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Klimaschutz

Öko-Ärger des Monats: Uri verbietet Alpenfeuer

Öko-Ärger des Monats: Uri verbietet Alpenfeuer

Der Kanton Uri hat es neuerdings aus Klimaschutzgründen verboten, Höhenfeuer zu entfachen. Der Witz der Sache: Davon hauptsächlich betroffen ist ausgerechnet das traditionelle Mahnfeuer der Alpen-Initiative. Mit diesem Höhenfeuer weist der Verein seit Jahren darauf hin, dass die Alpen-Initiative nur schleppend umgesetzt wird. Nun muss die Veranstaltung abgesagt werden. Die 1. Augustfeuer und Feuerwerk sind [...]

Klimapolitik geschwächt

Klimapolitik geschwächt

Das Ergebnis der Sitzung der Umweltkommission des Nationalrates (UREK) zur Totalrevision des CO2-Gesetzes ist ernüchternd. Obwohl die Kommission die Möglichkeit gehabt hätte, den ungenügenden Botschaftsentwurf des Bundesrates zu verbessern, hat sie diese Gelegenheit nicht wahrgenommen.

Earth Hour: Städte schalten Licht aus

Earth Hour: Städte schalten Licht aus

Morgen um 20.30 Uhr beginnt die grösste Umweltaktion aller Zeiten: Über 5000 Städte und Gemeinden löschen für eine Stunde die Beleuchtung ihrer Wahrzeichen. Die Botschaft: Es ist höchste Zeit für mehr Klimaschutz. Auch 30 Städte aus der Schweiz sind dabei, dazu unzählige Firmen und Millionen von Bürgerinnen und Bürgern in 125 Ländern.

Klima-Rating: CH nur Mittelmass

Klima-Rating: CH nur Mittelmass

In der kürzlich veröffentlichten internationalen Klimaschutz-Rangliste der Umweltorganisation Germanwatch landet die Schweiz auf Platz 13. Sie liegt damit weiterhin deutlich hinter der Spitzengruppe, zu der u.a. Brasilien, Schweden und Grossbritannien gehören.

Klimaschutz im Alpenraum

Klimaschutz im Alpenraum

Die Alpen im Klima-Check: Ein Team von WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen zeigt, wie intelligenter Klimaschutz aussehen könnte. Ihre Erkenntnisse fliessen ein in das Projekt cc.alps der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA. Daraus folgert die Organisation: Schon heute müssten sich die Alpenstaaten auf die Folgen der Erderwärmung einstellen – aber nur mit Massnahmen, die Natur und Mensch mehr nützen als schaden.

Rekurs gegen Gaskraftwerk

Rekurs gegen Gaskraftwerk

Pro Natura und der WWF machen Rekurs gegen die Baubewilligung für das Gaskraftwerk in Chavalon. Die Walliser Gemeinde Vouvry hat nicht nur den Verfahrensablauf missachtet, sondern auch einen Entscheid getroffen, der dem Klima und den Interessen der Bevölkerung schadet.

Keine CO2-Abgabe für Flugzeuge

Keine CO2-Abgabe für Flugzeuge

Wie die NZZ-Online schreibt, haben am 25. September beide Parlamentskammern entschlossen, dass Flugzeuge in der Schweiz für internationale Flüge weiterhin keine CO2-Abgabe bezahlen müssen.

Greenpeace-Aktion für Klimaschutz

Greenpeace-Aktion für Klimaschutz

Am 28. August hissten fünf Greenpeace-Alpinisten auf der Dufourspitze – der mit 4634 m.ü.M. höchste Berggipfel der Schweiz – ein Banner, mit dem sie gegen die Untätigkeit der Politiker in Sachen Klimawandel protestierten. Allem voran setzten sie ein Zeichen gegen die desaströsen Klimaziele des Bundesrates. Mit dem Bannertext “tck-tck-tck – Time for climate solutions” machen die Greenpeace-Bergsteiger auf den Wettlauf mit der Zeit aufmerksam: nur noch 100 Tage bis zur alles entscheidenden Klimaschutzkonferenz in Kopenhagen.

Fahne für den Klimaschutz

Fahne für den Klimaschutz

Vertreter und Vertreterinnen von über 50 Schweizer Organisationen, vereint in der Klimaallianz, rollten am 8. Juli auf dem Schwellenmätteli in Bern eine über 40×40 Meter grosse Schweizerfahne aus und versahen siemit einer politischen Botschaft. Auf der jetzt folgenden Tour durch Schweizer Städte unterzeichnet die Bevölkerung die Fahne und hinterlässt ihre Forderungen und Wünsche für einen wirksamen Klimaschutz. Im Herbst reist die Fahne dann nach Kopenhagen zur UNO-Klimakonferenz.

Klimaschutz für die Gesundheit

Klimaschutz für die Gesundheit

Eine aktuelle Studie des WWF Schweiz zeigt: Durch einen effizienten Klimaschutz können gesundheitliche Schäden von bis zu 800 Millionen Franken pro Jahr vermieden werden. Denn weniger CO2-Ausstoss heisst bessere Luft – und damit weniger Kranke.