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	<title>Naturschutz.ch &#187; Insekten</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>70 Prozent weniger Schmetterlinge</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 19:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bachmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der europäische Schmetterlings-Index zeigt steil nach unten: Laut dem Forum Biodiversität sind 1990 sind die Schmetterlingsbestände in den Wiesen und Weiden Europas um fast 70 Prozent zurückgegangen. Die ökologische Qualität des Graslands hat sich offenbar massiv verschlechtert. Der Schmetterlings-Index, oder auf Englisch «European Grassland Butterfly Indicator» ist einer der Biodiversitätsindikatoren der europäischen Umweltagentur. Er basiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-30216" title="landkartchen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/landkartchen.jpg" alt="landkartchen" width="315" height="110" /> Der europäische Schmetterlings-Index zeigt steil nach unten: Laut dem Forum Biodiversität sind 1990 sind die Schmetterlingsbestände in den Wiesen und Weiden Europas um fast 70 Prozent zurückgegangen. Die ökologische Qualität des Graslands hat sich offenbar massiv verschlechtert.<br />
Der Schmetterlings-Index, oder auf Englisch «European Grassland Butterfly Indicator» ist einer der Biodiversitätsindikatoren der europäischen Umweltagentur. Er basiert auf umfangreichen Feldarbeiten von tausenden von Schmetterlingsspezialisten in 15 europäischen Ländern, darunter auch die Schweiz. Auf über 3000 Transekten verteilt über den ganzen Kontinent wird die Schmetterlingsfauna erhoben. Der Index wird analog dem Bird-Index berechnet, das heisst als Summe der Trends von Einzelarten gewichtet nach Ländern.<br />
Hauptursache für die Abnahme ist laut dem Forum Biodiversität die Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung, aber auch die Nutzungsaufgabe von schwierig zu bewirtschaftenden Flächen.</p>
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		<title>Umfrageergebnisse bestätigen Bienensterben im letzten Winter</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Winter dürften von den 136&#8217;000 Bienenvölkern in der deutschen und räteromanischen Schweiz rund 20 Prozent dem Bienensterben zum Opfer gefallen sein. Dies zeigen Hochrechnungen des Vereins deutschschweizerischer und rätoromanischer Bienenfreunde (VDRB). (sb) Links zum Beitrag www.landwirtschaft.ch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Winter dürften von den 136&#8217;000 Bienenvölkern in der deutschen und räteromanischen Schweiz rund 20 Prozent dem Bienensterben zum Opfer gefallen sein. Dies zeigen Hochrechnungen des Vereins deutschschweizerischer und rätoromanischer Bienenfreunde (VDRB). (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2008/07/04/umfrageergebnisse-bestaetigen-bienensterben/" target="_blank">www.landwirtschaft.ch</a></dd>
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		<title>Bienensterben auch in der Schweiz</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/flora-fauna/bienensterben-auch-in-der-schweiz/4158</link>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie in Deutschland haben auch in der Schweiz etwa 30 Prozent der Bienenvölker diesen Winter nicht überlebt. Eine der Ursachen für das Bienensterben dürfte die 1985 aufgetretene Varroa-Milbe sein. «Ganz genau weiss man noch nicht, was die Bienen umbringt», sagte Peter Gallmann von der Forschungsanstalt Agroscope in einem Interview mit dem «Migros-Magazin». Es gebe «Verdächtige», [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in Deutschland haben auch in der Schweiz etwa 30 Prozent der Bienenvölker diesen Winter nicht überlebt. Eine der Ursachen für das Bienensterben dürfte die 1985 aufgetretene Varroa-Milbe sein. «Ganz genau weiss man noch nicht, was die Bienen umbringt», sagte Peter Gallmann von der Forschungsanstalt Agroscope in einem Interview mit dem «Migros-Magazin». Es gebe «Verdächtige», allen voran die Varroa-Milbe.<br />
In Deutschland werden auch Pflanzenschutzmittel als mögliche Ursache für das Bienensterben genannt. Der deutsche Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat als Folge des Bienensterbens und von Untersuchungsergebnissen Strafanzeige eingereicht. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.baz.ch/news/index.cfm?keyID=6BF9B4A6-7C45-4B8B-AAC0F6F27F40F7A6&amp;startpage=1&amp;ObjectID=00758966-1422-0CEF-70F71192DD6AA9A1" target="_blank">Basler Zeitung 1</a></dd>
<dd><a href="http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=F6A4BA98-1422-0CEF-70BDA1935AF9AA33" target="_blank">Basler Zeitung 2</a></dd>
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		<title>Asiatische Baumwanze erstmals in der Schweiz entdeckt</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/asiatische-baumwanze-erstmals-in-der-schweiz-entdeckt/4025</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Sommer 2007 wiesen Wissenschafter der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL an fünf Fundorten im Raum Zürich erstmals die Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys) nach. Diese in Ostasien heimische Art kam bisher in Europa nicht vor. Sie befällt vor allem Ziergehölze und Obstbäume. Das Insekt dürfte sich in den kommenden Jahren weiter ausbreiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 2007 wiesen Wissenschafter der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL an fünf Fundorten im Raum Zürich erstmals die Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys) nach. Diese in Ostasien heimische Art kam bisher in Europa nicht vor. Sie befällt  vor allem Ziergehölze und Obstbäume. Das Insekt dürfte sich in den kommenden Jahren weiter ausbreiten. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.wsl.ch/news/presse/pm_080409_DE" target="_blank">WSL</a></dd>
