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	<title>Naturschutz.ch &#187; Giftmüll</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Abfall: Positive Bilanz</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/abfall-recycling/positive-bilanz-des-basler-abfall-ubereinkommens/24085</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino Strebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Dank dem seit 20 Jahren bestehenden Übereinkommen wurde dem Export grosser Mengen von giftigen Abfällen in Länder, die diese Abfälle nicht sachgemäss entsorgen können, ein Riegel vorgeschoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-17580" title="abfall" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/abfall.jpg" alt="abfall" width="160" height="109" />Das seit 20 Jahren bestehende Basler Übereinkommen über die Kontrolle der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung ist ein Erfolg. Dies meldete das Eidgenössische Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), an einem Podiumsgespräch am 17. November 2009 in Basel, an dem auch die Umweltminister Kenias und Indonesiens sowie die stellvertretende Umweltministerin Kolumbiens teilnahmen. Durch das Verbot der Ausfuhr gefährlicher Abfälle aus OECD-Ländern in Staaten, die nicht der OECD angehören, versucht das Übereinkommen sicherzustellen, dass die Länder, die diese Stoffe produziert und davon profitiert haben, ihre Verantwortung für die Entsorgung der daraus entstehenden Abfälle wahrnehmen. Damit werden die Risken von denjenigen getragen, die auch einen Nutzen aus diesen Produkten ziehen.</p>
<p>Allerdings zeigen gewisse illegale Vorfälle wie zum Beispiel die illegale Deponierung giftiger Abfälle in Côte d&#8217;Ivoire im Jahr 2006, dass die heutigen Vorschriften nicht ausreichen. Aus diesem Grund hat die Schweiz zusammen mit Indonesien eine Initiative zur Steigerung der Wirksamkeit des Übereinkommens lanciert. An der nächsten Vertragsparteienkonferenz des Übereinkommens im Oktober 2011 sollen Empfehlungen für einen besseren Schutz verletzlicher Länder vor unerwünschten Einfuhren von gefährlichen Abfällen vorgestellt werden. Ausserdem wird sich die Schweiz laut dem EDA dafür einsetzen, dass im Rahmen des Übereinkommens die Sicherheit und die Effizienz des Einsatzes von Chemikalien bei der Herstellung von Gütern verbessert werden. Dadurch liesse sich gleichzeitig die Entstehung gefährlicher Abfälle an der Quelle vermindern.</p>
<p>Die Schweiz pflegt ein besonderes Verhältnis zum Basler Übereinkommen. Dieses wurde nämlich auf eine gemeinsame Initiative der Schweiz und Ungarns hin im Jahr 1989 in Basel unterzeichnet. Ausserdem beherbergt die Schweiz in Genf das Sekretariat des Übereinkommens und hat den Anstoss zu bedeutenden Initiativen gegeben, so beispielsweise zur Zusammenarbeit mit den Mobiltelefonherstellern und zu einer Partnerschaft für das Recycling und die umweltgerechte Entsorgung von ausgedienten Computern.</p>
<p>Im Rahmen des Anlasses in Basel wurde auch die von der Schweiz initiierte Partnerschaft für den Aufbau umweltverträglicher und ressourcenschonender Verwertungssysteme für Elektronikschrott (E-Waste) vorgestellt.  Dabei unterstützt das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) private und öffentliche Partner in Kolumbien und Peru in den Jahren 2009 bis 2012 beim Aufbau moderner Recyclingsysteme für Elektro- und Elektronikschrott. Dieses Projekt zielt darauf ab, die Gesundheit der Arbeiterinnen und Arbeiter und die Umwelt zu schützen, neue Absatzmärkte zu erschliessen, neue Arbeitsplätze in der Recyclingbranche zu schaffen und Ressourcen weltweit zu schonen.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/aktuell/medieninformation/00004/index.html?lang=de&amp;msg-id=30141" target="_blank">BAFU</a></p>
