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	<title>Naturschutz.ch &#187; Greenpeace</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Gentech-Raps in Basel: verboten verwildert</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 08:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie diverse Schweizer Medien heute berichten, hat Greenpeace  laut eigenen Angaben im Raum Basel genmanipulierten Raps gefunden, der in der Schweiz weder zum Anbau noch zum Import als Lebens- oder Futtermittel zugelassen ist. Die Pflanzen wuchsen in der Nähe von Bahn- und Schiffs-Infrastruktur und seien daher wohl verwildert, schreibt die Nachrichtenagentur sda.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Rapsfeld_2007.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-42300" title="Rapsfeld" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Rapsfeld_2007-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Wie diverse Schweizer Medien heute berichten, hat Greenpeace  laut eigenen Angaben im Raum Basel genmanipulierten Raps gefunden, der in der Schweiz weder zum Anbau noch zum Import als Lebens- oder Futtermittel zugelassen ist. Die Pflanzen wuchsen in der Nähe von Bahn- und Schiffs-Infrastruktur und seien daher wohl verwildert, schreibt die Nachrichtenagentur sda.</p>
<p>An insgesamt drei Standorten, konkret in Basel-Kleinhüningen und -St.Johann sowie in Muttenz, wurde Raps der herbizidresistenten Monsanto-Sorte GT73 gefunden, teilte die Umweltorganisation Greenpeace gestern mit. Das Öko-Büro Biome habe in ihrem Auftrag 136 Pflanzen in der Nordwestschweiz getestet; 29 davon seien genmanipuliert gewesen. Greenpeace vermutet, dass Rapssamen beim Entladen von Schiffen oder aus Bahnwagen gefallen und dann gekeimt sind. Aktivisten sind nun damit beschäftigt, die betreffenden Pflanzen einzusammeln und den zuständigen kantonalen Behörden zu übergeben.</p>
<p>Dabei ist es weder in der Schweiz noch in der EU erlaubt, Gentech-Raps in die Natur freizusetzen. Einmal verwildert, ist diese Ölpflanze kaum mehr aus der Umwelt zu entfernen, da sie sich schnell ausbreitet und Samen noch nach Jahren keimen; Langzeit-Gesundheitsstudien fehlen und resistente Unkräuter drohen. Der für chemieintensive Landwirtschaft modifizierte Gentech-Raps wird in den USA und Kanada angebaut, wo inzwischen kaum mehr Gentech-freier Raps zu finden ist, weder als Saatgut noch auf Feldern. Auch beim Export nach Europa kommt so kontaminierte Ware mit.</p>
<p>Die Greenpeace-Aktion vom Mittwoch ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass das derzeitige Gentech-Moratorium für landwirtschaftlichen Anbau Ende 2013 ausläuft. Im Bundesparlament wird über die Verlängerung diskutiert.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/News_Stories/Newsblog/in-basel-waechst-gentech-raps/blog/40566/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Daniel Schwen (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Greenpeace erhöht Druck auf Dilma</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<description><![CDATA[Einem weltweiten Aufruf folgend,  haben gestern über 30 Freiwillige von Greenpeace Schweiz vor dem brasilianischen Konsulat in Bern demonstriert und die brasilianische Botschafterin gebeten, ihre Forderung „Dilma, Veto the new Forest Code“ an die Brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff weiterzureichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/CR8C2005.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48262" title="Greenpeace Demonstration Kahlschlag Brasilien" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/CR8C2005-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Einem weltweiten Aufruf folgend,  haben gestern über 30 Freiwillige von Greenpeace Schweiz vor dem brasilianischen Konsulat in Bern demonstriert und die brasilianische Botschafterin gebeten, ihre Forderung „<strong>Dilma, Veto the new Forest Code</strong>“ an die Brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff weiterzureichen.</p>
