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	<title>Naturschutz.ch &#187; Greenpeace</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Petition für die Bienen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weltweit sind Bienenvölker im Niedergang begriffen. Damit sie erhalten bleiben, forder Greenpeace zum Handeln auf!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Osmia_fg01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-45052" title="Gehörnte Mauerbiene" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Osmia_fg01-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Bienen sind für Ökosysteme und Landwirtschaft sehr wichtig. Ohne Bestäubung durch die Bienen ist die Nahrungskette der Menschen und vieler Tiere gefährdet. Die globale Nahrungsmittelproduktion hängt zu 35 Prozent von bestäubenden Insekten ab. Weltweit sind Bienenvölker im Niedergang begriffen. Damit sie erhalten bleiben, forder Greenpeace zum Handeln auf!</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Aktiv-werden/Greenpeace-Freiwilligen-Regionalgruppen/Zum-Schutz-der-Bienen/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Greenpeace Schweiz</a></p>
<p>Bild: Fritz Geller-Grimm (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>And the winners are . . .</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz haben heute an einer Medienkonferenz in Davos besonders krasse Menschenrechtsverstösse und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den Jurypreis erhielt der britische Bankkonzern Barclays. Der Publikumspreis ging via Internet-Voting an Vale.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/vale-spoof-2012-small.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-44641" title="vale-spoof-2012-small" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/vale-spoof-2012-small-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>Die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz haben heute an einer Medienkonferenz in Davos besonders krasse Menschenrechtsverstösse und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den Jurypreis erhielt der britische Bankkonzern Barclays. Der Publikumspreis ging via Internet-Voting an Vale.</p>
<p>Für ihre Spekulationen mit Nahrungsmitteln verlieh die Fachjury der britischen Grossbank Barclays den Public Eye Global Award. Die Nahrungsmittelspekulantin treibt die Nahrungsmittelpreise auf Kosten der Ärmsten in die Höhe. Allein im zweiten Halbjahr 2010 wurden weltweit 44 Millionen Menschen durch steigende Nahrungsmittelpreise in extreme Armut gedrängt.</p>
<p>Der Publikumspreis ging an Vale, knapp gefolgt von Tepco und Samsung. An der Online-Abstimmung beteiligten sich 88 766 Menschen, mehr als je zuvor. Der brasilianische Minenkonzern Vale<strong> </strong>ist weltweit der der grösste Eisenerzhersteller. Bezüglich Menschenrechtsverstössen und Naturausbeutung ist der 60-jährige Konzern kein unbeschriebenes Blatt. Momentan beteiligt sich Vale am Bau des Belo-Monte-Staudamms im Amazonas. Dieser hat voraussichtlich 40 000 Zwangsumsiedlungen zur Folge. Die Betroffenen erhalten weder Mitsprache noch Entschädigung. Eine Fläche so gross wie der Bodensee soll unter Wasser gesetzt werden, mit verheerenden Auswirkungen für die indigene Bevölkerung sowie für Flora und Fauna.</p>
<p>Die Verleihung des Public Eye Awards findet nicht zufällig zur gleichen Zeit und am gleichen Ort wie das Weltwirtschaftsforum WEF statt. „Der Public Eye Award ist unsere Chance, den Unternehmensführer/innen &#8230; zu zeigen, dass die Menschheit und die Umwelt auch eine Stimme haben“, so Kumi Naidoo, Direktor von Greenpeace International und Mitglied der Jury. Die Trägerorganisationen und Nominierenden der Public Eye Awards verlangen von der Politik rechtlich verbindliche Regeln für mehr Unternehmensverantwortung. Sie haben sich mit anderen Organisationen und Verbänden zur Allianz „Recht ohne Grenzen“ zusammengeschlossen. Diese fordert Bundesrat und Parlament auf, Firmen mit Sitz in der Schweiz zur Achtung von Menschenrechten und Einhaltung vom Umweltstandards gesetzlich zu verpflichten.</p>