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		<title>Deponie Hirschacker: &#8220;Pro Forma-Ausgrabung&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 19:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Hirschackergrube akzeptiert Roche jetzt laut Greenpeace ein Weitergraben im Chemiemüll ohne Zelt. Greenpeace Schweiz protestiert dagegen und ist auch mit der Auswahl der Aushubbereiche nicht einverstanden: &#8220;Auf Kosten von Umwelt und Sicherheit wird nur eine billige und ineffiziente Proforma-Ausgrabung durchgeführt&#8221;,, schreibt die Umweltorganisation. Die Chance für eine nachhaltige Sanierung sei somit verpasst. Medienmitteilung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-17924" title="giftmuell" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/giftmuell-150x120.gif" alt="giftmuell" width="150" height="113" />In der Hirschackergrube akzeptiert Roche jetzt laut Greenpeace ein Weitergraben im Chemiemüll ohne Zelt. Greenpeace Schweiz protestiert dagegen und ist auch mit der Auswahl der Aushubbereiche nicht einverstanden: &#8220;Auf Kosten von Umwelt und Sicherheit wird nur eine billige und ineffiziente Proforma-Ausgrabung durchgeführt&#8221;,, schreibt die Umweltorganisation. Die Chance für eine nachhaltige Sanierung sei somit verpasst.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.ch/presse/pressemitteilungen/chemie/chemie-pressemitteilungen-single-view/archive/2009/june/article/nachgraben-beim-hirschacker-risikobehaftet-und-voellig-ungenuegend-1/">Medienmitteilung Greenpeace</a></p>
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		<title>Illegale Giftmüllentsorgung durch Roche</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/chemie/illegale-giftmuellentsorgung-durch-roche/4836</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eklat bei der Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker in Süddeutschland: Roche bricht eine Sanierungs-Vereinbarung mit Greenpeace und will giftigen Chemiemüll nicht mehr weiter ausgraben. Zudem: 17&#039;000 Tonnen Aushubmaterial, das im Rahmen der chaotischen Hirschacker-Sanierung bisher ausgegraben wurde, landete illegal auf Deponien. Entsorgt wurde es unter anderem auf einen zukünftigen Golfplatz in Mainz. Dies sind die brisanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17924" title="" src="/wp-content/uploads/giftmuell-150x120.gif" alt="" width="150" height="113" />Eklat bei der Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker in Süddeutschland: Roche bricht eine Sanierungs-Vereinbarung mit Greenpeace und will giftigen Chemiemüll nicht mehr weiter ausgraben. Zudem: 17&#039;000 Tonnen Aushubmaterial, das im Rahmen der chaotischen Hirschacker-Sanierung bisher ausgegraben wurde, landete illegal auf Deponien. Entsorgt wurde es unter anderem auf einen zukünftigen Golfplatz in Mainz. Dies sind die brisanten Erkenntnisse einer Mängel-Studie zur Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker, die Greenpeace heute an einer Pressekonferenz veröffentlichte. Greenpeace fordert, dass das illegal abgelagerte Hirschacker-Aushubmaterial wieder ausgegraben wird und die Hirschacker-Sanierung gemäss den Abmachungen mit Roche sauber weitergeht.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.greenpeace.ch/presse/pressemitteilungen/chemie/chemie-pressemitteilungen-single-view/archive/2009/february/article/illegale-giftmuellentsorgung-und-wortbruch-durch-roche-bei-deponie-sanierung-in-sueddeutschland/" target="_blank">Greenpeace</a></dd>