<p>Nachdem das brasilianische Parlament Ende April auf Druck der Holzindustrie weitreichende Änderungen des Waldgesetzes beschlossen hatte, kann nur noch die Präsidentin eine dramatische Abholzung des Amazonas-Regenwaldes verhindern. Die Umweltaktivisten appellieren daher an Dilma, gegen das zerstörerische Waldgesetz ein <strong>vollständiges Veto</strong> einzulegen und stattdessen einen Entwaldungsstopp zu erwirken. Dilma hat dafür allerdings nur noch <strong>bis zum 25. Mai 2012</strong> Zeit; danach ist das Gesetz rechtskräftig und 22 Millionen Hektaren Regenwald werden zum Kahlschlag freigegeben – eine Fläche, die nahezu der Grösse Grossbritanniens entspricht.</p>
<p>Alle Augen sind daher einen Monat vor dem globalen Umweltgipfel in Rio auf Präsidentin Dilma gerichtet. Wie glaubwürdig ist das Gastgeberland in Sachen Umweltschutz?</p>
<p>WWF, Greepeace und Avaaz haben eine <a href="http://naturschutz.ch/aktion/dear-ms-president/48252" target="_blank">Online-Petition</a> gestartet &#8211; mit jeder Unterschrift  steigt der Druck auf Dilma!</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Greenpeace Schweiz</a></p>
<p>© Greenpeace/ Heike Grasser</p>
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		<title>Gewässerverschmutzung durch Import-Textilien</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/gewasserverschmutzung-durch-import-textilien/46693</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 18:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch die normale Haushaltswäsche gelangen giftige und hormonell wirksame Chemikalien in Schweizer Gewässer. Zu diesem Ergebnis kommt Greenpeace Schweiz, im Rahmen ihres Reports „Schmutzige Wäsche – Gefährliche Chemie aus der Waschtrommel“. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Anna_Panorama.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-44665" title="Kleider Pink" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Anna_Panorama-300x260.jpg" alt="" width="300" height="260" /></a>Durch die normale Haushaltswäsche gelangen giftige und hormonell wirksame Chemikalien in Schweizer Gewässer. Zu diesem Ergebnis kommt Greenpeace Schweiz, im Rahmen ihres Reports „Schmutzige Wäsche – Gefährliche Chemie aus der Waschtrommel“.</p>
<p>Greenpeace hat Textilien diverser Modemarken aus elf Verkaufsländern auf giftige Chemikalien, welche beim Waschen austreten untersucht. Bei der Hälfte der untersuchten Stoffproben wurden mehr als 80 Prozent eines chemischen Stoffs in den Textilien, mit der ersten Wäsche ausgewaschen. Die Chemikalien gelangen mit dem Waschwasser in die Kanalisation und so in die Kläranlagen. Da die Kläranlagen die Chemikalien nicht effektiv filtern können, gelangen die Schadstoffe mit dem Abwasser in die Umwelt, so Greenpeace.</p>
<p>„Modemarken machen ihre Kunden zu unfreiwilligen Komplizen bei der weltweiten Wasserverschmutzung“, so Matthias Gunsch von der Chemiekampagne bei Greenpeace Schweiz. Er fordert die Branche auf, „ihre Produktion &#8230; zu entgiften“. Eine zusätzliche Massnahme wäre gemäss Greenpeace die Aufrüstung der Kläranlagen mit Aktifkohlefiltern.</p>
<p>Einen Ausstieg aus der Produktion mit gefährlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 haben bisher Nike, Adidas, Puma, Li Ning, H&amp;M und C&amp;A zugesagt, so Greenpeace. Mit der Kampagne «Detox» engagiert sich Greenpeace für eine Textilproduktion ohne gefährliche Chemikalien.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Uber-uns/Medienstelle/Medienmitteilungen/Medienmitteilung3/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.ch">www.greenpeace.ch</a></p>
<p>Bild: US Nessie (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>BKW wird Beschwerde einreichen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/bkw-wird-beschwerde-einreichen/46520</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 16:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die BKW reagiert auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVGer) mit einem Instandhaltungskonzept und einer Beschwerde ans Bundesgericht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Kkw_muehleberg.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-45191" title="AKW Mühleberg" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Kkw_muehleberg-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a>Die BKW reagiert auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVGer) mit einem Instandhaltungskonzept und einer Beschwerde ans Bundesgericht.</p>
