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	<title>Naturschutz.ch &#187; Fuchs</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Fuchs im Kinderzimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fuchs]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderzimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bülach hat ein Fuchs ein kleines Mädchen gebissen, welches im Kinderzimmer schlief.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Vulpes_vulpes_1_Martin_Mecnarowski.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-39402" title="Vulpes_vulpes_1_(Martin_Mecnarowski)" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Vulpes_vulpes_1_Martin_Mecnarowski.jpg" alt="Vulpes_vulpes_1_(Martin_Mecnarowski)" width="287" height="191" /></a>In Bülach hat ein Fuchs ein kleines Mädchen gebissen, welches im Kinderzimmer schlief.</p>
<p>Wie der Tagesanzeiger berichtet, wurde am Freitagabend ein dreijähriges Mädchen von einem Fuchs gebissen. Die kleine Grace schlief in ihrem Kinderzimmer, als die Mutter sie plötzlich schreien hörte. „Ich rannte sofort ins Kinderzimmer“ , erzählt die Mutter Isabel Becerra. Als sie im Zimmer das Licht einschaltete, entdeckte sie ihre Tochter mit blutender Hand im Bett. Sie sah einen Rücken eines Tieres mit einem buschigen Schwanz, der  unter dem Rolladen verschwand. Die Mutter liess das Fenster zum Garten offen und den Rolladen nicht ganz heruntergelassen. Die Nachbarn der Familie haben einen herumschleichenden Fuchs beobachtet. Die Biss- und Kratzwunden wurden im Spital behandelt und das kleine Mädchen wurde gegen Starrkrampf geimpft.</p>
<p>Füchse sind von Natur aus scheue Tiere. Jedoch würden Anwohner, die Tiere durch Fütterung handzahm machen. Auch Katzenfutter, welches draussen steht lockt die Füchse an, so Philipp Wieland, Mitglied der Jagdgesellschaft Bülach- Nord.</p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Fuchs-soll-Dreijaehrige-im-Kinderzimmer-attackiert-haben/story/30910457" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
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		<title>Fuchsbandwurm auf Vormarsch</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 09:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Darani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Fuchsbandwurm]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Infektionsgefahr mit dem gefährlichen Fuchsbandwurm Alveolare Echinokokkose - kurz AE - scheint zu wachsen, und das vor allem in der Schweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="fuchsbandwurm" src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1542241,00.jpg" alt="" width="270" height="180" />Die Infektionsgefahr mit dem gefährlichen Fuchsbandwurm Alveolare Echinokokkose &#8211; kurz AE &#8211; scheint zu wachsen, und das vor allem in der Schweiz. Als Ursache vermutet der Schweizer Parasitologe Peter Deplazes von der Universität Zürich die stark gewachsenen Fuchspopulationen, die mittlerweile bis in die eidgenössischen Großstädte vorgedrungen sind. Wie Spiegel Online schreibt, gibt es dennoch keinen Anlass zur Panik, denn auch heutzutage erkranken in der Schweiz statistisch gesehen noch immer weniger als drei von einer Million Einwohnern pro Jahr an AE.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,628490,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a><br />
<a href="http://nachhaltigkeit.org/200906102178/natur-landwirtschaft/nachrichten/die-fuechse-kommen" target="_blank">nachhaltigkeit.org</a></p>
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		<title>Stadtfüchse: Ein Wildtier erobert den Siedlungsraum</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 13:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan Kaufmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fuchs]]></category>