<p>US-Ökonom und Nobelpreisträger<strong> </strong>Professor Joseph E. Stiglitz, Stargast der Preisverleihung, richtete seinen Blick auf die Weltwirtschaftskrise: „Um unseren Planeten und unsere Gesellschaft zu schützen, sind zwei Sachen grundlegend. Zum Einen brauchen wir staatliche Regulierungen, um Missbrauch zu verhindern. Es braucht aber noch mehr; Einzelpersonen und Unternehmen müssen ihre Vorstellung von Eigeninteresse ausweiten. Die privilegiertesten Menschen und Gesellschaften dieser Erde werden nicht für immer von den Konsequenzen verschont bleiben. Es ist also im Interesse aller, – sogar der reichsten 1 % – dass es unserem Planeten gut geht, und dass der Graben zwischen den Reichen und den Armen sich nicht noch mehr vertieft.“</p>
<p><a title="http://www.publiceye.ch/de/ranking/" href="http://www.publiceye.ch/de/ranking/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Public Eye Awards 2012</p>
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		<title>Streit bei Greenpeace</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 17:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Greenpeace herrscht dicke Luft: Rund 60 Aktivisten und Gönner haben der Geschäftsleitung einen Brief geschrieben, in dem mehrere Vorwürfe formuliert sind. Publik gemacht hat dies die WOZ. Die Unterzeichner des Briefs prangern vor allem die strukturelle und strategische Entwicklung von Greenpeace an. Einerseits werde das Fundraising immer noch wichtiger, andererseits fliesse immer mehr Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=44410" rel="attachment wp-att-44410"><img class="alignleft size-full wp-image-44410" title="greenpeace-logo" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/greenpeace-logo.png" alt="" width="164" height="54" /></a>Bei Greenpeace herrscht dicke Luft: Rund 60 Aktivisten und Gönner haben der Geschäftsleitung einen Brief geschrieben, in dem mehrere Vorwürfe formuliert sind. Publik gemacht hat dies die WOZ. Die Unterzeichner des Briefs prangern vor allem die strukturelle und strategische Entwicklung von Greenpeace an. Einerseits werde das Fundraising immer noch wichtiger, andererseits fliesse immer mehr Geld ins Ausland statt in Projekte in der Schweiz. Und es kommen weitere Vorwürfe hinzu: «Die undemokratisch rigide Top-down-Führungskultur, die einseitige Konzeptverlagerung, der Umgang mit hauptamtlichen Aktivisten, die Missachtung der GP-Basis/Freiwilligenwelt ausserhalb des Büros entsprechen unserer Meinung nach weder dem Schweizer GP-Leitbild noch der internationalen GP-Kultur», heisst es im Brief.</p>
<p>Der Ursprung des Konflikts zwischen der Geschäftsleitung und einem Teil der Basis, der sich nun zuspitzt, liegt laut der WOZ in der Umstrukturierung der Umweltorganisation vor rund drei Jahren. Der Konflikt zwischen Geschäftsleitung und einem Teil der Basis gäre denn auch schon länger, schreibt die Zeitung. Die Forderungen und Kritikpunkte seien jedenfalls nicht neu. &#8220;Seit dem letzten Frühjahr haben die KritikerInnen zweimal das Gespräch mit der Geschäftsleitung gesucht – offenbar ohne Erfolg.&#8221;</p>
<p>Die Greenpeace-Geschäftsleitung will  nächstens intern besprechen, inwiefern die Strukturen angepasst werden sollen.  Und sie schreibt in einer Stellungnahme: &#8220;Der Umweltschutz ist grossem Wandel unterworfen. Auch Greenpeace verändert sich ständig. Das kann zu Auseinandersetzungen, Debatten und Konflikten führen. Die Welt unserer Freiwillligen und Aktivisten ist davon nicht unberührt geblieben. Aber es findet ein konstruktiver Dialog statt – der nicht über die Medien geführt werden sollte.&#8221;</p>
<p>Kern der Arbeit sei weiterhin die Schweiz. Greenpeace  Schweiz sei aber auch eine wichtige Geldgeberin für die Greenpeace-Büros in den Ländern des Südens. &#8220;Da stehen wir in der Verantwortung und darauf sind wir stolz.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.woz.ch/artikel/rss/21607.html"><strong>WOZ-Artikel</strong></a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/News_Stories/Newsblog/greenpeace-freiwillige-stellungnahme-zum-woz-/blog/38614/"><strong>Stellungnahme von Greenpeace</strong></a></p>