<p>Vergangene Woche hat das Bundesverwaltungsgericht beschlossen, dem Kernkraftwerk Mühlebwerg keine definitive Betriebsbewilligung mehr zu erteilen. Die Betreiberin von Mühleberg, die BKW, hat angekündigt, beim Bundesgericht Beschwerde gegen den Entscheid einzulegen.</p>
<p>Mit Blick auf den Weiterbetrieb hat die BKW 2011 mit der Erarbeitung eines übergeordneten Nachrüst- und Instandhaltungskonzepts begonnen. Aufgrund des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts wird dieses Konzept nun parallel zur Beschwerde an das Bundesgericht auch vorsorglich beim Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) eingereicht. Ende März 2012 stehe zudem der Nachweis zur Bewältigung einer Kombination eines 10‘000-jährlichen Erdbebens und das durch das Erdbeben ausgelöste Versagen der Stauanlagen im Einflussbereich des Kernkraftwerks an, so die BKW in ihrer Medienmitteilung.</p>
<p>Greenpeace reagiert entrüstet auf die Mitteilung der BKW. Atom Campaigner Florian Kasser meint dazu: „Was die BKW &#8230; unter dem Begriff Instandhaltungskonzept präsentiert, ist &#8230; ein Schlag ins Gesicht der Bevölkerung, die sich um die Sicherheit des AKW Mühleberg Sorgen macht. &#8230; Jeder zusätzliche Rappen, der in das AKW Mühleberg statt in die Energiewende in Bern investiert wird, ist verlorenes Geld!“</p>
<p><a href="http://www.bkw-fmb.ch/bkwfmb/de/home/ueber_uns/Medien/medienmitteilungen/2012/Maerz/instandhaltungskonzept.html" target="_blank">www.bkw.ch</a><br />
<a href="http://www.greenpeace.org/switzerland" target="_blank">www.greenpeace.org/switzerland</a></p>
<p>Bild: Roland Zumbühl (Picswiss), Arlesheim (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>App für kritische Konsument/innen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/app-fur-umweltbewusste-konsumentinnen/46125</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 15:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fisch zum Abendessen? – Ja, sehr gerne. Aber wie war das nochmal? Welche Fische sollte man aus Artenschutzgründen nicht essen? Und wie war das mit der Fangmethode? Für alle, die sich im Laden vor dem Regal dieselben Fragen gestellt haben gibt es eine gute Nachricht: Die neue Applikation www.codecheck.info weiss Rat. Dies berichtet das Bundesamt für Umwelt BAFU in der neusten Ausgabe ihres Magazins „umwelt“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Garnelen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/450px-Garnelen_im_Verkauf_fcm-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Fisch zum Abendessen? – Ja, sehr gerne. Aber wie war das nochmal? Welche Fische sollte man aus Artenschutzgründen nicht essen? Und wie war das mit der Fangmethode? Für alle, die sich im Laden vor dem Regal dieselben Fragen gestellt haben gibt es eine gute Nachricht: Die neue Applikation <a href="http://www.codecheck.info/" target="_blank">www.codecheck.info</a> weiss Rat. Dies berichtet das Bundesamt für Umwelt BAFU in der neusten Ausgabe ihres Magazins „umwelt“.</p>
<p>Codecheck ist eine App fürs Smartphone und somit immer mit dabei. Und so funktioniert’s: Im Laden mit der Handykamera den Strichcode des gewünschten Produkts einscannen et voilà! Auf dem Display erscheinen viele Informationen die den kritischen Konsumenten interessieren: Ist die Fischart bedroht? Wurde sie nachhaltig gefischt? Ist der Kauf aus ökologischer Sicht empfehlenswert?</p>
