<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Naturschutz.ch &#187; Umwelt</title>
	<atom:link href="http://naturschutz.ch/tag/umwelt/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://naturschutz.ch</link>
	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 06:27:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Noch bis Ende Mai: Petition &#8220;Recht ohne Grenzen&#8221;</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/konzerne-an-die-leine/42186</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/aktion/konzerne-an-die-leine/42186#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Petitionen und Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerne]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=42186</guid>
		<description><![CDATA[Auch Schweizer Konzerne machen im Ausland ungestraft schmutzige Geschäfte. Fordern Sie Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/logo_de_v01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-42187" title="Rechte ohne Grenzen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/logo_de_v01.jpg" alt="" width="277" height="185" /></a>Auch Schweizer Konzerne machen im Ausland ungestraft schmutzige Geschäfte. Fordern Sie Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen.</p>
<p><a href="http://www.rechtohnegrenzen.ch/de/" target="_blank">Unterscheiben Sie jetzt die Online- Petition!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://naturschutz.ch/aktion/konzerne-an-die-leine/42186/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Campieren für das Klima</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/campieren-fur-das-klima/47839</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/aktion/campieren-fur-das-klima/47839#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Demos und Protestaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivisten]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimacamp]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=47839</guid>
		<description><![CDATA[Das Klimacamp 2012 findet vom 3. bis 10. Juni mitten in der Stadt Zürich statt. Neben Workshops zum Thema Klima und Umwelt wird auch Kultur, gewaltfreie, direkte Aktionen und Vernetzung mit anderen Interessierten und Aktiven geboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=47843" rel="attachment wp-att-47843"><img class="alignnone size-medium wp-image-47843" title="Klimacamp, Klima, Umwelt" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/klimacampflyer2-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Das Klimacamp 2012 findet vom 3. bis 10. Juni in der Stadt Zürich statt. Campbesucher besammeln sich am Samstag, 3. Juni um 14:15 Uhr beim Stadelhofen beim grossen Brunnen, um gemeinsam zum Klimacamp zu spazieren. Um was geht es?</p>
<p>- <strong>Workshops, Vorträge und Diskussionen </strong>rund ums Thema Umwelt und Klima<br />
-  sich mit anderen Interessierten aus verschiedenen sozialen Bewegungen <strong>austauschen, vernetzen</strong> und voneinander lernen<br />
- <strong>Alltag im Klimacamp</strong>: Angebote für Kinder, Solarstrom, Kompostklo, vegane Küche, Zelten, Lagerfeuer<br />
- <strong>Kunst, direkte Aktion und Kultur: </strong>abendliche Konzerte im Camp. Am Samstag, 9. Juni, steht zudem eine gemeinsam geplanten direkten Aktion und am Sonntag, 10. Juni eine Ausstellung zum Thema &#8220;Klima. Zwei Blicke in die Zukunft: Kann Kunst die Auswirkungen des Klimawandels greifbarer machen?&#8221; auf dem Programm.</p>
<p>Das Klimacamp steht allen Interessierten offen, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es ist möglich, nur einzelne Workshops zu besuchen, einen ganzen Tag oder die ganze Woche in den Zelten des Workshop-Festivals zu verbringen.</p>
<p>Hier geht es zum <a href="http://www.klimacamp.ch/index.php/programm" target="_blank">Programm</a>!</p>
<p>Oder willst du <a href="http://www.klimacamp.ch/index.php/aktiv-dabei" target="_blank">aktiv </a>am Klimacamp mitwirken?</p>
<p><a href="http://www.klimacamp.ch/" target="_blank">klimacamp in der Schweiz</a><br />
<a title="Klimacamp International" href="http://www.klimacamp.org/globallinks" target="_blank">klimacamps international</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://naturschutz.ch/aktion/campieren-fur-das-klima/47839/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beobachter Natur</title>
		<link>http://naturschutz.ch/tipps/beobachter-natur/47634</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/tipps/beobachter-natur/47634#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachter Natur]]></category>
