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	<title>Naturschutz.ch &#187; Umwelt</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Tierisches Filmfestival</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Andere]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Tierisches Filmfestival am 14. und 15. Januar 2012 in Aarau - Datum jetzt reservieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=44019" rel="attachment wp-att-44019"><img class="alignnone size-medium wp-image-44019" title="Affenalarm" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Affenalarm-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> Zum zehnten Mal präsentiert Naturama am 14. und 15. Januar 2012  in Aarau ausgewählte Natur-, Tier- und Umweltfilme. In den Filmen werden neben Wildtieraufnahmen und Naturschönheiten auch politische Fragen und das menschliche Verhältnis zu den natürlichen Ressourcen thematisiert.</p>
<p>Der Anlass eignet sich für Jung und Alt &#8211; Datum jetzt reservieren!</p>
<p><a href="http://www.naturama.ch/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: ©Naturvision</p>
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		<title>Schicksalstag für den Mekong?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenige Tage vor der entscheidenden Sitzung warnt der WWF eindringlich vor den verheerenden Folgen des Baus eines Staudamms am Mekong. Der WWF fordert die zuständigen Minister von Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam auf, die Planungen des laotischen Wasserkraftprojektes Xayaburi am Mekong zu stoppen. Die Minister kommen in der kommenden Woche zusammen, um über das Projekt zu entscheiden. Die bisherigen Planungen wurden von den Anrainerstaaten im April als völlig unzureichend und unvollständig bewertet, weswegen sie dem Projekt bisher ihre erforderliche Zustimmung verweigert und die Entscheidung auf Ministerebene verschoben haben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/mekong-dolphin.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-40089" title="mekong-dolphin" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/mekong-dolphin.jpg" alt="Fluss Delphin im Mekong" width="468" height="320" /></a>Ein nun im Auftrag der laotischen Regierung angefertigtes Gutachten der finnischen Ingenieursfirma Pöyry bestätigt die Mängel der bisherigen Planung in Bezug auf die Erfüllung der Anforderungen der Mekong-Flusskommission – spricht sich aber für einen Bau des Damms aus. Gewarnt wird besonders vor erheblichen Auswirkungen auf die Umwelt, Biodiversität und die Ernährungssicherheit der lokalen Bevölkerung in der gesamten Region. Das Papier bestätigt die Unsicherheiten und erheblichen Schwächen der geplanten künstlich anzulegenden Passagen für die für den Mekong besonders wichtigen wandernden Fische sowie der Massnahmen zur Sedimentdurchgängigkeit. In seinem technischen Berichtsteil wird bestätigt, dass mindestens ein Viertel der Kriterien nicht erfüllt seien. Nichtsdestotrotz kommt die Beratungsfirma zu völlig falschen Empfehlungen.</p>
<p>&#8220;Eine Genehmigung des Projektes wäre ohne jede Übertreibung eine Katastrophe für den Mekong. Es ist verwunderlich, dass die sonst renommierte finnische Firma Pöyry einerseits die gravierenden Mängel bestätigt, und dennoch völlig widersprüchlich den Baubeginn empfiehlt&#8221;, sagt Dr. Jian-hua Meng, WWF-Experte für nachhaltige Wasserkraft. &#8220;Das ist ein Lotteriespiel mit der Lebensgrundlage von über 60 Millionen Menschen.  Das Vorsorgeprinzip wird hier gravierend verletzt und wenn es schief geht, wird die Regierung von Laos Deutschland und andere Länder um Unterstützung durch Gelder der Entwicklungszusammenarbeit bitten, um die von ihnen selbst verursachte Probleme wieder zu bekämpfen“, so Meng.</p>
