Im Vorfeld der Generalversammlung der Alpiq am kommenden Donnerstag in Olten fordert Greenpeace die an der Alpiq beteiligten Kantone und Gemeinden auf, sich klar für einen Atomausstieg auszusprechen. Zudem sollen sie von der Alpiq den definitiven Rückzug des Rahmenbewilligungsgesuchs für ein neues AKW verlangen.
Der neue Greenpeace-Bericht “Sojaimporte Schweiz” zeigt, dass Schweizer Nutztiere immer mehr Import-Soja fressen. Geschätzte 41% davon wird an Rindvieh verfüttert, obwohl eine Kuh ihren Nährstoffbedarf praktisch vollständig aus Wiesenfutter decken könnte. Greenpeace fordert eine ökologische Landwirtschaft und eine an lokale Ressourcen angepasste Nutztierproduktion.
In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace am 28. Januar 2011 besonders krasse Menschenrechtsverstösse und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den Jurypreis erhielt der südafrikanische Minenkonzern AngloGold/Ashanti. Der Publikumspreis ging via Internet-Voting an den finnischen Agrotreibstoffkonzern Neste Oil.
Greenpeace hat ein neues Ranking umweltfreundlicher Unterhaltungselektronik veröffentlicht. Desktop, Notebook und Netbook Computer, Computer Monitore, Handys, Smartphones und Fernsehgeräte wurden nach ökologischen Kriterien bewertet und gereiht.
Immer wieder gehen sie um die Welt – die Greenpeace-Bilder von dramatischen Rettungsaktionen auf hoher See. Nach 52 Jahren muss die alte Rainbow Warrior II dringend ersetzt werden. Unterstützen Sie Greenpeace beim Bau des neuen Flaggschiffs!
Greenpeace fordert zu Beginn der Klimaverhandlungen im mexikanischen Cancun die Staaten auf, beim Klimaschutz nicht auf die USA zu warten, sondern endlich konkrete Ergebnisse zu erzielen. Nach Ansicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation muss auf jeden Fall beschlossen werden, bis nächstes Jahr ein völkerrechtsverbindliches Kyoto-Folgeabkommen zu erarbeiten.
In der Schweiz wird derzeit ein Standort für die Langzeitlagerung von radioaktiven Abfällen aus dem Betrieb von Atomkraftwerken gesucht. Eine unabhängige Studie zeigt jedoch, dass zahlreiche technische Aspekte der Endlagerung noch ungenügend erforscht sind.
Am Donnerstag Abend ist erneut eine Ölplattform im Golf von Mexiko explodiert. Obwohl vorerst von einem grösseren Ölfilm berichtet wurde, gibt es nach Angaben der US-Küstenwache keine Hinweise auf ausströmendes Öl.
Beim Jugendsolarprojekt kannst du mitmachen, in welcher Form du willst. – In der Kerngruppe machen zum Beispiel 12 Jugendliche, 2 Zivildienstleistende und 5 Erwachsene mit, die das Projekt vorantreiben. Sie treffen sich alle 6 Wochen in Zürich, hecken Ideen aus und installieren und bauen Kollektoren. – Du kannst auch andere informieren, Sonnenkollektoren selber bauen und [...]
Die neuste Kampagne von Greenpeace zeigt einmal mehr, welche bedenklichen Aspekte unsere Atomindustrie hat. Massive Probleme und Gefahren für die Umwelt enstehen nicht erst bei der Endlagerung sondern bereits beim Uranabbau.