		<category><![CDATA[BeobachterNatur]]></category>
		<category><![CDATA[Heft]]></category>
		<category><![CDATA[NATUR]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=47634</guid>
		<description><![CDATA[Die einzige Schweizer Zeitschrift zu den Themen Umwelt, Natur und Wissenschaft. Beobachter Natur zeigt die Natur von ihren schönsten Seiten, fasziniert mit spannenden Reportagen, stillt den Wissensdurst und gibt Tipps zu einem umweltverträglichen Lebensstil. BeobachterNatur ist zudem die erste klimaneutral gedruckte Zeitschrift der Schweiz. Hintergründe, spannende Reportagen, Natur-Berichte, News etc. ca. 84 Seiten, erscheint 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/tipps/zeitschriften/beobachternatur/19725 /attachment/cover_beonatur_low" rel="attachment wp-att-47631"><img title="Cover_BeoNatur_low" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Cover_BeoNatur_low-230x300.jpg" alt="" width="230" height="300" /></a></p>
<ul>
<li>Die einzige Schweizer Zeitschrift zu den Themen Umwelt, Natur und Wissenschaft.</li>
<li>Beobachter Natur zeigt die Natur von ihren schönsten Seiten, fasziniert mit spannenden Reportagen, stillt den Wissensdurst und gibt Tipps zu einem umweltverträglichen Lebensstil. BeobachterNatur ist zudem die erste klimaneutral gedruckte Zeitschrift der Schweiz.</li>
<li>Hintergründe, spannende Reportagen, Natur-Berichte, News etc.</li>
<li>ca. 84 Seiten, erscheint 10 Mal im Jahr</li>
<li>Erhältlich am Kiosk oder im Abo (Fr. 58.- jährlich, im Kombi-Abo mir Beobachter nur Fr. 38.-, Schnupper-Abo Fr. 20.-)</li>
<li>Zahlreiche News und Tipps und ein Newsletter sind auch auf der Website zu finden.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.beobachter.ch/natur">www.beobachternatur.ch </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://naturschutz.ch/tipps/beobachter-natur/47634/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umweltforschung: Umsetzung im Fokus</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/umweltforschung-umsetzung-im-fokus/46610</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/umweltforschung-umsetzung-im-fokus/46610#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Umwelt BAFU]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=46610</guid>
		<description><![CDATA[Die Schweizer Umweltforschung kann insbesondere im Verständnis der Umweltsysteme grosse Fortschritte vorweisen. Eine Herausforderung besteht in der Anwendung des errungenen Wissens. Die Umsetzung ist deshalb zentrales Thema im Forschungskonzept Umwelt 2013-2016 vom Bundesamt für Umwelt BAFU.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Vierwaldstaettersee.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-46612" title="Umwelt, Vierwaldstättersee, Natur, See" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Vierwaldstaettersee-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die Schweizer Umweltforschung kann insbesondere im Verständnis der Umweltsysteme grosse Fortschritte vorweisen. Eine Herausforderung besteht in der Anwendung des errungenen Wissens. Die Umsetzung ist deshalb zentrales Thema im Forschungskonzept Umwelt 2013-2016 vom Bundesamt für Umwelt BAFU.</p>
<p>2013 bis 2016 wird sich das BAFU im Bereich Umweltforschung auf die folgenden fünf Schwerpunkte konzentrieren: Handeln für die Erhaltung und Gestaltung einer intakten Umwelt, Schutz vor Schadstoffen und Belastungen, Nachhaltige Nutzung von Ressourcen, Eindämmung und Bewältigung Klimawandel und Integrales Risikomanagement.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=43816" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch" target="_blank">www.bafu.admin.ch</a></p>
<p>Bild: Ttrainer (Wikimedia Commons)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://naturschutz.ch/news/umweltforschung-umsetzung-im-fokus/46610/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spielend die Welt verändern?</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/spielend-die-welt-verandern-2/46173</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/spielend-die-welt-verandern-2/46173#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=46173</guid>
		<description><![CDATA[400 online Spiele zu Umwelt- und Nachhaltigkeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/umweltspiele_logo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-44635" title="umweltspiele_logo" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/umweltspiele_logo.jpg" alt="" width="160" height="113" /></a>Die Plattform umweltspiele.ch stellt über 400 Online -Spiele aus dem Nachhaltigkeitsbereich vor. Sie können mit &#8220;fünf Freunden&#8221; knifflige Energieprobleme lösen, spielerisch ihren persönlichen CO2- Abdruck berechnen, oder mit Quiz und Abenteuerspielen vieles über Pflanzen und Tieren lernen. Die Spiele sind nach Themen, Spieltyp und Schulfächern geordnet. Sie können alle Spiele nach Inhalt, Spass, Darstellung und geeignetem Alter bewerten. Lehrer und Seminarleiter finden Tipps für den Einsatz als Abwechslung im  Unterricht.</p>