<p>Der WWF setzt sich für ein allgemeines zehnjähriges Moratorium für den Bau von Staudämmen am Mekong ein. Erst wenn die jeweiligen zu erwartenden Auswirkungen umfassend und nach wissenschaftlichen Standards analysiert seien, könnte unter strengen Auflagen der Bau einiger Wasserkraftanlagen realisiert werden. Bis dahin müssten kleinere und umweltschonendere Projekte ausserhalb der besonders sensiblen Gebiete die Energieversorgung sichern, wie es ansatzweise beim Bau des Staudamms Nam Theun 2 in Laos gelungen ist. Der Mekong ist mit etwa 4.500 Kilometern Länge der zehntgrösste Fluss der Welt. Seine Artenvielfalt wird nur vom Amazonas Übertroffen. Besonders wichtig für die etwa 60 Millionen Menschen dieser Region ist der Fischreichtum des Flusses, denn er stellt ihre Haupteiweissquelle dar. Eine der bekanntesten Arten ist der sagenumwobene Irawadi-Delfin. Nur noch zwischen 80 und 90 Exemplare werden im Mekong vermutet.</p>
<p><a href="http://www.wwf.de/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: WWF</p>
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		<title>Konzerne an die Leine!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Petitionen und Initiativen]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch Schweizer Konzerne machen im Ausland ungestraft schmutzige Geschäfte. Fordern Sie Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/logo_de_v01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-42187" title="Rechte ohne Grenzen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/logo_de_v01.jpg" alt="" width="277" height="185" /></a>Auch Schweizer Konzerne machen im Ausland ungestraft schmutzige Geschäfte. Fordern Sie Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen.</p>
<p><a href="http://www.rechtohnegrenzen.ch/de/" target="_blank">Unterscheiben Sie jetzt die Online- Petition!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine bessere Nutzung der Ressourcen ist notwendig</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/andere-themen/eine-bessere-nutzung-der-ressourcen-ist-notwendig/32973</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 09:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europäische Umweltagentur EUA]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem wachsenden Bedarf an natürlichen Ressourcen steigt der Druck auf unser Naturkapital: Biodiversität, Boden, Luft und Wasser. Eine effizientere Ressourcennutzung durch eine grüne Wirtschaft ist unerlässlich, um unsere Umwelt zu verbessern und unsere Wirtschaft zu stärken, zeigen die Ergebnisse aus dem aktuellen Bericht "Die Umwelt in Europa - Zustand und Ausblick 2010".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/cover.gif"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-32974" title="cover" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/cover-150x150.gif" alt="cover" width="150" height="150" /></a>Die aktuellen Ergebnisse des Berichts über den Umweltzustand in Europa „Die Umwelt in Europa – Zustand und Ausblick 2010“der Europäischen Umweltagentur (EUA) gelten auch für die Schweiz. Mit dem wachsenden Bedarf an natürlichen Ressourcen steigt der Druck auf unser Naturkapital: Biodiversität, Boden, Luft und Wasser. Eine effizientere Ressourcennutzung durch eine grüne Wirtschaft ist unerlässlich, um unsere Umwelt zu verbessern und unsere Wirtschaft zu stärken.</p>
<p>Der Bericht zieht eine durchzogene Bilanz über den Umweltzustand in Europa. Hauptgrund für die Verschlechterung unserer natürlichen Umwelt bleibt die zunehmende Beanspruchung der natürlichen Ressourcen für Güterproduktion und Konsum. Als Fortschritte verzeichnet die EUA die Verminderung der Treibhausgase um 17% gegenüber 1990 (bis 2009) und die Ausweitung von Natura 2000, einem Netz von Schutzgebieten, das mittlerweile rund 18% der EU-Landfläche abdeckt. Die Schweiz hinkt in diesen Bereichen hintennach. Gemäss den jüngsten Perspektiven des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) ist damit zu rechnen, dass sie ihr Ziel einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 8% bis 2012 nicht erreichen wird. Zudem entsprechen die durch die Bundesgesetzgebung geschützten Gebiete nur etwas mehr als 6% der Fläche der Schweiz. Hingegen kann unser Land gute Ergebnisse beim Abfallrecycling und Gewässerschutz vorweisen.</p>
