Tief in den Meeren lagert ein mysteriöser und äusserst interessanter Stoff. Ist Methanhydrat, das “feurige Eis aus der Tiefe” eine Zeitbombe am Meeresgrund oder die Energie der Zukunft?
Den Konsum von Fleisch- und Milchprodukten einzuschränken und landwirtschaftliche Produktionsmethoden anzupassen, würde die weltweite Emission von Treibhausgasen vermindern. Wie Forscher des Potsdam-Instituts für Klimaforschung berichten, könnte mit einer Umstellung mehr als 80 Prozent des landwirtschaftlich bedingten Ausstosses von Methan und Lachgas verhindert werden.
Die Konzentration der Gase, die den Treibhauseffekt verursachen, hat 2008 ein Rekordniveau erreicht: Die Messungen für Kohlendioxid, Methan und Salpetergas stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 Prozent und übertrafen alle bis auf 1750 zurückreichenden Werte.
An einer Tagung in Zürich haben Forschende gezeigt, wie der Inhalt des Einkaufskorbs mit unserer Umwelt zusammenhängt.
Vortragsreihe der Naturforschenden Gesellschaft des Kantons Solothurn Landwirtschaft und Umweltbelastung Dr. Franz Stadelmann, Naturwissenschafter; ehem. Leiter Forschungsbereich Umweltressourcen Forschungsanstalt, ART Reckenholz Montag, 18. Februar 2008, 20 Uhr, Schulungsraum Naturmuseum Solothurn Links zum Beitrag Naturmuseum Solothurn