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Wasserkraft

Alpen: Wasserturm Europas

Alpen: Wasserturm Europas

Alpine Flüsse versorgen 170 Millionen Menschen mit Wasser und sind die Quelle wichtiger Flüsse in Europa. Der Klimawandel wird die Wasserverfügbarkeit in den Alpen stark reduzieren.

Bund will Wasserkraft massiv steigern

Bund will Wasserkraft massiv steigern

Die Schweiz plant, die bestehenden Kernkraftwerke nicht mehr zu ersetzen. Um den zukünftigen Strombedarf decken zu können, steht deshalb neben einer verstärkten Energieeffizienz und einer Förderung der neuen erneuerbaren Energien eine stärkere Nutzung der Wasserkraft zur Diskussion. Zurzeit ist der Bund daran, im Rahmen der Energiestrategie 2050 abzuklären, wie viel zusätzliche Energie aus Wasserkraft gewonnen [...]

Klage für die Rettung des Doubs

Klage für die Rettung des Doubs

Dem Doubs geht es dreckig, doch die Behörden bleiben passiv. Jetzt haben WWF, Pro Natura und der Schweizerische Fischerei-Verband SFV genug. Um den einzigartigen Fluss im Jura zu retten, haben sie beim Europarat Klage gegen die Schweiz eingereicht.

Göscheneralp: keine Erhöhung des Staudamms

Göscheneralp: keine Erhöhung des Staudamms

Der Staudamm in der Göscheneralp wird nicht erhöht. Dies schreiben die Kraftwerke Göschenen AG in einer Medienmitteilung. Nach dreimonatigen Nachverhandlungen konnten sich die Verhandlungspartner – die Kraftwerke Göschenen AG (KWG), der Kanton Uri und die Korporation Uri – aufgrund unterschiedlicher Beurteilungen der Wirtschaftlichkeit und der Risiken des Projektes nicht auf eine Staudammerhöhung einigen. Im März [...]

Erneuerbare Energie im Einklang mit der Natur

Erneuerbare Energie im Einklang mit der Natur

Die Revision der Energieverordnung nimmt dringend notwendige Anpassungen vor für Anlagen zur Gewinnung von erneuerbarer Energie. Für neue Wasserkraft- und Windkraftanlagen, welche von Fördergeldern der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) profitieren wollen, werden zukünftig Abklärungen hinsichtlich der Standorteignung getroffen werden müssen. Pro Natura begrüsst diese Neuerung sehr. Allerdings ist sie in der vorliegenden Form als “Empfehlung” zu schwach, um sicherzustellen, dass Gebiete mit hohen Natur- und Landschaftswerten vor solchen Bauten bewahrt werden: Wo eine Anlage für erneuerbare Energie gebaut werden darf und wo nicht, muss verbindlicher geregelt sein.

Restwassersanierung der Rheinschlinge bei Rheinau

Restwassersanierung der Rheinschlinge bei Rheinau

Eine im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) erstellte Ergänzungsstudie erläutert drei mögliche Varianten zur Sanierung der Restwasserstrecke beim Grenzkraftwerk Rheinau und beantwortet damit diverse noch offene Fragen. Gestützt auf diese Ergänzungsstudie konnten sich die deutschen und schweizerischen Behörden weiter auf erste Entscheide zum Sanierungskonzept verständigen.

Wasserkraft: Lügen verbreitet

Wasserkraft: Lügen verbreitet

10vor10 hat Anfangs April aufgrund einer mangelhaften Recherche eine schwerwiegende Fehlinformation verbreitet. Da wurde ohne Rücksprache behauptet, dass die Umweltverbände 500 von 800 Wasserkraftprojekte mit Einsprachen blockieren würden. Richtig ist, dass die Umweltverbände seit der Einführung der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) schweizweit einige Dutzend, in den Kantonen St. Gallen und beiden Appenzell zurzeit 3 Projekte zur Diskussion stellten, weil sie die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllten. Praktisch alle Projekte konnten oder können mit Verbesserungen trotzdem realisiert werden.

Nachhaltige Wasserbewirtschaftung

Nachhaltige Wasserbewirtschaftung

Die Schweiz ist bereit, sich zusammen mit der Europäischen Union für eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung zu engagieren. Anlässlich des Treffens der EU-Umweltministerinnen und -minister begrüsste Bundesrätin Doris Leuthard die europäischen Bestrebungen, die Umsetzung von Massnahmen auf diesem Gebiet zu harmonisieren. Die Schweizer Wasserpolitik hat eine Steigerung der Stromerzeugung aus Wasserkraft bei gleichzeitiger Verringerung ihrer negativen Auswirkungen auf die Umwelt zum Ziel.

Erfolg im Grimselgebiet

Erfolg im Grimselgebiet

Die Umweltverbände begrüssen die vom Kanton Bern vorgestellte Sanierungsverfügung. Sie wird bei einer minimalen Einbusse an Stromproduktion die stark genutzten Hauptgewässer im Oberhasli für Natur und Tourismus wesentlich aufwerten. Die Umweltverbände haben intensiv an diesem erfreulichen Ergebnis mitgewirkt.

Bergüner Kraftwerk-Abfuhr

Bergüner Kraftwerk-Abfuhr

Mit 122 Ja- zu 73 Nein-Stimmen hat die Bergüner Gemeindeversammlung die Konzession für das Wasserkraftwerk-Projekt Albula plus abgelehnt. Die Nordostschweizerischen Kraftwerke nehmen den Entscheid mit Bedauern entgegen, Umwelt- und Fischereiverbände zeigten sich zufrieden. Links zum Beitrag suedostschweiz.ch

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