<p>In der EU wie auch in der Schweiz lässt sich die Umweltqualität nur durch einen angemesseneren Umgang mit den natürlichen Ressourcen verbessern. Der Bundesrat sprach sich für eine grüne Wirtschaft aus, indem er den Schwerpunkt auf die Entwicklung sauberer Technologien und die effiziente Nutzung der Ressourcen legte mit dem Ziel den Ressourcenverbrauch auf ein umweltverträgliches Mass zu verringern und gleichzeitig den Werkplatz Schweiz zu stärken.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=36486" target="_blank"> Weitere Informationen</a></p>
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		<title>Bewertung Outdoorfirmen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan Kaufmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Outdoor-Branche wirbt kräftig mit Schlagworten wie Nachhaltigkeit, Fairness und soziales Engagement. Doch wo stehen die Outdoorfirmen wirklich? Die Clean Clothes Campaign hat 29 Firmen in einem Ranking bewertet und kommt zum Schluss, dass nur wenige Firmen transparent über ihre Unternehmensverantwortung informieren. Firmen, die hochfunktionale Outdoor-Bekleidung herstellen, kennen ihre Kundinnen und Kunden gut: Die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/bergbach.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-17703" title="bergbach" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/bergbach.jpg" alt="bergbach" width="150" height="97" /></a>Die Outdoor-Branche wirbt kräftig mit Schlagworten wie Nachhaltigkeit, Fairness und soziales Engagement. Doch wo stehen die Outdoorfirmen wirklich?</p>
<p>Die Clean Clothes Campaign hat 29 Firmen in einem Ranking bewertet und kommt zum Schluss, dass nur wenige Firmen transparent über ihre Unternehmensverantwortung informieren.</p>
<p>Firmen, die hochfunktionale Outdoor-Bekleidung herstellen, kennen ihre Kundinnen und Kunden gut: Die meisten KonsumentInnen setzen nebst Kaufkriterien wie Funktionalität und Preis klar auch auf eine sozial- und umweltverträgliche Produktion der Kleider. Doch nicht jede Textilfirma hält, was sie verspricht.</p>
<p>Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen in den Produktionsländern sind weit verbreitet in der Textilbranche. Dies nicht nur im Billig- und Massenwarensektor, sondern quer durch alle Preissegmente. Auch Betriebe, die Hightechware herstellen und besser ausgebildetes Personal anstellen, sind vor Missständen nicht geschützt. Immer wieder kommt es zu:</p>
<ul>
<li>massiven Einschüchterungstaktiken gegen Gewerkschaftsmitglieder</li>
<li>sexuellen Belästigungen der FabrikarbeiterInnen</li>
<li>exzessiven Überstunden<br />
 </li>
</ul>
<p>Die Clean Clothes Campaign fordert daher, dass die einkaufende Outdoorfirma entsprechende Standards mit einem umfassenden Verhaltenskodex, geeigneten Umsetzungsmassnahmen und externer Verifizierung durchsetzt und so Verantwortung in ihrer Zulieferkette übernimmt. Darum starten wir eine Protestkarten-Aktion, bei der Sie direkt an ihr Lieblings-Label eine E-Postkarte schicken können.</p>
<p>Die untersuchten Outdoorfirmen haben da noch einen weiten Weg vor sich – in die beste Kategorie der «Gipfelstürmer» schafft es bis jetzt keine einzige Firma.</p>
<p><a href="http://www.evb.ch/p25016031.html" target="_blank">EVB Erklärung von Bern<br />
</a><br />
<a href="http://www.evb.ch/p15882.html" target="_blank">Ranking Internationale Firmen</a><br />
<a href="http://www.evb.ch/p16039.html" target="_blank">Ranking Schweizer Firmen  </a></p>
<p><a href="http://www.evb.ch/p16033.html" target="_blank">Protestkarte</a></p>
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		<title>Umweltindikator Vogelwelt</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/umweltindikator-vogelwelt/20869</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan Kaufmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Swiss Bird Index; Vogel]]></category>