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		<title>Fast die Hälfte der Heuschrecken steht auf der Roten Liste</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/landwirtschaft/fast-die-haelfte-der-heuschrecken-steht-auf-der-roten-liste/3726</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Von den gut 100 Heuschreckenarten der Schweiz sind 40 Rote-Liste-Arten. Dies zeigt die aktualisierte Liste der gefährdeten Heuschrecken der Schweiz. Besonders schlecht steht es um Arten, die in Auen, Mooren und Trockenwiesen leben. Die aktualisierte Rote Liste der gefährdeten Heuschrecken der Schweiz des Bundesamts für Umwelt (BAFU) ersetzt jene von 1994. Von den 105 beurteilten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18001" title="" src="/wp-content/uploads/heuschrecke_bafu-150x150.jpg" alt="" width="150" height="98" />Von den gut 100 Heuschreckenarten der Schweiz  sind 40 Rote-Liste-Arten. Dies zeigt die aktualisierte Liste der gefährdeten Heuschrecken der Schweiz. Besonders schlecht steht es um Arten, die in Auen, Mooren und Trockenwiesen leben.</p>
<p>Die aktualisierte Rote Liste der gefährdeten Heuschrecken der Schweiz des Bundesamts für Umwelt (BAFU) ersetzt jene von 1994. Von den 105 beurteilten Schweizer Arten sind 40 gefährdet und somit auf der Roten Liste. Von diesen 40 Arten sind 19 verletzlich, 8 sind stark gefährdet, 10 sind vom Aussterben bedroht und 3 sind in der Schweiz ausgestorben.<br />
Vom Aussterben bedroht ist beispielsweise die Sägeschrecke, deren Vorkommen lediglich in zwei Gegenden der Schweiz bekannt ist: Im Rhonetal, zwischen Salvan und Is&eacute;rables, sowie im Rheintal bei Chur. Neu als verletzlich eingestuft wurde die grosse Höckerschrecke (vgl. Bild), die in Trockenwiesen und -weiden vorkommt.<br />
Am stärksten gefährdet sind diejenigen Arten, welche auf Kiesbänken in Auen oder in Flach- und Hochmooren leben. Etwas weniger gefährdet sind Arten der Trockenwiesen und -weiden. Ihre Lebensräume haben in den letzten 150 Jahren stark unter den Auswirkungen menschlicher Tätigkeiten gelitten.<br />
Die Gesellschaft sei gefordert, Lebensräume der Heuschrecken innerhalb der Kulturlandschaft zu erhalten, aufzuwerten und neue anzubieten, schreibt das BAFU. Massnahmen seien die Revitalisierung von Fliessgewässern und Mooren, die qualitative Verbesserung ökologischer Ausgleichsflächen in der Landwirtschaft sowie die Schaffung von gestuften und lichten Übergängen zwischen Grasland und Waldrändern. Pionierbiotope, die unter dem Einfluss von Menschen entstehen, sollten aufrechterhalten, Trockenwiesen und -weiden extensiv genutzt werden. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.bafu.admin.ch/aktuell/medieninformation/00004/index.html?lang=de&#038;msg-id=16682" target="_blank">BAFU</a></dd>
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		<title>Tier des Jahres 2008: Gebänderte Prachtlibelle</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/tier-des-jahres-2008-gebaenderte-prachtlibelle/3704</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/tier-des-jahres-2008-gebaenderte-prachtlibelle/3704#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gebänderte Prachtlibelle zählt zur glücklichen Hälfte der Arten in der Schweiz, die noch nicht gefährdet ist. Als farbenprächtige Flugkünstlerin ist das Pro Natura Tier des Jahres 2008 eine besondere Erscheinung an den Ufern der Schweizer Flüsse. Damit das so bleibt, benötigt das Tier des Jahres 2008 ruhige Flussabschnitte mit Uferpflanzen wie Röhricht und einzelne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18326" title="" src="/wp-content/uploads/prachtlibelle-150x150.jpg" alt="" width="116" height="150" />Die Gebänderte Prachtlibelle zählt zur glücklichen Hälfte der Arten in der Schweiz, die noch nicht gefährdet ist. Als farbenprächtige Flugkünstlerin ist das Pro Natura Tier des Jahres 2008 eine besondere Erscheinung an den Ufern der Schweizer Flüsse. Damit das so bleibt, benötigt das Tier des Jahres 2008 ruhige Flussabschnitte mit Uferpflanzen wie Röhricht und einzelne Erlenbüsche sowie Wasserpflanzen, die sich mit der Strömung bewegen. Natürliche Flusslandschaften bieten der Gebänderten Prachtlibelle genau das, was sie braucht. Weil diese Flusslandschaften in der Schweiz zur Mangelware werden, hat Pro Natura das prächtige Fluginsekt zum Tier des Jahres 2008 gemacht.<br />
Das Tier des Jahres 2008 kommt vorwiegend nördlich der Alpen und im Wallis vor. Im Tessin lebt eine Unterart (Calopteryx splendens caprai). Diese ist heute vom Aussterben bedroht. Aber auch im Mittelland hat das Verschwinden einzelner Populationen der Hauptart bereits eingesetzt. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.pronatura.ch/content/index.php?lang=1&#038;mz=15&#038;ref=15&#038;t=1_433" target="_blank">Pro Natura</a></dd>
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