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		<title>Wähle jetzt das übelste Unternehmen des Jahres!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erklärung von Bern vergibt zusammen mit der Organisation Greenpeace Ende Januar wieder die Public Eye Awards. Die Awards gehen an die schlimmsten Fälle von Missachtung der Umwelt und der Menschenrechte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/public-eye-spoofs-small_0003_syngenta.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-43889" title="public-eye-spoofs-small_0003_syngenta" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/public-eye-spoofs-small_0003_syngenta.jpg" alt="" width="520" height="320" /></a>Erklärung von Bern vergibt zusammen mit der Organisation Greenpeace Ende Januar wieder die Public Eye Awards. Die Awards gehen an die schlimmsten Fälle von Missachtung der Umwelt und der Menschenrechte. Auf <a href="http://www.publiceye.ch/">www.publiceye.ch</a> startet heute die mit bissigen Werbeparodien animierte Online- Abstimmung für den Publikumspreis 2012. Nominiert für die üblen Taten sind diesmal die sechs Grossunternehmen <strong>Barclays</strong> (UK), <strong>Freeport McMoRan</strong> (USA), <strong>Samsung</strong> (KOR), <strong>Tepco</strong> (J), <strong>Vale</strong> (BRA) und <strong>Syngenta </strong>(CH).</p>
<p><a href="http://www.publiceye.ch/de/vote/" target="_blank">Online- Abstimmung</a></p>
<p>Bild: Greenpeace</p>
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		<title>Werde ein David &amp; gewinne 1 von 3 E-Bikes!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Je mehr Davids wir sind, desto wirkungsvoller sind wir im Kampf gegen die Goliaths dieser Welt. Als Supporter der "David-Kampagne" von Greenpeace nimmst du automatisch am Wettbewerb teil und kannst 1 von 3 E-Bikes gewinnen. Werden auch ein David!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/david.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-42949" title="david" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/david.jpg" alt="" width="148" height="148" /></a>Je mehr Davids wir sind, desto wirkungsvoller sind wir im Kampf gegen die Goliaths dieser Welt. Als Supporter der &#8220;David-Kampagne&#8221; von Greenpeace nimmst du automatisch am Wettbewerb teil und kannst 1 von 3 E-Bikes gewinnen. Sichere Dir dein offizielles David T-Shirt und erhalte als Sofortpreis ein David-Schlüsselband. <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=212307&amp;loc=103196&amp;g=20062148">www.david-werden.ch</a></p>
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		<title>Chemiefreie Mode</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Kleidungsstücken aus Fernost sind bei einer Untersuchung im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace Rückstände giftiger Chemikalien gefunden worden. In 52 von insgesamt 78 getesteten Produkten wurden Rückstände von  der Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate gefunden. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/FOJ_3967.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-41093" title="Detox Adidas" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/FOJ_3967.jpg" alt="" width="800" height="532" /></a>In Kleidungsstücken aus Fernost sind bei einer Untersuchung im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace Rückstände giftiger Chemikalien gefunden worden. In 52 von insgesamt 78 getesteten Produkten wurden Rückstände von  der Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate gefunden. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.</p>
<p>Für Verbraucher, die welche die Produkte benutzen, besteht da durch aber keine Gesundheitsgefährdung. Nonylphenolhaltiges Abwasser belaste aber das Trinkwasser von Millionen Menschen in den Herstellungsländern wie China, wie Chemieexperten von Greenpeace bekannt gaben. In Europa ist der Einsatz der Chemikalie streng geregelt, denn noch gelangen auch bei uns die Nonylphenolethoxylate durch das Waschen der Kleider ins Wasser. Die Chemikalien sind aussedem schädlich für Wasserlebewesen.</p>