<p>Die Plattform will auch offline zur Förderung des Umweltbewusstseins beitragen: Zu jedem Thema gibt es aktuelle Events und Linktipps. Damit sich Gamer auch im realen Leben spielend und mit Spass für unseren Planeten einsetzen.</p>
<p><a href="http://www.umweltspiele.ch" target="_blank">www.umweltspiele.ch</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://naturschutz.ch/news/spielend-die-welt-verandern-2/46173/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WWF-Lehrgang zum Umweltprofi</title>
		<link>http://naturschutz.ch/tipps/wwf-lehrgang-zum-umweltprofi/45756</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/tipps/wwf-lehrgang-zum-umweltprofi/45756#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=45756</guid>
		<description><![CDATA[Am 17. August 2012 startet der 16. WWF-Lehrgang Umweltberatung und -kommunikation. Globale Megatrends wie Klimawandel, Bevölkerungswachstum, steigender Ressourcenverbrauch und soziale Ungleichheit beschäftigen uns mehr denn je. Der Lehrgang Umweltberatung und -kommunikation vermittelt Umweltqualifikationen, die für eine Kehrtwende hin zu einer wirtschaftlich, ökologisch und sozialen Entwicklung nötig sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wwf-logo-jobs.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-19595" title="logojob_wwf" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wwf-logo-jobs.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am 17. August 2012 startet der 16. WWF-Lehrgang Umweltberatung und -kommunikation. Globale Megatrends wie Klimawandel, Bevölkerungswachstum, steigender Ressourcenverbrauch und soziale Ungleichheit beschäftigen uns mehr denn je. Der Lehrgang Umweltberatung und -kommunikation vermittelt Umweltqualifikationen, die für eine Kehrtwende hin zu einer wirtschaftlich, ökologisch und sozialen Entwicklung nötig sind.</p>
<p>Die einjährige, berufsbegleitende Weiterbildung, kann mit dem eidgenössischen Fachausweis abgeschlossen werden und ist in der Schweiz die einzig offiziell anerkannte Ausbildung in Umweltberatung. Bereits aktiven und zukünftigen Umweltprofis wird Fachwissen in Umweltthemen und nachhaltigem Ressourcenmanagement, Kommunikation, Marketing und Projektmanagement vermittelt. Der Informationsabend findet am 29. März 2012 in Bern statt.</p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/lehrgang" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/bildungszentrum" target="_blank">www.wwf.ch/bildungszentrum</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://naturschutz.ch/tipps/wwf-lehrgang-zum-umweltprofi/45756/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schicksalstag für den Mekong?</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/schicksalstag-fur-den-mekong/42934</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/schicksalstag-fur-den-mekong/42934#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Gebietsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong]]></category>
		<category><![CDATA[Staudamm]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=42934</guid>
		<description><![CDATA[Wenige Tage vor der entscheidenden Sitzung warnt der WWF eindringlich vor den verheerenden Folgen des Baus eines Staudamms am Mekong. Der WWF fordert die zuständigen Minister von Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam auf, die Planungen des laotischen Wasserkraftprojektes Xayaburi am Mekong zu stoppen. Die Minister kommen in der kommenden Woche zusammen, um über das Projekt zu entscheiden. Die bisherigen Planungen wurden von den Anrainerstaaten im April als völlig unzureichend und unvollständig bewertet, weswegen sie dem Projekt bisher ihre erforderliche Zustimmung verweigert und die Entscheidung auf Ministerebene verschoben haben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/mekong-dolphin.