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Ressourcen

Nur ein Planet

Nur ein Planet

Die steigende Nachfrage nach Energie, Nahrung und sauberem Wasser wird die ohnehin schon schwelende Ressourcenkrise noch weiter verschärfen. Davor warnt die Umweltschutzorganisation WWF anlässlich der am Mittwoch in Bonn startenden internationalen Vorbereitungskonferenz für den Rio+20-Gipfel im kommenden Jahr. „Wir leben derzeit auf Pump unseres Naturkapitals. In Zukunft müssen Nahrungsmittel und knappe Produktionsmittel wie Wasser und Böden gerechter und vor allem effizienter genutzt werden“, sagt Martin Geiger, Leiter Süsswasser beim WWF Deutschland.

Rohstoff – Das gefährlichste Geschäft der Schweiz

Rohstoff – Das gefährlichste Geschäft der Schweiz

Vielen ist wohl nicht bewusst, welche brisante Rolle die Schweiz im internationalen Geschäft mit Rohstoffen spielt: Unser Land ist nichts weniger als die wohl grösste globale Drehscheibe für den Handel mit Öl, Metallen, Erzen, Gold, Diamanten und teilweise auch Rohstoffen aus der Landwirtschaft. Unter den 12 umsatzstärksten Unternehmen der Schweiz befinden sich 5 Rohstofffirmen, darunter [...]

7 Milliarden Menschen: höchste Zeit zum Handeln

7 Milliarden Menschen: höchste Zeit zum Handeln

Nächste Woche werden auf der Welt nach Uno-Schätzungen 7 Milliarden Mensch leben. Mit der Weltbevölkerung wächst auch die Umweltbelastung. Doch wichtiger als die Bevölkerungszahl ist für die Umwelt, wie viel Ressourcen jede Person im Durchschnitt braucht. Für die Schweiz liegt dieser Wert viel zu hoch.

Schon alles verbraucht

Schon alles verbraucht

Dieses Jahr fällt der Welterschöpfungstag („Global Overshoot Day“) auf den 27. September. Ab diesem Zeitpunkt hat die Menschheit alle Ressourcen beansprucht, die für dieses Jahr zur Verfügung stehen, wenn wir nachhaltig gewirtschaftet hätten.

Preis für Ressource Natur?

Preis für Ressource Natur?

Die rote Liste der bedrohten Tierarten wird immer länger, die Meere werden leergefischt und die Fläche der Tropenwälder geht zurück. Hauptgrund dafür: Der Zugang zu den meisten Ressourcen der Natur, d.h. auch zur Artenvielfalt, ist kostenlos. Um das zu ändern, braucht es neue Ansätze. Für den WWF ist ein besserer Schutz der Biodiversität möglich, wenn die Natur einen Preis bekommt.

Schweizer auf zu grossem Fuss

Schweizer auf zu grossem Fuss

Von heute an sollten unsere Verkaufsregale eigentlich leer sein. Denn der Lebensstil der Schweizerinnen und Schweizer verbraucht mehr Rohstoffe und Energie, als uns die Erde jährlich zur Verfügung stellt. Berechnungen des WWF zeigen, dass die Schweiz bereits jetzt die ihr im Jahr 2009 zustehenden Ressourcen aufgebraucht hat. Von nun an leben wir auf Kosten der Umwelt und anderer Länder.

Schweiz lebt auf Pump – ab heute

Schweiz lebt auf Pump – ab heute

Hätten alle Menschen den gleichen Lebensstil wie Herr und Frau Schweizer, bräuchten wir fast drei Planeten. Bereits heute hat die Schweiz die Rohstoffe, die ihr für 2008 zustehen, aufgebraucht. Ab jetzt lebt sie auf Pump – das heisst auf Kosten zukünftiger Generationen. „Jeder Bankdirektor wäre seinen Job längst los, würde er so mit seinen Finanzen [...]

Marktwirtschaft in der Umweltpolitik

Marktwirtschaft in der Umweltpolitik

Ressourcenmanagement lautet im Bundesamt für Umwelt das Gebot der Stunde. Eine in Zusammenarbeit mit dem World Economic Forum in Bern organisierte Tagung zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen widmete sich dieser marktwirtschaftlich orientierten Umweltpolitik. (sm)

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