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		<title>Deponie-Chemikalien im Basler Trinkwasser</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/chemie/deponie-chemikalien-im-basler-trinkwasser/2194</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Trinkwasser aus der Muttenzer Hard für über 100&#039;000 Menschen im Grossraum Basel ist mit Deponie-Chemikalien belastet. Dies zeigen Analysen, die Greenpeace heute an einer Pressekonferenz veröffentlicht hat. Im Trinkwasser hat Greenpeace Gift-Stoffe gefunden, die auch im stark verschmutzten Grundwasser der Chemiemülldeponien Feldreben und Rothaus in Muttenz vorkommen. Daraus lässt sich laut Greenpeace schliessen: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Trinkwasser aus der Muttenzer Hard für über 100&#039;000 Menschen im Grossraum Basel ist mit Deponie-Chemikalien belastet. Dies zeigen Analysen, die Greenpeace heute an einer Pressekonferenz veröffentlicht hat. Im Trinkwasser hat Greenpeace Gift-Stoffe gefunden, die auch im stark verschmutzten Grundwasser der Chemiemülldeponien Feldreben und Rothaus in Muttenz vorkommen. Daraus lässt sich laut Greenpeace schliessen: Die auslaufenden Chemiemülldeponien kontaminieren das Trinkwasser. Greenpeace fordert sofortige Trinkwasserschutz-Massnahmen und die Totalsanierung der Gift-Deponien auf Kosten der Verursacher. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://info.greenpeace.ch/de/chemie/pressreleases/pr150606trinkwasser" target="_blank">Greenpeace</a></dd>
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		<title>Risikostudie der Basler Chemiekonzerne ist mangelhaft</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/abfall-recycling/risikostudie-der-basler-chemiekonzerne-ist-mangelhaft/2069</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17924" title="" src="/wp-content/uploads/giftmuell-150x120.gif" alt="" width="150" height="113" />6.5 Kilo Papier, aber keine Antworten auf die relevanten Fragen: Diesen Eindruck erweckt bei Greenpeace der neuste Bericht von Novartis, Ciba und Syngenta zu den Elsässer Chemiemülldeponien Le Letten und Roemisloch. Die Basler Chemiekonzerne liessen ihren Bericht anlässlich einer Sitzung bei der Pr&eacute;fecture Mulhouse vor versammelten Umweltbehörden, betroffenen Gemeinden und Organisationen vorstellen.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://info.greenpeace.ch/de/newsandinfo/news/index" target="_blank">Greenpeace</a></dd>
</dl>
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		<title>Deponie Le Letten stellt grosse Gefahr dar &#8211; Greenpeace stellt Ultimatum</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/chemie/deponie-le-letten-stellt-grosse-gefahr-dar-greenpeace-stellt-ultimatum/1483</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Greenpeace-Aktivisten haben bei der Elsässer Chemiemülldeponie Le Letten offen herumliegenden Giftmüll sichergestellt. Analysen belegen, dass dieser für Mensch und Umwelt eine akute Gefahr darstellt. Skandalös ist dabei: Die Chemiekonzerne Novartis, Ciba und Syngenta sowie die französische Behörde DRIRE wissen seit vier Jahren von diesem unter freiem Himmel liegenden Giftmüll im Wald und nehmen in Kauf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17951" title="" src="/wp-content/uploads/greenpeace_aktion-120x150.jpg" alt="" width="113" height="150" />Greenpeace-Aktivisten haben bei der Elsässer Chemiemülldeponie Le Letten offen herumliegenden Giftmüll sichergestellt. Analysen belegen, dass dieser für Mensch und Umwelt eine akute Gefahr darstellt. Skandalös ist dabei: Die Chemiekonzerne Novartis, Ciba und Syngenta sowie die französische Behörde DRIRE wissen seit vier Jahren von diesem unter freiem Himmel liegenden Giftmüll im Wald und nehmen in Kauf, dass sich Kinder aus der Nachbarschaft vergiften könnten. Greenpeace erwägt darum Strafanzeige einzureichen und setzt den Verantwortlichen für die Sicherung des Deponie-Geländes ein Ultimatum bis Ende Woche.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://info.greenpeace.ch/de/newsandinfo/news/index" target="_blank">Greenpeace</a></dd>
</dl>
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