<p>Die Applikation wurde von Roman Bleichenbacher, einem Absolventen der Basler Hochschule für Gestaltung und Kunst, im Rahmen seiner Diplomarbeit entwickelt. Bei der Beurteilung der Umweltverträglichkeit stützt sich Codecheck auf Greenpeace. Die Informationen werden von Nutzerinnen und Nutzern eingespeist und gegenseitig überprüft – wie bei Wikipedia.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/umwelt/11907/11941/index.html?lang=de" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.codecheck.info/" target="_blank">www.codecheck.info</a><br />
<a href="http://www.bafu.admin.ch" target="_blank">www.bafu.admin.ch</a><br />
<a href="http://www.greenpeace.ch" target="_blank">www.greenpeace.ch</a></p>
<p>Bild: Frank C. Müller (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Mühleberg: Schnellabschaltung</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/muhleberg-schnellabschaltung/45190</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Nachmittag ist es im AKW Mühleberg zu einer Schnellabschaltung gekommen. Grund war eine Panne bei einer Routinemessung. Nach Angaben der Betreiberin BKW befindet sich der Redatkor in einem sicheren Zustand. Greenpeace nimmt den Vorfall zur Kenntnis und erinnert an den Menschenstrom gegen Atom, welcher am 11. März 2012 stattfindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Kkw_muehleberg.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-45191" title="AKW Mühleberg" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Kkw_muehleberg-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a>Heute Nachmittag ist es im AKW Mühleberg zu einer Schnellabschaltung gekommen. Grund war eine Panne bei einer Routinemessung. Nach Angaben der Betreiberin BKW befindet sich der Redatkor in einem sicheren Zustand. Es wurde keine Radioaktivität freigesetzt. Bereits am Abend konnte der Redaktor wieder angefahren werden.</p>
<p>Die Atomaufsichtsbehörde Ensi bewertet das Ereignis als ein „Ereignis ohne oder mit geringer sicherheitstechnischer Bedeutung“ (Stufe Null auf der Ereignisskala INES). Sie wird den Vorfall im Rahmen der ordentlichen Vorkommnisbearbeitung im Detail analysieren.</p>
<p>Greenpeace Schweiz nimmt „zur Kenntnis, dass die Notfallmassnahme erfolgreich war und das AKW in einen sicheren Zustand gebracht werden konnte“. Sie weist in ihrer Medienmitteilung darauf hin, „dass ein AKW von Menschen betrieben wird, und dass Menschen – auch in einem AKW – Fehler machen“.</p>
<p>Am 11. März 2012, dem ersten Jahrestag von Fukushima, findet der Menschenstrom gegen Atom statt. Der Menschenstrom führt von Gümmenen nach Mühleberg als Zeichen für eine erneuerbare Zukunft.</p>
<p><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/schweiz/321781.akw-muehleberg-voruebergehend-abgeschaltet.html" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.ensi.ch" target="_blank">www.ensi.ch</a><br />
<a href="http://www.greenpeace.ch" target="_blank">www.greenpeace.ch</a><br />
<a href="http://www.menschenstrom.ch" target="_blank"> www.menschenstrom.ch</a></p>
<p>Bild: Roland Zumbühl (Picswiss), Arlesheim (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>And the winners are . . .</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz haben heute an einer Medienkonferenz in Davos besonders krasse Menschenrechtsverstösse und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den Jurypreis erhielt der britische Bankkonzern Barclays. Der Publikumspreis ging via Internet-Voting an Vale.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/vale-spoof-2012-small.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-44641" title="vale-spoof-2012-small" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/vale-spoof-2012-small-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>Die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz haben heute an einer Medienkonferenz in Davos besonders krasse Menschenrechtsverstösse und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den Jurypreis erhielt der britische Bankkonzern Barclays. Der Publikumspreis ging via Internet-Voting an Vale.</p>
