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Schweizerische Vogelwarte Sempach

Vögel im Bild

Vögel im Bild

Vögel beobachten und fotografieren erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Deshalb lancieren die Vogelwarte Sempach und Canon jetzt gemeinsam einen grossen Fotowettbewerb, in welchem die faszinierendsten Vogelaufnahmen gesucht werden.

Vögel füttern im Winter

Vögel füttern im Winter

Mit dem ersten Schneefall beginnt für viele Vögel eine harte Zeit. Zwar sind Vogelarten, die den Winter in der Schweiz verbringen, gut an die harschen Verhältnisse in unseren Breitengraden angepasst. Dennoch sind die Futterstellen im Winter eine willkommene zusätzliche Nahrungsquelle. Bei der Winterfütterung sollten allerdings einige wichtige Punkte beachtet werden.

Online-Fotowettbewerb

Online-Fotowettbewerb

Die Faszination, die von der Vogelwelt ausgeht, lässt sich hervorragend in erstklassigen Bildern festhalten. Aus diesem Grund starten die Schweizerische Vogelwarte Sempach und Canon (Schweiz) AG einen grossen Online-Fotowettbewerb, in welchem die faszinierendsten Vogelaufnahmen gesucht werden.

Spektakulärer Durchzug von Kranichen

Spektakulärer Durchzug von Kranichen

Freiwillige Mitarbeitende der Schweizerischen Vogelwarte beobachten diesen Herbst so viele Kraniche wie noch nie. Die imposanten Vögel wurden wahrscheinlich durch Winde von ihrer üblichen Zugroute abgebracht.

Europas Wasservögel lieben die Schweiz

Europas Wasservögel lieben die Schweiz

Jeden Winter verbringen mehrere Hunderttausend Wasservögel den Winter in der Schweiz. Seit sechzig Jahren werden sie alljährlich von Freiwilligen gezählt. Nun präsentiert die Schweizerische Vogelwarte die Ergebnisse in einem Bericht, der die Bedeutung der Schweiz als Winterquartier für Europas Wasservögel aufzeigt. Am kommenden Wochenende findet in der ganzen Schweiz die erste Zählung dieses Winters statt.

Internationale Bartgeier-Beobachtungstage

Internationale Bartgeier-Beobachtungstage

Vom 8. bis 16. Oktober 2011 finden im gesamten Alpenraum die 6. Internationalen Bartgeier-Beobachtungstage statt. Am Samstag 8. Oktober 2011 sind zahlreiche Freiwillige und Projektmitarbeitende unterwegs, um von hoch gelegenen Aussichtspunkten aus gleichzeitig nach Bartgeiern Ausschau zu halten. Dies erlaubt es, den aktuellen Bestand dieses eindrücklichen Alpenvogels abzuschätzen.

Klimawandel lässt Vögel nicht kalt

Klimawandel lässt Vögel nicht kalt

Der Klimawandel wird die Schweizer Vogelwelt in den kommenden Jahrzehnten stark verändern: Das sagen Forschende der Schweizerischen Vogelwarte Sempach voraus. Alpenvögel müssen künftig ihrem Lebensraum in höherliegende Gebiete folgen, um der Erwärmung auszuweichen. Schaffen sie das nicht, dann drohen sie aus der Schweiz zu verschwinden.

Alle Vögel sind jetzt da

Alle Vögel sind jetzt da

Rechtzeitig zum Schulanfang schaltet die Schweizerische Vogelwarte Sempach Informationen zu sämtlichen Vogelarten der Schweiz auf. Wissensdurstige Userinnen und User können unter www.vogelwarte.ch herausfinden, wie die 414 Arten aussehen, wie sie singen und was sie fressen.

Super Bruterfolg bei den Kiebitzen

Super Bruterfolg bei den Kiebitzen

53 Kiebitz-Paare brüteten 2011 im luzernischen Wauwilermoos, so viele wie seit den Achtzigerjahren nicht mehr. Dank gutem Wetter und einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den Landwirten und der Schweizerischen Vogelwarte Sempach wurden über 60 junge Kiebitze flügge. Dieses Engagement ist auch künftig nötig, damit der Bestand des attraktiven Watvogels gesichert werden kann.

Aussergewöhnliche nordische Gäste

Aussergewöhnliche nordische Gäste

Das gab es noch nie: Gleich fünf verschiedene Gänsearten lassen sich zur Zeit im Grossen Moos nebeneinander bewundern, nämlich zahlreiche Grau-, Saat- und Blässgänse, dazu als grosse Seltenheit eine Ringelgans und – zum ersten Mal überhaupt in unserem Land – eine Kurzschnabelgans. Der ungewöhnlich frühe und harte Wintereinbruch in Nord- und Mitteleuropa im Dezember zwang zahllose Wasser- und Greifvögel zur Flucht gegen Süden. Die Schweizerische Vogelwarte beobachtet momentan die grössten Zahlen von Wildgänsen, Schwänen und Raufussbussarden seit 25 Jahren.

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