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	<title>Naturschutz.ch &#187; Wasserverschmutzung</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Gewässerverschmutzung durch Import-Textilien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 18:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Kleider]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch die normale Haushaltswäsche gelangen giftige und hormonell wirksame Chemikalien in Schweizer Gewässer. Zu diesem Ergebnis kommt Greenpeace Schweiz, im Rahmen ihres Reports „Schmutzige Wäsche – Gefährliche Chemie aus der Waschtrommel“. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Anna_Panorama.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-44665" title="Kleider Pink" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Anna_Panorama-300x260.jpg" alt="" width="300" height="260" /></a>Durch die normale Haushaltswäsche gelangen giftige und hormonell wirksame Chemikalien in Schweizer Gewässer. Zu diesem Ergebnis kommt Greenpeace Schweiz, im Rahmen ihres Reports „Schmutzige Wäsche – Gefährliche Chemie aus der Waschtrommel“.</p>
<p>Greenpeace hat Textilien diverser Modemarken aus elf Verkaufsländern auf giftige Chemikalien, welche beim Waschen austreten untersucht. Bei der Hälfte der untersuchten Stoffproben wurden mehr als 80 Prozent eines chemischen Stoffs in den Textilien, mit der ersten Wäsche ausgewaschen. Die Chemikalien gelangen mit dem Waschwasser in die Kanalisation und so in die Kläranlagen. Da die Kläranlagen die Chemikalien nicht effektiv filtern können, gelangen die Schadstoffe mit dem Abwasser in die Umwelt, so Greenpeace.</p>
<p>„Modemarken machen ihre Kunden zu unfreiwilligen Komplizen bei der weltweiten Wasserverschmutzung“, so Matthias Gunsch von der Chemiekampagne bei Greenpeace Schweiz. Er fordert die Branche auf, „ihre Produktion &#8230; zu entgiften“. Eine zusätzliche Massnahme wäre gemäss Greenpeace die Aufrüstung der Kläranlagen mit Aktifkohlefiltern.</p>
<p>Einen Ausstieg aus der Produktion mit gefährlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 haben bisher Nike, Adidas, Puma, Li Ning, H&amp;M und C&amp;A zugesagt, so Greenpeace. Mit der Kampagne «Detox» engagiert sich Greenpeace für eine Textilproduktion ohne gefährliche Chemikalien.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Uber-uns/Medienstelle/Medienmitteilungen/Medienmitteilung3/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.ch">www.greenpeace.ch</a></p>
<p>Bild: US Nessie (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Umweltverschmutzung lohnt sich nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 13:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewässerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chemikalien]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässer]]></category>
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		<description><![CDATA[Greenpeace hat letzte Woche einen Bericht über die Kosten der Wasser-Verschmutzung durch die Industrie veröffentlicht und damit eine internationale Wasserschutz-Kampagne lanciert. Anhand von Beispielen aus aller Welt zeigt der Greenpeace-Bericht "Hidden consequences, the costs of Industrial water pollution on people, planet and profit" wie die Industrie mit oft hochgiftigen Chemikalien für die Bevölkerung lebenswichtige Gewässer verschmutzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Yangzi_river_ship_yard_on_river_bank.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-37994" title="800px-Yangzi_river_ship_yard_on_river_bank" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Yangzi_river_ship_yard_on_river_bank.jpg" alt="800px-Yangzi_river_ship_yard_on_river_bank" width="184" height="138" /></a>Greenpeace hat letzte Woche einen Bericht über die Kosten der Wasser-Verschmutzung durch die Industrie veröffentlicht und damit eine internationale Wasserschutz-Kampagne lanciert. Anhand von Beispielen aus aller Welt zeigt der Greenpeace-Bericht &#8220;Hidden consequences, the costs of Industrial water pollution on people, planet and profit&#8221; wie die Industrie mit oft hochgiftigen Chemikalien für die Bevölkerung lebenswichtige Gewässer verschmutzt.</p>
<p>Weltweit pumpt die Industrie gefährliche Abwässer in für die dortige Bevölkerung lebenswichtige Flüsse und Gewässer. Die Chemikalien sind oft hochgiftig, langlebig und reichern sich in Sedimenten sowie in der Nahrungskette an. Dies hat verheerenden Folgen für Mensch, Tier und Umwelt, auch die Kosten sind laut Greenpeace noch kaum internalisiert.</p>