<p>Für ihre Spekulationen mit Nahrungsmitteln verlieh die Fachjury der britischen Grossbank Barclays den Public Eye Global Award. Die Nahrungsmittelspekulantin treibt die Nahrungsmittelpreise auf Kosten der Ärmsten in die Höhe. Allein im zweiten Halbjahr 2010 wurden weltweit 44 Millionen Menschen durch steigende Nahrungsmittelpreise in extreme Armut gedrängt.</p>
<p>Der Publikumspreis ging an Vale, knapp gefolgt von Tepco und Samsung. An der Online-Abstimmung beteiligten sich 88 766 Menschen, mehr als je zuvor. Der brasilianische Minenkonzern Vale<strong> </strong>ist weltweit der der grösste Eisenerzhersteller. Bezüglich Menschenrechtsverstössen und Naturausbeutung ist der 60-jährige Konzern kein unbeschriebenes Blatt. Momentan beteiligt sich Vale am Bau des Belo-Monte-Staudamms im Amazonas. Dieser hat voraussichtlich 40 000 Zwangsumsiedlungen zur Folge. Die Betroffenen erhalten weder Mitsprache noch Entschädigung. Eine Fläche so gross wie der Bodensee soll unter Wasser gesetzt werden, mit verheerenden Auswirkungen für die indigene Bevölkerung sowie für Flora und Fauna.</p>
<p>Die Verleihung des Public Eye Awards findet nicht zufällig zur gleichen Zeit und am gleichen Ort wie das Weltwirtschaftsforum WEF statt. „Der Public Eye Award ist unsere Chance, den Unternehmensführer/innen &#8230; zu zeigen, dass die Menschheit und die Umwelt auch eine Stimme haben“, so Kumi Naidoo, Direktor von Greenpeace International und Mitglied der Jury. Die Trägerorganisationen und Nominierenden der Public Eye Awards verlangen von der Politik rechtlich verbindliche Regeln für mehr Unternehmensverantwortung. Sie haben sich mit anderen Organisationen und Verbänden zur Allianz „Recht ohne Grenzen“ zusammengeschlossen. Diese fordert Bundesrat und Parlament auf, Firmen mit Sitz in der Schweiz zur Achtung von Menschenrechten und Einhaltung vom Umweltstandards gesetzlich zu verpflichten.</p>
<p>US-Ökonom und Nobelpreisträger<strong> </strong>Professor Joseph E. Stiglitz, Stargast der Preisverleihung, richtete seinen Blick auf die Weltwirtschaftskrise: „Um unseren Planeten und unsere Gesellschaft zu schützen, sind zwei Sachen grundlegend. Zum Einen brauchen wir staatliche Regulierungen, um Missbrauch zu verhindern. Es braucht aber noch mehr; Einzelpersonen und Unternehmen müssen ihre Vorstellung von Eigeninteresse ausweiten. Die privilegiertesten Menschen und Gesellschaften dieser Erde werden nicht für immer von den Konsequenzen verschont bleiben. Es ist also im Interesse aller, – sogar der reichsten 1 % – dass es unserem Planeten gut geht, und dass der Graben zwischen den Reichen und den Armen sich nicht noch mehr vertieft.“</p>
<p><a title="http://www.publiceye.ch/de/ranking/" href="http://www.publiceye.ch/de/ranking/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Public Eye Awards 2012</p>
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		<title>Streit bei Greenpeace</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/streit-bei-greenpeace/44409</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 17:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Greenpeace herrscht dicke Luft: Rund 60 Aktivisten und Gönner haben der Geschäftsleitung einen Brief geschrieben, in dem mehrere Vorwürfe formuliert sind. Publik gemacht hat dies die WOZ. Die Unterzeichner des Briefs prangern vor allem die strukturelle und strategische Entwicklung von Greenpeace an. Einerseits werde das Fundraising immer noch wichtiger, andererseits fliesse immer mehr Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=44410" rel="attachment wp-att-44410"><img class="alignleft size-full wp-image-44410" title="greenpeace-logo" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/greenpeace-logo.png" alt="" width="164" height="54" /></a>Bei Greenpeace herrscht dicke Luft: Rund 60 Aktivisten und Gönner haben der Geschäftsleitung einen Brief geschrieben, in dem mehrere Vorwürfe formuliert sind. Publik gemacht hat dies die WOZ. Die Unterzeichner des Briefs prangern vor allem die strukturelle und strategische Entwicklung von Greenpeace an. Einerseits werde das Fundraising immer noch wichtiger, andererseits fliesse immer mehr Geld ins Ausland statt in Projekte in der Schweiz. Und es kommen weitere Vorwürfe hinzu: «Die undemokratisch rigide Top-down-Führungskultur, die einseitige Konzeptverlagerung, der Umgang mit hauptamtlichen Aktivisten, die Missachtung der GP-Basis/Freiwilligenwelt ausserhalb des Büros entsprechen unserer Meinung nach weder dem Schweizer GP-Leitbild noch der internationalen GP-Kultur», heisst es im Brief.</p>
