Die berühmte Störchin Max wird im Naturhistorischen Museum Freiburg verewigt. Dort erhält sie am Freitag ihre eigene Vitrine in der Dauerausstellung. Max wurde vor zehn Jahren als erster Vogel vom Museum mit einem Sender ausgestattet und liefert noch immer eine Fülle von Daten. Seit 2006 ist Max gar Rekordhalterin: Kein anderes Tier wurde länger von [...]
Am vergangenen Donnerstag hat der besenderte Weissstorch Max seinen Brutplatz in Tüfingen (D) verlassen. Max ist nun zum 11. Mal unterwegs in den Süden! Der Storch ist 1999 in Avenches (VD) geboren und wird seither vom Naturhistorischen Museum Freiburg überwacht. Weltweit wurde bisher kein anderes Tier so lange von Satelliten geortet.
Katja Alves (2009), Tierschutzverlag Zum zehnten Geburtstag von Max, der ersten besenderten Schweizer Störchin, macht Katja Alves der Storchengemeinde ein aussergewöhnliches Geschenk. In ihrem Buch „Eine Störchin namens Max, das Leben ist kein Froschbuffet“ lässt sie Max von ihrem Leben als Promi-Storch erzählen: Vom ersten Flugversuch, von der Reise nach Afrika sowie von der Partnersuche [...]
Der besenderte Storch Max hat den Winter das erste Mal nicht in Marokko, sondern in Spanien verbracht. Er hat nun am letzten Samstag sein Winterquartier in Andalusien verlassen, kam am Montag in Alcazar de San Juan an, wo er seither blieb. Er befindet sich etwa 110 km SSE von Madrid. Es ist gut möglich, dass [...]
Der mit 20 000 Franken dotierte Tierwelt-Preis 2006 der Schweizerischen Gesellschaft für Kleintierzucht (SGK) geht an das Naturhistorische Museum Freiburg für sein Projekt «Max, der Storch». Damit werden die Verdienste des Museums um die Vogelzugforschung gewürdigt. Noch nie zuvor konnte die Wanderung eines Tieres über eine derart lange Zeit mit einem Satellitensender verfolgt werden. Der [...]
Der besenderte Weissstorch “Max” hat Anfang September seinen Brutplatz in Tüfingen (D) nördlich des Bodensees verlassen und blieb in den letzten Tagen in Spanien, nördlich der Sierra Morena. Max schlägt weiterhin alle Rekorde. Noch nie zuvor konnten die Wanderungen eines Tiers über eine so lange Zeit verfolgt werden. Er trägt seinen Sender seit dem 5. [...]
Die beiden Senderstörche Max und Uli sind zurück an ihrem Brutplatz nördlich des Bodensees. Uli wurde gestern erstmals wieder gesehen. Er befand sich beim Affenberg bei Salem, unweit seines letztjährigen Horstes.Max wurde bei seinem Horst aus dem Jahr 2005 gesehen. Dieser befindet sich in Tüfingen, unweit von Salem. Zusammen mit einem zweiten Storch hat Max [...]
Des einen Leid, des andern Freud: Das Hochwasser machte aus der Wauwiler Ebene einen See. Das lockte über 54 Weissstörche an – ein seltenes Spektakel. Seltene Watvogelarten gesellten sich zu den Störchen, darunter Steinwälzer und Sichelstrandläufer, Dutzende von Enten (fünf verschiedene Arten), einen sehr seltenen Kuhreiher und ganze Möwenschwärme. Sie fanden im vorübergehenden, flachen See [...]
Storch Max zieht es trotz der Kälte wieder in seine Heimat. Er ist nach Europa zurückgekehrt. Vor einigen Tagen überflog er zum zwölften Mal in seinem Leben die Meerenge von Gibraltar. Im September 2004 war er die 2200 km lange Strecke von seinem Brutort am Bodensee bis nach Nordmarokko geflogen. Der Storch hielt sich dann [...]