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		<description><![CDATA[„Auf tiefem Niveau stabilisiert“ – so lässt sich die Lage der Vogelwelt in der Schweiz anhand der neusten Zahlen des Swiss Bird Index SBI® beschreiben. Die Daten für den SBI® werden von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach alljährlich erhoben und zeigen die Entwicklung seit 1990.  Die Zahlen zur Entwicklung der Vogelwelt fliessen jetzt auch in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/090625_umweltindikator4_g.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20870" title="090625_umweltindikator4_g" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/090625_umweltindikator4_g-300x206.jpg" alt="090625_umweltindikator4_g" width="300" height="206" /></a>„Auf tiefem Niveau stabilisiert“ – so lässt sich die Lage der Vogelwelt in der Schweiz anhand der neusten Zahlen des Swiss Bird Index SBI® beschreiben. Die Daten für den SBI® werden von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach alljährlich erhoben und zeigen die Entwicklung seit 1990. </p>
<p>Die Zahlen zur Entwicklung der Vogelwelt fliessen jetzt auch in die offizielle Umweltstatistik des Bundesamtes für Statistik BFS ein. Erstens, weil Vögel schon seit langem als erstklassige Indikatoren für den Zustand der Umwelt gelten. Und zweitens, weil die Schweizerische Vogelwarte Sempach über präzise Daten verfügt, die jährlich landesweit erhoben werden.</p>
<p>Für die Gesamtheit der regelmässig in der Schweiz brütenden Vogelarten ergibt sich seit 1990 eine leicht positive Tendenz. Dazu beigetragen haben vor allem häufige und weit verbreitete Vogelarten. Einige gefährdete Vogelarten zeigten in den letzten Jahren keinen Rückgang mehr, doch verharren ihre Bestände auf extrem tiefem Niveau.</p>
<p>Je nach Lebensraum verläuft die Bestandsentwicklung unterschiedlich – am positivsten bei den Waldvögeln und recht ausgeglichen bei Bewohnern der Feuchtgebiete und der Siedlungen. Nach wie vor kritisch ist die Lage für die Vögel im Kulturland. Insbesondere Bodenbrüter wie Braunkehlchen und Feldlerche schreiben nach wie vor tiefrote Zahlen.</p>
<p>Der Swiss Bird Index SBI® fasst nicht nur die Entwicklung der Vogelbestände zusammen. Er dient beispielsweise auch dem Bundesrat, wenn es darum geht systematisch zu überprüfen, wie gut die Schweiz den in der Strategie für nachhaltige Entwicklung gesteckten Zielen näher gekommen ist.</p>
<p>Bei der nachhaltigen Entwicklung geht es darum, neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der gesellschaftlichen Solidarität auch die ökologische Verantwortung gleichberechtigt wahrzunehmen. Stabile Vogelbestände sind ein deutlicher Hinweis auf eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen. Vögel sind also aussagekräftige Gradmesser für den Umgang des Menschen mit Natur und Landschaft.</p>
<p>Die anspruchsvollen Bestandserhebungen führen freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schweizerischen Vogelwarte Sempach durch. Dreimal pro Saison sind sie frühmorgens in ihrem Kilometerquadrat unterwegs und notieren alle optisch und akustisch festgestellten Vögel. Insgesamt werden 267 repräsentativ über die ganze Schweiz verteilte Testflächen überwacht. Für Koloniebrüter und heimliche Arten kommen weitere Informationsquellen dazu. In Sempach werden die Daten gesammelt, ausgewertet und unter anderem für die Berechnung des Swiss Bird Index SBI® herangezogen.</p>
<p><a href="http://www.vogelwarte.ch/home.php?lang=d&amp;cap=aktuell&amp;subcap=news" target="_blank">Schweizerische Vogelwarte Sempach</a></p>