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-40089" title="mekong-dolphin" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/mekong-dolphin.jpg" alt="Fluss Delphin im Mekong" width="468" height="320" /></a>Ein nun im Auftrag der laotischen Regierung angefertigtes Gutachten der finnischen Ingenieursfirma Pöyry bestätigt die Mängel der bisherigen Planung in Bezug auf die Erfüllung der Anforderungen der Mekong-Flusskommission – spricht sich aber für einen Bau des Damms aus. Gewarnt wird besonders vor erheblichen Auswirkungen auf die Umwelt, Biodiversität und die Ernährungssicherheit der lokalen Bevölkerung in der gesamten Region. Das Papier bestätigt die Unsicherheiten und erheblichen Schwächen der geplanten künstlich anzulegenden Passagen für die für den Mekong besonders wichtigen wandernden Fische sowie der Massnahmen zur Sedimentdurchgängigkeit. In seinem technischen Berichtsteil wird bestätigt, dass mindestens ein Viertel der Kriterien nicht erfüllt seien. Nichtsdestotrotz kommt die Beratungsfirma zu völlig falschen Empfehlungen.</p>
<p>&#8220;Eine Genehmigung des Projektes wäre ohne jede Übertreibung eine Katastrophe für den Mekong. Es ist verwunderlich, dass die sonst renommierte finnische Firma Pöyry einerseits die gravierenden Mängel bestätigt, und dennoch völlig widersprüchlich den Baubeginn empfiehlt&#8221;, sagt Dr. Jian-hua Meng, WWF-Experte für nachhaltige Wasserkraft. &#8220;Das ist ein Lotteriespiel mit der Lebensgrundlage von über 60 Millionen Menschen.  Das Vorsorgeprinzip wird hier gravierend verletzt und wenn es schief geht, wird die Regierung von Laos Deutschland und andere Länder um Unterstützung durch Gelder der Entwicklungszusammenarbeit bitten, um die von ihnen selbst verursachte Probleme wieder zu bekämpfen“, so Meng.</p>
<p>Der WWF setzt sich für ein allgemeines zehnjähriges Moratorium für den Bau von Staudämmen am Mekong ein. Erst wenn die jeweiligen zu erwartenden Auswirkungen umfassend und nach wissenschaftlichen Standards analysiert seien, könnte unter strengen Auflagen der Bau einiger Wasserkraftanlagen realisiert werden. Bis dahin müssten kleinere und umweltschonendere Projekte ausserhalb der besonders sensiblen Gebiete die Energieversorgung sichern, wie es ansatzweise beim Bau des Staudamms Nam Theun 2 in Laos gelungen ist. Der Mekong ist mit etwa 4.500 Kilometern Länge der zehntgrösste Fluss der Welt. Seine Artenvielfalt wird nur vom Amazonas Übertroffen. Besonders wichtig für die etwa 60 Millionen Menschen dieser Region ist der Fischreichtum des Flusses, denn er stellt ihre Haupteiweissquelle dar. Eine der bekanntesten Arten ist der sagenumwobene Irawadi-Delfin. Nur noch zwischen 80 und 90 Exemplare werden im Mekong vermutet.</p>
<p><a href="http://www.wwf.de/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: WWF</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://naturschutz.ch/news/schicksalstag-fur-den-mekong/42934/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine bessere Nutzung der Ressourcen ist notwendig</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/andere-themen/eine-bessere-nutzung-der-ressourcen-ist-notwendig/32973</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/andere-themen/eine-bessere-nutzung-der-ressourcen-ist-notwendig/32973#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 09:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Umweltagentur EUA]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltqualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=32973</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem wachsenden Bedarf an natürlichen Ressourcen steigt der Druck auf unser Naturkapital: Biodiversität, Boden, Luft und Wasser. Eine effizientere Ressourcennutzung durch eine grüne Wirtschaft ist unerlässlich, um unsere Umwelt zu verbessern und unsere Wirtschaft zu stärken, zeigen die Ergebnisse aus dem aktuellen Bericht "Die Umwelt in Europa - Zustand und Ausblick 2010".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/cover.gif"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-32974" title="cover" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/cover-150x150.gif" alt="cover" width="150" height="150" /></a>Die aktuellen Ergebnisse des Berichts über den Umweltzustand in Europa „Die Umwelt in Europa – Zustand und Ausblick 2010“der Europäischen Umweltagentur (EUA) gelten auch für die Schweiz. Mit dem wachsenden Bedarf an natürlichen Ressourcen steigt der Druck auf unser Naturkapital: Biodiversität, Boden, Luft und Wasser. Eine effizientere Ressourcennutzung durch eine grüne Wirtschaft ist unerlässlich, um unsere Umwelt zu verbessern und unsere Wirtschaft zu stärken.</p>