<p>Der Ursprung des Konflikts zwischen der Geschäftsleitung und einem Teil der Basis, der sich nun zuspitzt, liegt laut der WOZ in der Umstrukturierung der Umweltorganisation vor rund drei Jahren. Der Konflikt zwischen Geschäftsleitung und einem Teil der Basis gäre denn auch schon länger, schreibt die Zeitung. Die Forderungen und Kritikpunkte seien jedenfalls nicht neu. &#8220;Seit dem letzten Frühjahr haben die KritikerInnen zweimal das Gespräch mit der Geschäftsleitung gesucht – offenbar ohne Erfolg.&#8221;</p>
<p>Die Greenpeace-Geschäftsleitung will  nächstens intern besprechen, inwiefern die Strukturen angepasst werden sollen.  Und sie schreibt in einer Stellungnahme: &#8220;Der Umweltschutz ist grossem Wandel unterworfen. Auch Greenpeace verändert sich ständig. Das kann zu Auseinandersetzungen, Debatten und Konflikten führen. Die Welt unserer Freiwillligen und Aktivisten ist davon nicht unberührt geblieben. Aber es findet ein konstruktiver Dialog statt – der nicht über die Medien geführt werden sollte.&#8221;</p>
<p>Kern der Arbeit sei weiterhin die Schweiz. Greenpeace  Schweiz sei aber auch eine wichtige Geldgeberin für die Greenpeace-Büros in den Ländern des Südens. &#8220;Da stehen wir in der Verantwortung und darauf sind wir stolz.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.woz.ch/artikel/rss/21607.html"><strong>WOZ-Artikel</strong></a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/News_Stories/Newsblog/greenpeace-freiwillige-stellungnahme-zum-woz-/blog/38614/"><strong>Stellungnahme von Greenpeace</strong></a></p>
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		<title>Chemiefreie Mode</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chemikalien]]></category>
		<category><![CDATA[giftig]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kleidungsstücken aus Fernost sind bei einer Untersuchung im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace Rückstände giftiger Chemikalien gefunden worden. In 52 von insgesamt 78 getesteten Produkten wurden Rückstände von  der Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate gefunden. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/FOJ_3967.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-41093" title="Detox Adidas" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/FOJ_3967.jpg" alt="" width="800" height="532" /></a>In Kleidungsstücken aus Fernost sind bei einer Untersuchung im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace Rückstände giftiger Chemikalien gefunden worden. In 52 von insgesamt 78 getesteten Produkten wurden Rückstände von  der Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate gefunden. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.</p>
<p>Für Verbraucher, die welche die Produkte benutzen, besteht da durch aber keine Gesundheitsgefährdung. Nonylphenolhaltiges Abwasser belaste aber das Trinkwasser von Millionen Menschen in den Herstellungsländern wie China, wie Chemieexperten von Greenpeace bekannt gaben. In Europa ist der Einsatz der Chemikalie streng geregelt, denn noch gelangen auch bei uns die Nonylphenolethoxylate durch das Waschen der Kleider ins Wasser. Die Chemikalien sind aussedem schädlich für Wasserlebewesen.</p>
<p>Mit der Kampagne „Schmutzige Wäsche“ und verschiednen Aktionen schaffte es Greenpeace bis jetzt die Bekleidungshersteller Puma, Nike, Adidas und H&amp;M für eine zukünftig giftfreie Herstellung zu verpflichten.</p>
<p>Bild: Greenpeace Schweiz</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