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		<title>Langsame Verbesserung der Umwelt</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/langsame-verbesserung-der-umwelt/20076</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan Kaufmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obschon in mehreren Bereichen Fortschritte erzielt wurden, bleibt der Druck auf die Umwelt weiterhin gross. Wie der vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) und vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichte Bericht «Umwelt Schweiz 2009» zeigt, schwächen die Auswirkungen des Siedlungswachstums, des Verkehrs und des hohen Ressourcenverbrauchs die Wirkungen der getroffenen Massnahmen ab. Die Siedlungsflächen breiten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/publikationen/publikation/01039/index.html?lang=de&amp;downloadshop=NHzLpZig7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDdIN7g2ym162dpYbUzd,Gpd6emK2Oz9aGodetmqaN19XI2IdvoaCVZ,s-.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-20077" title="Umwelt Schweiz 2009" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/bild-3-248x300.png" alt="Umwelt Schweiz 2009" width="149" height="180" /></a>Obschon in mehreren Bereichen Fortschritte erzielt wurden, bleibt der Druck auf die Umwelt weiterhin gross. Wie der vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) und vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichte Bericht «Umwelt Schweiz 2009» zeigt, schwächen die Auswirkungen des Siedlungswachstums, des Verkehrs und des hohen Ressourcenverbrauchs die Wirkungen der getroffenen Massnahmen ab.</p>
<p>Die Siedlungsflächen breiten sich weiter aus, obschon jüngste Beobachtungen auf eine Verlangsamung dieser Tendenz hinweisen. Das Siedlungswachstum hat vor allem den Verlust qualitativ guter Böden zur Folge. Der Ressourcenverbrauch nimmt weiter zu; zwischen 1990 und 2006 betrug der Anstieg 17 Prozent. Die Ressourcen werden zunehmend importiert, was dazu führt, dass der Güterverkehr wächst und die Umweltbelastungen ins Ausland verlagert werden. Aufgrund des erhöhten Ressourcenverbrauchs nimmt die Menge der Siedlungsabfälle regelmässig zu. Der Anteil der rezyklierten Abfälle macht über 50 Prozent aus, während die Menge der verbrannten Abfälle seit rund zehn Jahren nicht mehr zurückgegangen ist. Der Energieverbrauch hat zwischen 1990 und 2007 ebenfalls zugenommen, und zwar um 8 Prozent, während der Anteil an erneuerbaren Energien mit rund 18 Prozent unverändert geblieben ist.</p>
<p>Die Schweiz konnte ihre Treibhausgasemissionen zwischen 1990 und 2007 um 2,7 Prozent reduzieren. Das Kyoto-Protokoll sieht eine Reduktion um 8 Prozent vor. Diese dürfte in der Schweiz allein mit der Emissionsreduzierung nicht realisiert werden. Das Ziel kann dank dem Kauf ausländischer Emissionszertifikate und der Anrechnung der CO2-Aufnahme durch den Wald (Kohlenstoffsenke) erreicht werden.</p>
<p>Das BAFU ist daran, mehrere Massnahmen zur Verbesserung des Umweltmanagements zu entwickeln. Dabei werden hauptsächlich drei Zielrichtungen verfolgt: eine stärkere Förderung der Entwicklung neuer Technologien, die eine effizientere Nutzung der Ressourcen ermöglichen; eine bessere Markttransparenz, damit die Konsumentinnen und Konsumenten ressourcen- und umweltschonende Produkte wählen können und schliesslich eine bessere Aufklärung der Öffentlichkeit. </p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=27175" target="_blank">BAFU<br />
</a>Bericht: <a href="http://www.bafu.admin.ch/publikationen/publikation/01039/index.html?lang=de&amp;downloadshop=NHzLpZig7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDdIN7g2ym162dpYbUzd,Gpd6emK2Oz9aGodetmqaN19XI2IdvoaCVZ,s-.pdf" target="_blank">Umwelt Schweiz 2009</a></p>
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		<title>Umwelt</title>
		<link>http://naturschutz.ch/tipps/zeitschriften/umwelt/19337</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan Kaufmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeitschrift des Bundesamtes für Umwelt zu Umwelt- und Naturschutzthemen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19338" title="umwelt1" src="/wp-content/uploads/umwelt1.jpg" alt="umwelt1" width="100" height="134" /></p>
