>Starke Zunahme Windenergie</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/energie-news/starke-zunahme-windenergie/26260</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino Strebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 40 % der europaweit neu installierten Kraftwerksleistung stammt aus Windenergie. Keine andere Stromerzeugungstechnik konnte 2009 mehr Zuwachs verzeichnen. In der Schweiz sind mit den beiden jüngsten Anlagen in St. Brais (JU) total 17,5 MW Windenergieleistung installiert. Die aktuelle einheimische Produktionserwartung beträgt 27 Millionen kWh pro Jahr – bis Ende 2010 wird sich die Zahl verdoppeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_26261" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Windenergie-Mont-Soleil1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-26262" title="Windenergie Mont Soleil" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Windenergie-Mont-Soleil1-300x191.jpg" alt="Windenergie Mont Soleil" width="300" height="191" /></a>Mont-Soleil: Juralandschaft mit Windturbine (Bild: suisse éole)</dd>
</dl>
</div>
<p>Rund 40 % der europaweit neu installierten Kraftwerksleistung stammt aus Windenergie. Keine andere Stromerzeugungstechnik konnte 2009 mehr Zuwachs verzeichnen. In der Schweiz sind mit den beiden jüngsten Anlagen in St. Brais (JU) total 17,5 MW Windenergieleistung installiert. Die aktuelle einheimische Produktionserwartung beträgt 27 Millionen kWh pro Jahr – bis Ende 2010 wird sich die Zahl verdoppeln.</p>
<p>Die Zahlen, welche die europäische Windenergievereinigung EWEA heute veröffentlicht, sind bemerkenswert: Im vergangenen Jahr wurden 10&#8217;000 MW Windenergieleistung installiert und dafür 13 Milliarden Euro investiert. Windenergieanlagen haben damit einen Anteil von 39 % der neu installierten Kraftwerksleistung. Damit werden alle anderen Kraftwerkstypen auf die hinteren Ränge verbannt. Die Länder mit der grössten installierten Windenergieleistung sind Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich und Grossbritannien. Windenergie deckt aktuell 4,8 % des Strombedarfs der EU.<br />
Die Windstromproduktion in der Schweiz bewegt sich demgegenüber auf vergleichsweise bescheidenem Niveau. Mit den 2009 neu errichteten Anlagen in St. Brais (JU) sind total 17,5 MW Windenergieleistung installiert. Die aktuelle Produktionserwartung beträgt 27 Millionen kWh. Im laufenden Jahr werden sich die Produktionszahlen aufgrund der sich im Bau befindenden Anlagen verdoppeln. Bis 2015 rechnet der Branchenverband Suisse Eole mit einem Zubau von weiteren 200 MW. Das mittelfristige Potenzial (bis 2030) für Schweizer Windstrom liegt gemäss aktueller Prognosen bei 2,5 % Prozent des heutigen landesweiten Strombedarfs. In fernerer Zukunft (bis 2050) könnte der Versorgungsanteil durch Windenergie gut sieben Prozent erreichen.<br />
Ein Blick über die Grenze zeigt, dass hierzulande mehr möglich wäre. Das kleinere und dichter besiedelte deutsche Bundesland Baden-Württemberg, das sich topografisch gut mit der Schweiz vergleichen lässt, hat 25mal mehr Windenergieleistung installiert. Die Anlagen befinden sich auf den Hügeln des Schwarzwaldes und der Schwäbischen Alb, die auch Fremdenverkehrsregionen sind. Die Touristen stört es nicht – im Gegenteil: In Befragungen bezeichneten sie Windräder als positive Wahrzeichen einer zukunftsorientierten Region.</p>
<p><a href="    Mont-Soleil: Juralandschaft mit Windturbine (3)(Bild: suisse éole)">Suisse éole</a></p>
<p><a href="http://www.wind-energie.ch">Fakten zur Windenergienutzung in der Schweiz</a></p>
<p><a href="http://www.ewea.org" target="_blank">Zahlen zur Windenergienutzung in Europa</a></p>
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		<item>
		<title>Starker Zubau in der Windenergie erwartet</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/energie-news/starker-zubau-in-der-windenergie-erwartet/4713</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schweiz und die EU rechnen weiter mit einer starken Zunahme der Windenergie-Produktion. Dies trotz der momentanen Finanzkrise. Zum Beispiel werden 2009 in St. Brais (JU) die ersten Schweizer Windenergieanlagen in Gemeinbesitz installiert und auf dem Gütsch (UR) beginnen die Bauarbeiten für den höchsten Windpark Europas. Die Tarife für Schweizer Windstrom dürften nach oben korrigiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18664" title="" src="/wp-content/uploads/windrad-115x150.jpg" alt="" width="108" height="150" />Die Schweiz und die EU rechnen weiter mit einer starken Zunahme der Windenergie-Produktion. Dies trotz der momentanen Finanzkrise. Zum Beispiel werden 2009 in St. Brais (JU) die ersten Schweizer Windenergieanlagen in Gemeinbesitz installiert und auf dem Gütsch (UR) beginnen die Bauarbeiten für den höchsten Windpark Europas. Die Tarife für Schweizer Windstrom dürften nach oben korrigiert werden und bei den Energiezielen der EU spielt Windenergie die erste Geige. Zum Jahresende bleibt die Branche somit in Aufbruchstimmung.<br />
