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UNO

Ein Zeichen für die Weltmeere

Ein Zeichen für die Weltmeere

Die Weltmeere sind die grösste und am wenigsten geschützte Biosphäre der Erde. Zwei Drittel der Ozeane sind internationale Gewässer. Bisher gab es keinen rechtlichen Rahmen für den Schutz der biologischen Vielfalt dieser so genannten Hohen See, die ausserhalb nationaler Gesetzgebung liegt. Die UN-Generalversammlung verabschiedete gestern eine Resolution zur nachhaltigen Fischerei und begann die Debatte über eine zweite Meeresresolution, die den Weg zu einem völkerrechtlich bindenden Abkommen für den Meeresschutz auf Hoher See ebnet. Zum einen werden Fischereinationen und regionale Fischereiorganisationen aufgefordert, destruktive Fischereimethoden, wie Bodenschleppnetze, in Gebieten mit empfindlichen Tiefsee-Ökosystemen aufzugeben. Zum anderen soll das Seerecht soweit fortentwickelt werden, dass die Ausweisung von Meeresschutzgebieten auch in internationalen Gewässern ermöglicht wird.

7 Milliarden Menschen: höchste Zeit zum Handeln

7 Milliarden Menschen: höchste Zeit zum Handeln

Nächste Woche werden auf der Welt nach Uno-Schätzungen 7 Milliarden Mensch leben. Mit der Weltbevölkerung wächst auch die Umweltbelastung. Doch wichtiger als die Bevölkerungszahl ist für die Umwelt, wie viel Ressourcen jede Person im Durchschnitt braucht. Für die Schweiz liegt dieser Wert viel zu hoch.

Internationales Jahr der Chemie 2011

Internationales Jahr der Chemie 2011

Das UNO-Jahr der Chemie 2011 mit dem Motto “Chemie – unser Leben, unsere Zukunft” ist feierlich eröffnet worden. An der nationalen Feier in Bern nahmen über 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teil. Chemie-Nobelpreisträger Richard Ernst rief dazu auf, Brücken zwischen den verschiedenen Wissensgebieten zu schlagen.

Internationales Treffen zur Biodiversität

Internationales Treffen zur Biodiversität

Am 22. September nehmen die Vertreter von rund 190 Staaten an einem internationalen Treffen zur Biodiversität teil. Das Treffen ist ein Beitrag der UNO zum Internationlen Jahr der Biodiversität und soll das Engagement für die biologische Vielfalt stärken.

Ungenügender Schutz der Schweizer Biodiversität

Ungenügender Schutz der Schweizer Biodiversität

Das Ziel, den Biodiversitätsverlust bis 2010 zu verlangsamen, wurde nicht erreicht, heisst es in einem Nationalbericht. Als Vertragspartei der Biodiversitätskonvention der UNO, muss die Schweiz den Vereinten Nationen regelmässig Bericht über den Zustand der Artenvielfalt abliefern. Lediglich im Wald und in den Landwirtschaftsgebieten zeitigen die Bemühungen zum Schutz der Biodiversität erste Anzeichen von Erfolg.

Abkommen gegen Biopiraterie

Abkommen gegen Biopiraterie

Delegierte aus rund 150 Ländern haben in Cali (Kolumbien) das UNO-Abkommen gegen Biopiraterie verhandelt. Nicht zuletzt auch im Zusammenhang mit dem Schutz der Biodiversität, wird die Ächtung und Beendigung von Biopiraterie weltweit als wichtig anerkannt. Die überfällige gerechte Aufteilung der Gewinne aus der Nutzung der Biodiversität ist eine zentrale Forderung der “Convention on Biological Diversity” (CBD).

Begriff Biodiversität bekannter

Begriff Biodiversität bekannter

Eine Umfrage im Auftrag des BAFU hat festgestellt, dass bereits rund die Hälfte der Schweizer Bevölkerung den Begriff «Biodiversität» kennt. Dies ist ein deutlich höherer Wert als noch vor vier Jahren. Die Bereitschaft für den Erhalt der Biodiversität aktiv zu werden, wird von einer Mehrheit geteilt.

Biodiversitätsstrategie in der Schweiz längst überfällig

Biodiversitätsstrategie in der Schweiz längst überfällig

In diesen Tagen haben die Arbeiten an der Biodiversitätsstrategie für die Schweiz begonnen. Der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz begrüsst diesen längst fälligen Schritt des Bundes. Gleichzeitig fordert der SVS, dass die Strategie konkrete Ziele und Zeitpläne hat. Und sie soll klar aufzeigen, welche Mittel es zur Sicherung der biologischen Vielfalt unseres Landes braucht. Die Biodiversitätsstrategie [...]