Laut Wissenschaftler der Universität Göttigen und der University of Adelaide in Australien, könnten indonesische Kakaobauern vom Schutz einheimischer Kröten profitieren.
In einer Medienmitteilung verkündet die Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion des Kantons Uri die Bekämpfung von invasiven Neophyten. Diese aus anderen Kontinenten eingeführten Pflanzen verdrängen die einheimischen Arten, gefährden die Gesundheit und können Mauern und Bauwerke zerstören.
Gemäss einer Pressemitteilung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommuikation (UVEK) ist die Anhörung zur Revision der Einschliessungsverordnung letzte Woche eröffnet worden. Die Verordnung dient dem Schutz von Mensch und Umwelt vor gebietsfremden, gentechnisch veränderten und krankheitserregenden Organismen.
In Agglomerationen, entlang der Transitachsen und in Grenzkantonen breiten sich invasive Neophyten aus und verdrängen die einheimische Flora und Fauna. Neben dem bekannten Riesenbärenklau und der Ambrosia machen sich jetzt vor allem im Tessin Staudenknöterich, Kudzu und Götterbaum breit.