<ul>
<li>Zeitschrift des Bundesamtes für Umwelt zu Umwelt- und Naturschutzthemen</li>
<li>Erscheint 4 Mal pro Jahr, ca. 64 Seiten, A4, farbig, <strong>gratis!</strong></li>
<li>Artikel zu den verschiedensten aktuellen Themen wie Moorschutz, Baustaub, Waldpolitik, Lawinengefahr, Klima, Lärm u.s.w.</li>
<li>pro Ausgabe viele längere Artikel zu einem Thema. Weitere Rubriken: Spots, Umweltbildung, Neue Buwal-Publikationen, Praxis, Agenda, Urteile, Aktiv, Tipps.</li>
<li>Speziell: gibt einen guten Überblick über die im Moment aktuellen Themen. Sprachrohr des Bundesamts.</li>
</ul>
<p><span style="-webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px;"><a href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/umwelt/index.html?lang=de" target="_blank">Magazin Umwelt</a><br />
</span></p>
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		<title>12. März 2008: Kurs Effiziente Abfallentsorgung</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Abfälle werden heute in modernen Anlagen nahezu ohne Umweltbelastungen verbrannt. Viele wertvolle Rohstoffe werden rezykliert und in neuwertigen Produkten wiederverwendet. Diese Verbesserungen waren für Städte und Gemeinden oft sehr kostenintensiv. Durch die steigenden Rohstoffpreise, die Auszahlung von vorgezogenen Recyclingbeiträgen und mit Hilfe von optimierten Logistiksystemen lassen sich heute jedoch zahlreiche Separatsammlungen nahezu kostendeckend organisieren. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17580" title="" src="/wp-content/uploads/abfall-150x109.jpg" alt="" width="150" height="102" />Abfälle werden heute in modernen Anlagen nahezu ohne Umweltbelastungen verbrannt. Viele wertvolle Rohstoffe werden rezykliert und in neuwertigen Produkten wiederverwendet. Diese Verbesserungen waren für Städte und Gemeinden oft sehr kostenintensiv. Durch die steigenden Rohstoffpreise, die Auszahlung von vorgezogenen Recyclingbeiträgen und mit Hilfe von optimierten Logistiksystemen lassen sich heute jedoch zahlreiche Separatsammlungen nahezu kostendeckend organisieren.<br />
Der Kurs zeigt anhand von Theorie und zahlreichen Praxisbeispielen, wie die Abfallwirtschaft in der Gemeinde ökologisch, wirtschaftlich und kundenfreundlich geplant werden kann.<br />
Zielpublikum: Abfallverantwortliche von Gemeinden (Verwaltung, Exekutive und Kommissionen).</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.umweltschutz.ch/agenda/" target="_blank">Pusch</a></dd>
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		<title>Schweizer Sorgenbarometer: Umweltschutz auf Rang 7</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitslosigkeit ist für die Schweizer vor der Altersvorsorge und dem Gesundheitswesen die grösste Sorge. Optimistisch eingestuft wird im schweizer Sorgenbarometer die Wirtschaftslage. Vermehrt ins Blickfeld gerückt sind die Probleme Umweltschutz und persönliche Sicherheit. Bei genauer Betrachtung ergibt sich beim Umweltschutz allerdings ein diffuses Bild, wie die Credit Suisse schreibt. So räumten nur neun Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitslosigkeit ist für die Schweizer vor der Altersvorsorge und dem Gesundheitswesen die grösste Sorge. Optimistisch eingestuft wird im schweizer Sorgenbarometer die Wirtschaftslage. Vermehrt ins Blickfeld gerückt sind die Probleme Umweltschutz und persönliche Sicherheit. Bei genauer Betrachtung ergibt sich beim Umweltschutz allerdings ein diffuses Bild, wie die Credit Suisse schreibt. So räumten nur neun Prozent ein, selber &laquo;viel zu wenig&raquo; für die Ökologie zu tun. Andersrum würden 45 Prozent auf unnötige Autofahrten nicht verzichten wollen.(dw)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.tagi.ch/dyn/news/schweiz/824473.html" target="_blank">Tages Anzeiger</a></dd>
</dl>
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