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		<title>Detox-Flashmob: 6oo strippten für saubere Flüsse</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 10:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewässerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adidas]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässerverschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Massenstriptease]]></category>
		<category><![CDATA[Nike]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 600 Aktivistinnen und Aktivisten haben sich heute in 29 Städten und 10 Ländern vor Nike- und Adidas-Läden deren “Schmutz-Wäsche” vom Leib gerissen. Dabei wurden unzählige Kunden überrascht, wahrscheinlich ein Weltrekord im Massenstriptease fürs Guiness Buch der Rekorde aufgestellt und die globalen Sportbekleidungs-Giganten Nike und Adidas aufgefordert, die Wasserverschmutzung durch giftige Chemikalien bei der Herstellung ihrer Markenartikel zu stoppen. In Basel haben vor dem Nike-Store über zwei Dutzend Menschen gestrippt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/466px-Potrero_Generating_Station_Outflow.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-38795" title="Gewässerverschmutzung" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/466px-Potrero_Generating_Station_Outflow.jpg" alt="Gewässerverschmutzung" width="101" height="130" /></a>Über 600 Aktivistinnen und Aktivisten haben sich heute in 29 Städten  und 10 Ländern vor Nike- und Adidas-Läden deren “Schmutz-Wäsche” vom  Leib gerissen. Dabei wurden unzählige Kunden überrascht, wahrscheinlich  ein Weltrekord im Massenstriptease fürs Guiness Buch der Rekorde  aufgestellt und die globalen Sportbekleidungs-Giganten Nike und Adidas  aufgefordert, die Wasserverschmutzung durch giftige Chemikalien bei der  Herstellung ihrer Markenartikel zu stoppen. In Basel haben vor dem  Nike-Store über zwei Dutzend Menschen gestrippt.</p>
<p>Mit diesem rekordverdächtigen Detox-Massenstriptease, der ins Guiness  Buch der Rekorde eingetragen werden soll, protestieren die  Striptease-Teams zusammen mit Greenpeace weltweit tanzend gegen die  Wasserverschmutzung durch Sportmarkenartikel-Hersteller wie Nike, Adidas  &amp; Co.</p>
<p>&#8220;Über 600 Menschen, mehr als zwei Dutzend davon in Basel, haben heute  mit dem rekordverdächtigen Detox-Striptease bewiesen, dass nichts  unmöglich ist. Jetzt ist es an Nike &amp; Co. zu beweisen, dass sie Wort  halten und fähig sind, die Wasserverschmutzung durch gefährliche  Chemikalien bei der Herstellung ihrer Markenartikel zu stoppen&#8221;,  insistiert Matthias Wüthrich, Leiter der Chemiekampagne von Greenpeace  Schweiz.</p>
<p>Der Nike Store an der Steinenvorstadt in Basel wurde auserkoren, weil  auch der von Nike gesponsorte Champion Roger Federer dort seine  Kleiderkollektion verkauft. Der Basler Tennisweltstar wurde letzte Woche  von Greenpeace kontaktiert, damit auch er seine Strahlkraft auf Nike  wirken lassen wolle – immerhin ist er Nike sehr viel Sponsoring-Franken  und möglicherweise eine weniger Umwelt verschmutzende Kleiderherstellung  wert.</p>
<p>Die Aktion ist Teil einer globalen Greenpeace-Kampagne, die unter  anderem von Nike und Adidas die Entfernung von giftigen Chemikalien aus  der Produktionskette und Produkten fordert. Eine zwölf Monate dauernde  Recherche entlang von Flüssen in China hat gezeigt, dass Zulieferer von  Nike, Adidas und weiterer internationaler Sportmarkenhersteller giftige  Chemikalien in Flüsse einleiten (<a href="http://naturschutz.ch/news/chemie/gift-greenpeace-kritisiert-nike-und-adidas/38666" target="_blank">naturschutz.ch berichtete</a>). Die Resultate entsprechen wohl nur  einem Bruchteil der Verschmutzung durch die Textilindustrie, unter denen  die Menschen und die Umwelt weltweit zu leiden haben.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Uber-uns/Medienstelle/Medienmitteilungen/Detox-Flashmob-Weltgrosster-Massenstriptease-fordert-Nike-und-Adidas-zum-Entgiften-auf/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Greenpeace Schweiz</a></p>
<p>Bild: Dragons flight (Wikimedia Commons)</p>
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