Das mittelfristige Potenzial (bis 2025) für Schweizer Windstrom liegt gemäss<br />
Bundesamt für Energie bei einem bis zwei Prozent des aktuellen, landesweiten<br />
Strombedarfs. In fernerer Zukunft (bis 2050, ebenfalls gemäss BFE) könnte der<br />
Versorgungsanteil durch Windenergie sieben Prozent erreichen.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.wind-energie.ch/uploads/media/MM-SuisseEole-291208.pdf" target="_blank">suisse &eacute;ole</a></dd>
</dl>
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		<item>
		<title>Windkraft-Anlage im Jura: Rekurs des Landschaftsschutzes abgelehnt</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/energie-news/windkraft-anlage-im-jura-rekurs-des-landschaftsschutzes-abgelehnt/3461</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die geplante Windkraft-Anlage bei Le Peuchapatte im Kanton Jura kann wohl bald gebaut werden. Das Kantonsgericht hat den Rekurs der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) abgelehnt. Das Gericht wertete das öffentliche Interesse an der Windkraft höher als die Beeinträchigung der Landschaft. (sb) Links zum Beitrag Basler Zeitung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Windkraft-Anlage bei Le Peuchapatte im Kanton Jura kann wohl bald gebaut werden. Das Kantonsgericht hat den Rekurs der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) abgelehnt. Das Gericht wertete das öffentliche Interesse an der Windkraft höher als die Beeinträchigung der Landschaft. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.baz.ch/news/index.cfm?keyID=17CD2E0A-DF54-4CBB-95FF9E386784539B&#038;startpage=1&#038;ObjectID=8942A07F-1422-0CEF-70A161252A44E99E&#038;" target="_blank">Basler Zeitung</a></dd>
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		</item>
		<item>
		<title>Solarstromverbrauch ist wacker gestiegen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/energie-news/solarstromverbrauch-ist-wacker-gestiegen/2371</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2005 hat das Marktvolumen von Stromprodukten aus erneuerbaren Energien wie Wasser, Sonne, Wind und Biomasse um 3.1 % zugenommen. Dies zeigt eine Umfrage der Agentur für erneuerbare Energien AEE bei den schweizerischen Elektrizitätsversorgungsunternehmen EVU. Doch obwohl der Verkauf von Stromprodukten aus erneuerbaren Energien zugenommen hat, deckt das unverändert nur gerade 4.5 % des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18460" title="" src="/wp-content/uploads/solarzellen2-150x119.jpg" alt="" width="150" height="112" />Im Jahr 2005 hat das Marktvolumen von Stromprodukten aus erneuerbaren Energien wie Wasser, Sonne, Wind und Biomasse um 3.1 % zugenommen. Dies zeigt eine Umfrage der Agentur für erneuerbare Energien AEE bei den schweizerischen Elektrizitätsversorgungsunternehmen EVU. Doch obwohl der Verkauf von Stromprodukten aus erneuerbaren Energien zugenommen hat, deckt das unverändert nur gerade 4.5 % des schweizerischen Stromverbrauchs ab. Grund ist der gleichzeitig um 2.1 % gestiegene Gesamtstromverbrauch. Erfreulich ist jedoch, dass Sonne, Wind und Biomasse proportional stark zugenommen haben. (sm)</p>
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		<title>Wie soll der steigende Stromverbrauch gedeckt werden?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Drittel (68 %) der Schweizer Bevölkerung wollen den steigenden Strombedarf mit mehr Solarenergie decken, die Hälfte will mehr Windenergie (50 %) oder Wasserkraft (47 %). Nur 13 Prozent sind für mehr Atomkraft, 10 Prozent für mehr Gaskraftwerke und weniger als 10 Prozent für mehr Blockheiz- oder Ölkraftwerke. (sm)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Drittel (68 %) der Schweizer Bevölkerung wollen den steigenden Strombedarf mit mehr Solarenergie decken, die Hälfte will mehr Windenergie (50 %) oder Wasserkraft (47 %). Nur 13 Prozent sind für mehr Atomkraft, 10 Prozent für mehr Gaskraftwerke und weniger als 10 Prozent für mehr Blockheiz- oder Ölkraftwerke. (sm)</p>
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