<p>Mit der Kampagne „Schmutzige Wäsche“ und verschiednen Aktionen schaffte es Greenpeace bis jetzt die Bekleidungshersteller Puma, Nike, Adidas und H&amp;M für eine zukünftig giftfreie Herstellung zu verpflichten.</p>
<p>Bild: Greenpeace Schweiz</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
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		<title>Detox-Flashmob: 6oo strippten für saubere Flüsse</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/detox-flashmob-6oo-strippten-fur-saubere-flusse/38877</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 10:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 600 Aktivistinnen und Aktivisten haben sich heute in 29 Städten und 10 Ländern vor Nike- und Adidas-Läden deren “Schmutz-Wäsche” vom Leib gerissen. Dabei wurden unzählige Kunden überrascht, wahrscheinlich ein Weltrekord im Massenstriptease fürs Guiness Buch der Rekorde aufgestellt und die globalen Sportbekleidungs-Giganten Nike und Adidas aufgefordert, die Wasserverschmutzung durch giftige Chemikalien bei der Herstellung ihrer Markenartikel zu stoppen. In Basel haben vor dem Nike-Store über zwei Dutzend Menschen gestrippt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/466px-Potrero_Generating_Station_Outflow.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-38795" title="Gewässerverschmutzung" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/466px-Potrero_Generating_Station_Outflow.jpg" alt="Gewässerverschmutzung" width="101" height="130" /></a>Über 600 Aktivistinnen und Aktivisten haben sich heute in 29 Städten  und 10 Ländern vor Nike- und Adidas-Läden deren “Schmutz-Wäsche” vom  Leib gerissen. Dabei wurden unzählige Kunden überrascht, wahrscheinlich  ein Weltrekord im Massenstriptease fürs Guiness Buch der Rekorde  aufgestellt und die globalen Sportbekleidungs-Giganten Nike und Adidas  aufgefordert, die Wasserverschmutzung durch giftige Chemikalien bei der  Herstellung ihrer Markenartikel zu stoppen. In Basel haben vor dem  Nike-Store über zwei Dutzend Menschen gestrippt.</p>
<p>Mit diesem rekordverdächtigen Detox-Massenstriptease, der ins Guiness  Buch der Rekorde eingetragen werden soll, protestieren die  Striptease-Teams zusammen mit Greenpeace weltweit tanzend gegen die  Wasserverschmutzung durch Sportmarkenartikel-Hersteller wie Nike, Adidas  &amp; Co.</p>
<p>&#8220;Über 600 Menschen, mehr als zwei Dutzend davon in Basel, haben heute  mit dem rekordverdächtigen Detox-Striptease bewiesen, dass nichts  unmöglich ist. Jetzt ist es an Nike &amp; Co. zu beweisen, dass sie Wort  halten und fähig sind, die Wasserverschmutzung durch gefährliche  Chemikalien bei der Herstellung ihrer Markenartikel zu stoppen&#8221;,  insistiert Matthias Wüthrich, Leiter der Chemiekampagne von Greenpeace  Schweiz.</p>
<p>Der Nike Store an der Steinenvorstadt in Basel wurde auserkoren, weil  auch der von Nike gesponsorte Champion Roger Federer dort seine  Kleiderkollektion verkauft. Der Basler Tennisweltstar wurde letzte Woche  von Greenpeace kontaktiert, damit auch er seine Strahlkraft auf Nike  wirken lassen wolle – immerhin ist er Nike sehr viel Sponsoring-Franken  und möglicherweise eine weniger Umwelt verschmutzende Kleiderherstellung  wert.</p>
<p>Die Aktion ist Teil einer globalen Greenpeace-Kampagne, die unter  anderem von Nike und Adidas die Entfernung von giftigen Chemikalien aus  der Produktionskette und Produkten fordert. Eine zwölf Monate dauernde  Recherche entlang von Flüssen in China hat gezeigt, dass Zulieferer von  Nike, Adidas und weiterer internationaler Sportmarkenhersteller giftige  Chemikalien in Flüsse einleiten (<a href="http://naturschutz.ch/news/chemie/gift-greenpeace-kritisiert-nike-und-adidas/38666" target="_blank">naturschutz.ch berichtete</a>). Die Resultate entsprechen wohl nur  einem Bruchteil der Verschmutzung durch die Textilindustrie, unter denen  die Menschen und die Umwelt weltweit zu leiden haben.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Uber-uns/Medienstelle/Medienmitteilungen/Detox-Flashmob-Weltgrosster-Massenstriptease-fordert-Nike-und-Adidas-zum-Entgiften-auf/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Greenpeace Schweiz</a></p>
