Das Kloster Einsiedeln darf auf der mehrfach geschützten Insel Ufenau im Zürichsee kein neues Restaurant bauen. Dies hat das Bundesgericht entschieden. Der Umweltschutzverein Aqua Viva hatte Beschwerde eingereicht. Laut dem Gericht ist das Projekt des Star-Architekts Peter Zumtor mit dem Moorschutz nicht vereinbar. Das Kloster hatte vier Baugesuche für Änderungsvorhaben in der Moorlandschaft eingereicht. Kernstück [...]
Kürzlich haben das Walliser Kantonsgericht und der Walliser Staatsrat die Einsprache abgewiesen, die der WWF, die Stiftung Landschaftsschutz und der Schweizer Heimatschutz gegen das Immobilienprojekt “Aminona Luxury Resort” erhoben haben. Nun haben diese Verbände beschlossen, das Verfahren weiterzuziehen und beim Bundesgericht Beschwerde einzulegen.
Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) und der WWF St. Gallen erheben Einsprache gegen die Brücke Pfäfers-Valens eingangs der Tamina-Schlucht. Die Verbände fordern angesichts des erheblichen Eingriffes in eine der schönsten Schluchtlandschaften der Schweiz deutlich grössere Ausgleichsmassnahmen. Die Revitalisierung der Tamina in Bad Ragaz steht hierbei im Vordergrund.
Der Landschaftsschutz geniesst in der Bevölkerung seit Jahren einen hohen Stellenwert. Nun wird er auch zu einem ernsten Anliegen der Wirtschaft: Die Stiftung Landschaftsschutz (SL) darf einen Scheck der UBS in Höhe von 90’000 Fr. entgegennehmen. Dieses Geld werde für die wichtige Projektarbeit der SL eingesetzt, erläuterte die SL-Präsidentin und Ständerätin Frau Erika Forster.
Der Zweckverband Region Zürcher Oberland fordert neue Bauzonen. Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) findet diese Forderung irritierend. Kulturland und Kulturlandschaft stehen gerade im Zürcher Oberland seit Jahren unter einem starken Baudruck. Dieser führt auch zu einer erheblichen Verkehrsbelastung und zu entsprechenden Ausbauvorhaben. Es macht den Anschein, dass die Anliegen der Landschaftsinitiative und die gegenwärtige Debatte um die Begrenzung des Siedlungswachstums vom Zweckverband zu wenig beachtet werden.
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) lehnt einen Bike-Park in Oberried aus landschaftlichen und raumplanerischen Gründen ab. Eine solche Einzonung würde ein schwerwiegendes Präjudiz und eine Ungleichbehandlung bedeuten. Die SL schlägt vor, für die heutige zonenfremde Nutzung in Oberried eine Lösung nach dem heutigen Gesetz zu suchen.
Das naturschutz.ch-Team freut sich sehr, die Stiftung Landschaftschutz Schweiz als neuen Partner von naturschutz.ch begrüssen zu dürfen! Gemeinsam lässt sich mehr erreichen für Natur und Landschaft!
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) verfolgt seit Jahren die ungebremste Verbauung der vielfältigen Kulturlandschaft (Noble Contrée) zwischen Miège und Mollens VS. Die SL fordert ein sofortiges Einschreiten des Kantons die noch unverbauten Fläche oberhalb von Sierre zu schützen.
«Die ausgewechselte Landschaft» dokumentiert auf eindrückliche und bisher nie dargestellte und dagewesene Weise die Entwicklung der Schweizer Landschaft während der letzten zwei Jahrhunderte.
Die 162 Objekte des Bundesinventars der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN) sind die eigentlichen Aushängeschilder der Schweizer Landschaften. Doch diese sind bei weitem nicht genügend vor Zersiedelung und Zerschneidung geschützt, wie eine neue Studie im Auftrag von Pro Natura und der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz SL zeigt. Der Nutzungsdruck auf die geschützten Landschaften nimmt zudem wieder zu.