<p>Mit der Kampagne will Greenpeace auch erreichen, dass die schlimmen Fehler, welche die Industrienationen in der Vergangenheit in punkto Umweltverschmutzung begangen haben, in den Ländern des Südens nicht wiederholt werden. Als abschreckendes Beispiel dafür, dass sich Umweltverschmutzung nicht auszahlt, dienen auch die Schweizer Chemiemülldeponien der Basler Chemiekonzerne, welche nun zu enormen Kosten totalsaniert werden müssen.</p>
<p>In einer digitalen Zeitschrift kann man online alle Highlights, Fotos und Videos des neusten Greenpeace-Berichts anschauen und anhand von Beispielen aus aller Welt erfahren was die tatsächlichen Kosten der industriellen Wasserverschmutzung für Mensch, Umwelt und Wirtschaft sind.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Kampagnen/Chemie/HC/?utm_source=CleverReach&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=HC+Report&amp;utm_content=Mailing_1773785#1" target="_blank">Weitere Informationen </a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Greenpeace Schweiz</a></p>
<p>Bild: Richard Chambers (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Mikroverunreinigungen im Wasser</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Darani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasserreinigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mikroverunreinigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserverschmutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Infoportal nachhaltigkeit.org schreibt, steht die Schweizer Wasserwirtschaft durch Klimawandel, technologischen Entwicklungen und erhöhten Anforderungen vor grossen Herausforderungen. Dazu kommt noch die Belastung des Grundwassers durch verschiedene Problemstoffe wie Phosphat oder Nickel. Viele dieser chemischen Stoffe kommen aber auch aus alltäglichen Produkten wie Shampoo und Waschmittel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="wasserverunreinigung" src="http://images.pixelio.de/data/media/185/berwis_kuehles_nass_version_klein.jpg" alt="" width="164" height="240" />Wie das Infoportal nachhaltigkeit.org schreibt, steht die Schweizer Wasserwirtschaft durch Klimawandel, technologischen Entwicklungen und erhöhten Anforderungen vor grossen Herausforderungen. Dazu kommt noch die Belastung des Grundwassers durch verschiedene Problemstoffe wie Phosphat oder Nickel. Viele dieser chemischen Stoffe kommen aber auch aus alltäglichen Produkten wie Shampoo und Waschmittel. Ein grosser Teil dieser Mikroverunreinigungen können in der Abwasserreinigungsanlage (ARA) nicht vollständig aus dem Abwasser entfernt werden und gelangen in den natürlichen Wasserkreislauf. Leidtragende sind die Umwelt, die Lebewesen und nicht zuletzt die Gesellschaft selbst.</p>
<p>Laut nachhaltigkeit.org sollen technische Verfahren wie Ozon oder Aktivkohle Abhilfe schaffen. Nach den Tests in den Labors konnten mit den beiden Verfahren keine Mikroverunreinigungen mehr im Abwasser nachgewiesen werden. Auf einer ARA seien Sie aber erst wenig erprobt. In einem Pilotversuch der ARA Regensdorf führte die Ozonung zu einer kompletten Eliminierung von Antibiotika und Östrogene sowie zu einer massiven Reduktion von pathogenen Keimen im Abwasser.</p>
<p>Ein weiteres Problem ist der zu hohe Nickel- oder Bleigehalt an den Armaturen, heisst es auf nachhaltigkeit.org. Ausserdem sei Rost das mit Abstand häufigste Qualitätsproblem in den Hausinstallationen. Abhilfe verschaffen Armaturen, die vom Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) zertifiziert worden sind.</p>
<p>Die Experten gehen davon aus, dass die meisten gentoxischen Substanzen bei einem Gehalt von weniger als 75 Nanogramm pro Liter Trinkwasser für den Menschen kein Problem darstellen. In der Regel übersteigt das Schweizer Trinkwasser diesen Wert nicht. Doch vor einigen Jahren entdeckten Umweltschützer in einer Mülldeponie im Kanton Baselland erhöhte Nanogrammwerte im Grundwasser. Es waren vor allem pharmakologische Stoffe und Industriechemikalien enthalten.</p>
<p>Die Ansprüche der Gesellschaft zwingen die Experten dazu, ständig neue Verfahren und Techniken zu entwickeln. Ausserdem tauchen immer wieder neue Problemstoffe auf. Gestern war es Phosphat, heute macht zum Beispiel Kupfer Probleme. &#8220;Das Abwägen zwischen Schutz und Nutzung der Wasserressourcen wird in Zukunft vermehrt eine Aufgabe von Gesellschaft und Politik sein&#8221;, wird Pusch-Geschäftsleiter Ion Karagounis von nachhaltigkeit.org zitiert.</p>
<p><a href="http://nachhaltigkeit.org/200909272952/materialien-produkte/hintergrund/der-chemische-fingerabdruck-ist-ueberall" target="_blank">nachhaltigkeit.org</a></p>
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