In einer Medienmitteilung verkündet die Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion des Kantons Uri die Bekämpfung von invasiven Neophyten. Diese aus anderen Kontinenten eingeführten Pflanzen verdrängen die einheimischen Arten, gefährden die Gesundheit und können Mauern und Bauwerke zerstören.
Gemäss einer Pressemitteilung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommuikation (UVEK) ist die Anhörung zur Revision der Einschliessungsverordnung letzte Woche eröffnet worden. Die Verordnung dient dem Schutz von Mensch und Umwelt vor gebietsfremden, gentechnisch veränderten und krankheitserregenden Organismen.
Eine von Wissenschaftlern aus der Schweiz präsentierte Zusammenstellung der in Europa eingeführten und inzwischen etablierten Vogelarten zeigt, dass etwa 4% der europäischen Brutvogelarten gebietsfremd sind. Unter diesen Arten gibt es invasive Neozoen, die den einheimischen Arten Probleme bereiten können. Links zum Beitrag IBS