<p>Der Bericht zieht eine durchzogene Bilanz über den Umweltzustand in Europa. Hauptgrund für die Verschlechterung unserer natürlichen Umwelt bleibt die zunehmende Beanspruchung der natürlichen Ressourcen für Güterproduktion und Konsum. Als Fortschritte verzeichnet die EUA die Verminderung der Treibhausgase um 17% gegenüber 1990 (bis 2009) und die Ausweitung von Natura 2000, einem Netz von Schutzgebieten, das mittlerweile rund 18% der EU-Landfläche abdeckt. Die Schweiz hinkt in diesen Bereichen hintennach. Gemäss den jüngsten Perspektiven des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) ist damit zu rechnen, dass sie ihr Ziel einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 8% bis 2012 nicht erreichen wird. Zudem entsprechen die durch die Bundesgesetzgebung geschützten Gebiete nur etwas mehr als 6% der Fläche der Schweiz. Hingegen kann unser Land gute Ergebnisse beim Abfallrecycling und Gewässerschutz vorweisen.</p>
<p>In der EU wie auch in der Schweiz lässt sich die Umweltqualität nur durch einen angemesseneren Umgang mit den natürlichen Ressourcen verbessern. Der Bundesrat sprach sich für eine grüne Wirtschaft aus, indem er den Schwerpunkt auf die Entwicklung sauberer Technologien und die effiziente Nutzung der Ressourcen legte mit dem Ziel den Ressourcenverbrauch auf ein umweltverträgliches Mass zu verringern und gleichzeitig den Werkplatz Schweiz zu stärken.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=36486" target="_blank"> Weitere Informationen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://naturschutz.ch/news/andere-themen/eine-bessere-nutzung-der-ressourcen-ist-notwendig/32973/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewertung Outdoorfirmen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/bewertung-outdoorfirmen/20876</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/bewertung-outdoorfirmen/20876#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan Kaufmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Fair]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Textilien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=20876</guid>
		<description><![CDATA[Die Outdoor-Branche wirbt kräftig mit Schlagworten wie Nachhaltigkeit, Fairness und soziales Engagement. Doch wo stehen die Outdoorfirmen wirklich? Die Clean Clothes Campaign hat 29 Firmen in einem Ranking bewertet und kommt zum Schluss, dass nur wenige Firmen transparent über ihre Unternehmensverantwortung informieren. Firmen, die hochfunktionale Outdoor-Bekleidung herstellen, kennen ihre Kundinnen und Kunden gut: Die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/bergbach.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-17703" title="bergbach" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/bergbach.jpg" alt="bergbach" width="150" height="97" /></a>Die Outdoor-Branche wirbt kräftig mit Schlagworten wie Nachhaltigkeit, Fairness und soziales Engagement. Doch wo stehen die Outdoorfirmen wirklich?</p>
<p>Die Clean Clothes Campaign hat 29 Firmen in einem Ranking bewertet und kommt zum Schluss, dass nur wenige Firmen transparent über ihre Unternehmensverantwortung informieren.</p>
<p>Firmen, die hochfunktionale Outdoor-Bekleidung herstellen, kennen ihre Kundinnen und Kunden gut: Die meisten KonsumentInnen setzen nebst Kaufkriterien wie Funktionalität und Preis klar auch auf eine sozial- und umweltverträgliche Produktion der Kleider. Doch nicht jede Textilfirma hält, was sie verspricht.</p>
<p>Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen in den Produktionsländern sind weit verbreitet in der Textilbranche. Dies nicht nur im Billig- und Massenwarensektor, sondern quer durch alle Preissegmente. Auch Betriebe, die Hightechware herstellen und besser ausgebildetes Personal anstellen, sind vor Missständen nicht geschützt. Immer wieder kommt es zu:</p>
<ul>
<li>massiven Einschüchterungstaktiken gegen Gewerkschaftsmitglieder</li>
<li>sexuellen Belästigungen der FabrikarbeiterInnen</li>
<li>exzessiven Überstunden<br />
 </li>
</ul>
<p>Die Clean Clothes Campaign fordert daher, dass die einkaufende Outdoorfirma entsprechende Standards mit einem umfassenden Verhaltenskodex, geeigneten Umsetzungsmassnahmen und externer Verifizierung durchsetzt und so Verantwortung in ihrer Zulieferkette übernimmt. Darum starten wir eine Protestkarten-Aktion, bei der Sie direkt an ihr Lieblings-Label eine E-Postkarte schicken können.</p>
<p>Die untersuchten Outdoorfirmen haben da noch einen weiten Weg vor sich – in die beste Kategorie der «Gipfelstürmer» schafft es bis jetzt keine einzige Firma.</p>
<p><a href="http://www.evb.ch/p25016031.html" target="_blank">EVB Erklärung von Bern<br />
</a><br />
<a href="http://www.evb.ch/p15882.html" target="_blank">Ranking Internationale Firmen</a><br />
<a href="http://www.evb.ch/p16039.html" target="_blank">Ranking Schweizer Firmen  </a></p>