<p>Bild: Dragons flight (Wikimedia Commons)</p>
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		<item>
		<title>Die dunkle Seite von VW</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/die-dunkle-seite-von-vw/38521</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Demos und Protestaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Co2-Grenzwert]]></category>
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		<category><![CDATA[VW]]></category>

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		<description><![CDATA[Europas grösster Auto-Konzern, VW, hat eine dunkle Seite. Aus einem Bericht von Greenpeace geht hervor, dass VW Lobbyarbeit gegen strengere EU-Klimaziele und strengere CO2-Grenzwerte bei Autos betreibt. Ausserdem sind, obwohl VW der "umweltfreundlichste Autobauer der Welt" sein will, nur gerade 6% der 2010 verkauften Autos mit VWs Spritspar-Technologie ausgestattet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/450px-4329723049_6abd60de0a_o_d-1-.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-38528" title="Darth Vader" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/450px-4329723049_6abd60de0a_o_d-1-.jpg" alt="Darth Vader" width="127" height="113" /></a>Europas grösster Auto-Konzern, VW, hat eine dunkle Seite. Aus einem Bericht von Greenpeace geht hervor, dass VW Lobbyarbeit gegen strengere EU-Klimaziele und strengere CO2-Grenzwerte bei Autos betreibt. Ausserdem sind, obwohl VW der &#8220;umweltfreundlichste Autobauer der Welt&#8221; sein will, nur gerade 6% der 2010 verkauften Autos mit VWs Spritspar-Technologie ausgestattet.</p>
<p>Mit einer neuen Kampagne möchte Greenpeace VW darum nun dazu bewegen seiner Verantwortung  gegen über der Welt und dem Klima gerecht zu werden und sich von der dunklen Seite abzuwenden. Schliessen auch Sie sich der Rebellion an und unterstützen Sie die Greenpeace Kampagne.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/News_Stories/Newsblog/die-dunkle-seite-von-vw/blog/35555/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.vwdarkside.com/de" target="_blank">Manifest unterzeichnen</a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Greenpeace Schweiz</a></p>
<p>Bild: Andres Rueda (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Barbie, ich mach Schluss</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/barbie-ich-mach-schluss/38299</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Demos und Protestaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[APP]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Mattel]]></category>
		<category><![CDATA[Papierproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackungsmaterial]]></category>

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		<description><![CDATA[Greenpeace hat eine Kampagne gegen Spielzeughersteller Mattel gestartet, nach dem herausgekommen war, dass dieser für die Verpackungen von Barbie und anderen Spielsachen Material beim grössten bekannten Regenwaldzerstörer Indonesiens, der Asia Pulp and Paper (APP) einkauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Regenwald.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-36983" title="Regenwald" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Regenwald-300x225.jpg" alt="Regenwald" width="168" height="126" /></a>Greenpeace hat eine Kampagne gegen Spielzeughersteller Mattel gestartet, nach dem herausgekommen war, dass dieser für die Verpackungen von Barbie und anderen Spielsachen Material beim grössten bekannten Regenwaldzerstörer Indonesiens, der Asia Pulp and Paper (APP) einkauft.</p>
<p>Mit der Kampagne &#8220;Barbie, ich mach Schluss&#8221; fordert Greenpeace nun dazu auf direkt an Mattel zu schreiben und seinen Unmut über die Praktiken bei der Herstellung der Spielzeugverpackungen kund zu tun. Schreiben auch Sie an Mattel, dass die verantwortungslose Zerstörung des Regenwalds für Wegwerfverpackungen gestoppt werden muss.</p>
