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Greenpeace

And the winners are . . .

And the winners are . . .

Die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz haben heute an einer Medienkonferenz in Davos besonders krasse Menschenrechtsverstösse und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den Jurypreis erhielt der britische Bankkonzern Barclays. Der Publikumspreis ging via Internet-Voting an Vale.

Streit bei Greenpeace

Streit bei Greenpeace

Bei Greenpeace herrscht dicke Luft: Rund 60 Aktivisten und Gönner haben der Geschäftsleitung einen Brief geschrieben, in dem mehrere Vorwürfe formuliert sind. Publik gemacht hat dies die WOZ. Die Unterzeichner des Briefs prangern vor allem die strukturelle und strategische Entwicklung von Greenpeace an. Einerseits werde das Fundraising immer noch wichtiger, andererseits fliesse immer mehr Geld [...]

Wähle jetzt das übelste Unternehmen des Jahres!

Wähle jetzt das übelste Unternehmen des Jahres!

Erklärung von Bern vergibt zusammen mit der Organisation Greenpeace Ende Januar wieder die Public Eye Awards. Die Awards gehen an die schlimmsten Fälle von Missachtung der Umwelt und der Menschenrechte.

Werde ein David & gewinne 1 von 3 E-Bikes!

Werde ein David & gewinne 1 von 3 E-Bikes!

Je mehr Davids wir sind, desto wirkungsvoller sind wir im Kampf gegen die Goliaths dieser Welt. Als Supporter der “David-Kampagne” von Greenpeace nimmst du automatisch am Wettbewerb teil und kannst 1 von 3 E-Bikes gewinnen. Werden auch ein David!

Chemiefreie Mode

Chemiefreie Mode

In Kleidungsstücken aus Fernost sind bei einer Untersuchung im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace Rückstände giftiger Chemikalien gefunden worden. In 52 von insgesamt 78 getesteten Produkten wurden Rückstände von der Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate gefunden. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.

Detox-Flashmob: 6oo strippten für saubere Flüsse

Detox-Flashmob: 6oo strippten für saubere Flüsse

Über 600 Aktivistinnen und Aktivisten haben sich heute in 29 Städten und 10 Ländern vor Nike- und Adidas-Läden deren “Schmutz-Wäsche” vom Leib gerissen. Dabei wurden unzählige Kunden überrascht, wahrscheinlich ein Weltrekord im Massenstriptease fürs Guiness Buch der Rekorde aufgestellt und die globalen Sportbekleidungs-Giganten Nike und Adidas aufgefordert, die Wasserverschmutzung durch giftige Chemikalien bei der Herstellung ihrer Markenartikel zu stoppen. In Basel haben vor dem Nike-Store über zwei Dutzend Menschen gestrippt.

Die dunkle Seite von VW

Die dunkle Seite von VW

Europas grösster Auto-Konzern, VW, hat eine dunkle Seite. Aus einem Bericht von Greenpeace geht hervor, dass VW Lobbyarbeit gegen strengere EU-Klimaziele und strengere CO2-Grenzwerte bei Autos betreibt. Ausserdem sind, obwohl VW der “umweltfreundlichste Autobauer der Welt” sein will, nur gerade 6% der 2010 verkauften Autos mit VWs Spritspar-Technologie ausgestattet.

Barbie, ich mach Schluss

Barbie, ich mach Schluss

Greenpeace hat eine Kampagne gegen Spielzeughersteller Mattel gestartet, nach dem herausgekommen war, dass dieser für die Verpackungen von Barbie und anderen Spielsachen Material beim grössten bekannten Regenwaldzerstörer Indonesiens, der Asia Pulp and Paper (APP) einkauft.

Umweltverschmutzung lohnt sich nicht

Umweltverschmutzung lohnt sich nicht

Greenpeace hat letzte Woche einen Bericht über die Kosten der Wasser-Verschmutzung durch die Industrie veröffentlicht und damit eine internationale Wasserschutz-Kampagne lanciert. Anhand von Beispielen aus aller Welt zeigt der Greenpeace-Bericht “Hidden consequences, the costs of Industrial water pollution on people, planet and profit” wie die Industrie mit oft hochgiftigen Chemikalien für die Bevölkerung lebenswichtige Gewässer verschmutzt.

Rückzug von AKW-Gesuchen gefordert

Rückzug von AKW-Gesuchen gefordert

Im Vorfeld der Generalversammlung der Alpiq am kommenden Donnerstag in Olten fordert Greenpeace die an der Alpiq beteiligten Kantone und Gemeinden auf, sich klar für einen Atomausstieg auszusprechen. Zudem sollen sie von der Alpiq den definitiven Rückzug des Rahmenbewilligungsgesuchs für ein neues AKW verlangen.