<p><a href="http://www.evb.ch/p16033.html" target="_blank">Protestkarte</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://naturschutz.ch/news/bewertung-outdoorfirmen/20876/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umweltindikator Vogelwelt</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/umweltindikator-vogelwelt/20869</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/umweltindikator-vogelwelt/20869#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan Kaufmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Indikator]]></category>
		<category><![CDATA[SBI]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Bird Index; Vogel]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltindikator]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=20869</guid>
		<description><![CDATA[„Auf tiefem Niveau stabilisiert“ – so lässt sich die Lage der Vogelwelt in der Schweiz anhand der neusten Zahlen des Swiss Bird Index SBI® beschreiben. Die Daten für den SBI® werden von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach alljährlich erhoben und zeigen die Entwicklung seit 1990.  Die Zahlen zur Entwicklung der Vogelwelt fliessen jetzt auch in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/090625_umweltindikator4_g.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20870" title="090625_umweltindikator4_g" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/090625_umweltindikator4_g-300x206.jpg" alt="090625_umweltindikator4_g" width="300" height="206" /></a>„Auf tiefem Niveau stabilisiert“ – so lässt sich die Lage der Vogelwelt in der Schweiz anhand der neusten Zahlen des Swiss Bird Index SBI® beschreiben. Die Daten für den SBI® werden von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach alljährlich erhoben und zeigen die Entwicklung seit 1990. </p>
<p>Die Zahlen zur Entwicklung der Vogelwelt fliessen jetzt auch in die offizielle Umweltstatistik des Bundesamtes für Statistik BFS ein. Erstens, weil Vögel schon seit langem als erstklassige Indikatoren für den Zustand der Umwelt gelten. Und zweitens, weil die Schweizerische Vogelwarte Sempach über präzise Daten verfügt, die jährlich landesweit erhoben werden.</p>
<p>Für die Gesamtheit der regelmässig in der Schweiz brütenden Vogelarten ergibt sich seit 1990 eine leicht positive Tendenz. Dazu beigetragen haben vor allem häufige und weit verbreitete Vogelarten. Einige gefährdete Vogelarten zeigten in den letzten Jahren keinen Rückgang mehr, doch verharren ihre Bestände auf extrem tiefem Niveau.</p>
<p>Je nach Lebensraum verläuft die Bestandsentwicklung unterschiedlich – am positivsten bei den Waldvögeln und recht ausgeglichen bei Bewohnern der Feuchtgebiete und der Siedlungen. Nach wie vor kritisch ist die Lage für die Vögel im Kulturland. Insbesondere Bodenbrüter wie Braunkehlchen und Feldlerche schreiben nach wie vor tiefrote Zahlen.</p>
<p>Der Swiss Bird Index SBI® fasst nicht nur die Entwicklung der Vogelbestände zusammen. Er dient beispielsweise auch dem Bundesrat, wenn es darum geht systematisch zu überprüfen, wie gut die Schweiz den in der Strategie für nachhaltige Entwicklung gesteckten Zielen näher gekommen ist.</p>
<p>Bei der nachhaltigen Entwicklung geht es darum, neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der gesellschaftlichen Solidarität auch die ökologische Verantwortung gleichberechtigt wahrzunehmen. Stabile Vogelbestände sind ein deutlicher Hinweis auf eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen. Vögel sind also aussagekräftige Gradmesser für den Umgang des Menschen mit Natur und Landschaft.</p>
<p>Die anspruchsvollen Bestandserhebungen führen freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schweizerischen Vogelwarte Sempach durch. Dreimal pro Saison sind sie frühmorgens in ihrem Kilometerquadrat unterwegs und notieren alle optisch und akustisch festgestellten Vögel. Insgesamt werden 267 repräsentativ über die ganze Schweiz verteilte Testflächen überwacht. Für Koloniebrüter und heimliche Arten kommen weitere Informationsquellen dazu. In Sempach werden die Daten gesammelt, ausgewertet und unter anderem für die Berechnung des Swiss Bird Index SBI® herangezogen.</p>
<p><a href="http://www.vogelwarte.ch/home.php?lang=d&amp;cap=aktuell&amp;subcap=news" target="_blank">Schweizerische Vogelwarte Sempach</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://naturschutz.ch/news/umweltindikator-vogelwelt/20869/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk: enhanced
Database Caching 16/27 queries in 0.076 seconds using disk: basic

Served from: naturschutz.ch @ 2012-05-25 09:01:26 -->