<p>Die APP hat auch selbst Stellung genommen und behauptet kein Holz aus illegaler Abholzung zu verwenden. Sie haben auch die PR-Website &#8220;Rainforest Realities&#8221; eingerichtet. Dort kann man die Posts der APP kommentieren und somit direkt mit der Firma in Kontakt treten.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Kampagnen/Wald/Urwald-in-Indonesien/mattel/" target="_blank">Weitere Informationen und Mail an Mattel</a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Greenpeace Schweiz</a></p>
<p><a href="http://www.app.com.cn/english/index.html" target="_blank">Stellungsnahme APP</a> (Englisch)</p>
<p><a href="https://www.rainforestrealities.com/" target="_blank">PR-Website APP &#8220;Rainforest Realities&#8221;</a> (Englisch)</p>
<p>Bild: Sze Ning (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Umweltverschmutzung lohnt sich nicht</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/umweltverschmutzung-lohnt-sich-nicht/37993</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 13:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewässerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chemikalien]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässer]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserverschmutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Greenpeace hat letzte Woche einen Bericht über die Kosten der Wasser-Verschmutzung durch die Industrie veröffentlicht und damit eine internationale Wasserschutz-Kampagne lanciert. Anhand von Beispielen aus aller Welt zeigt der Greenpeace-Bericht "Hidden consequences, the costs of Industrial water pollution on people, planet and profit" wie die Industrie mit oft hochgiftigen Chemikalien für die Bevölkerung lebenswichtige Gewässer verschmutzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Yangzi_river_ship_yard_on_river_bank.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-37994" title="800px-Yangzi_river_ship_yard_on_river_bank" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Yangzi_river_ship_yard_on_river_bank.jpg" alt="800px-Yangzi_river_ship_yard_on_river_bank" width="184" height="138" /></a>Greenpeace hat letzte Woche einen Bericht über die Kosten der Wasser-Verschmutzung durch die Industrie veröffentlicht und damit eine internationale Wasserschutz-Kampagne lanciert. Anhand von Beispielen aus aller Welt zeigt der Greenpeace-Bericht &#8220;Hidden consequences, the costs of Industrial water pollution on people, planet and profit&#8221; wie die Industrie mit oft hochgiftigen Chemikalien für die Bevölkerung lebenswichtige Gewässer verschmutzt.</p>
<p>Weltweit pumpt die Industrie gefährliche Abwässer in für die dortige Bevölkerung lebenswichtige Flüsse und Gewässer. Die Chemikalien sind oft hochgiftig, langlebig und reichern sich in Sedimenten sowie in der Nahrungskette an. Dies hat verheerenden Folgen für Mensch, Tier und Umwelt, auch die Kosten sind laut Greenpeace noch kaum internalisiert.</p>
<p>Mit der Kampagne will Greenpeace auch erreichen, dass die schlimmen Fehler, welche die Industrienationen in der Vergangenheit in punkto Umweltverschmutzung begangen haben, in den Ländern des Südens nicht wiederholt werden. Als abschreckendes Beispiel dafür, dass sich Umweltverschmutzung nicht auszahlt, dienen auch die Schweizer Chemiemülldeponien der Basler Chemiekonzerne, welche nun zu enormen Kosten totalsaniert werden müssen.</p>
<p>In einer digitalen Zeitschrift kann man online alle Highlights, Fotos und Videos des neusten Greenpeace-Berichts anschauen und anhand von Beispielen aus aller Welt erfahren was die tatsächlichen Kosten der industriellen Wasserverschmutzung für Mensch, Umwelt und Wirtschaft sind.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Kampagnen/Chemie/HC/?utm_source=CleverReach&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=HC+Report&amp;utm_content=Mailing_1773785#1" target="_blank">Weitere Informationen </a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Greenpeace Schweiz</a></p>
<p>Bild: Richard Chambers (Wikimedia Commons)</p>
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