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		<description><![CDATA[Sandra Gloor, Fabio Bontadina, Daniel Hegglin (2006), Haupt Verlag Im Kontext der grossen Zunahme der Fuchsbestände nach 1984 und deren Vordringen in urbane Räume haben die Autoren in diesem Werk die Ergebnisse ihres Forschungsprojektes zusammengetragen. Dabei sind Sie den Spuren der Zürcher Stadtfüchse gefolgt und beschäftigten sich mit der Frage &#8220;wo und wie leben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sandra Gloor, Fabio Bontadina, Daniel Hegglin (2006), Haupt Verlag</p>
<p><img class="size-full wp-image-18986 alignleft" title="stadtfuchse" src="/wp-content/uploads/stadtfuchse.jpg" alt="stadtfuchse" width="124" height="180" />Im Kontext der grossen Zunahme der Fuchsbestände nach 1984 und deren Vordringen in urbane Räume haben die Autoren in diesem Werk die Ergebnisse ihres Forschungsprojektes zusammengetragen. Dabei sind Sie den Spuren der Zürcher Stadtfüchse gefolgt und beschäftigten sich mit der Frage &#8220;wo und wie leben die Stadtfüchse im Siedlungsraum?&#8221; Erstaunliche Erkenntnisse und fundierte Informationen sensibilisieren die Bürger für das nicht immer konfliktfreie Zusammenleben von Mensch und Tier. Lustige Anekdoten und wunderschöne Farbfotografien lockern das Buch auf und machen es zu einer attraktiven Lektüre! Für alle Tierfreunde und alle, die den Stadtfuchs besser kennenlernen möchten, ist dieses Buch ein absolutes Muss.</p>
<table border="0" width="99%">
<tbody>
<tr>
<td width="48%" align="right" valign="middle">
<div>
<p><a href="http://www.haupt.ch/" target="_blank"> Bestellen beim Haupt Verlag</a></div>
</td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Jagdstatistik 2005 veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
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		<description><![CDATA[Im September 2006 wurde die eidgenössische Jagdstatistik 2005 veröffentlicht. Laut Bundesamt für Umwelt (BAFU) ist die jagdliche Nutzung der Huftierbestände nachhaltig. Dies sei unter anderem auf das Kreisschreiben 21 des Bundes zurückzuführen. In dieser Vollzugshilfe hat der Bund vor 10 Jahren die Kantone aufgefordert, die Jagd auf Huftiere (Gämsen, Hirsche, Rehe) so zu gestalten, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17736" title="" src="/wp-content/uploads/birkhahn-150x113.jpg" alt="" width="150" height="100" />Im September 2006 wurde die eidgenössische Jagdstatistik 2005 veröffentlicht. Laut Bundesamt für Umwelt (BAFU) ist die jagdliche Nutzung der Huftierbestände nachhaltig. Dies sei unter anderem auf das Kreisschreiben 21 des Bundes zurückzuführen. In dieser Vollzugshilfe hat der Bund vor 10 Jahren die Kantone aufgefordert, die Jagd auf Huftiere (Gämsen, Hirsche, Rehe) so zu gestalten, dass eine möglichst natürliche Alters- und Geschlechtsstruktur der Populationen gewährleistet ist und die Bestände nicht explodieren. Auslöser waren die vielerorts untragbaren Wildschäden im Wald.<br />
Ob die Jagd auch bei den Vogelarten (z.B. Birkhuhn) und bei den kleinen Säugetieren (z.B. Feldhase) als nachhaltig erachtet wird, darüber gibt die Medienmitteilung des BAFU leider keine Auskunft.<br />
Hier einige Abschusszahlen aus dem Jahr 2005 (ganze Schweiz): Rothirsch 7951, Reh 41&#039;077, Gämse 14&#039;893, Steinbock 958, Wildschwein 6610, Fuchs 38&#039;087, Feldhase 2377, Eichelhäher 7748, Kolkrabe 328, Rabenkrähe 18&#039;814, Schneehuhn 882, Birkhuhn 638, Waldschnepfe 2027, Stockente 6438, Kormoran 1321. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&#038;msg-id=7447" target="_blank">Medienmitteilung BAFU</a></dd>
<dd><a href="http://www.birdlife.ch/d/projekte_ch_arten.html#16" target="_blank">Position des Schweizer Vogelschutzes SVS zur Vogeljagd</a></dd>
<dd><a href="http://www.wild.unizh.ch/jagdst/index.php" target="_blank">Jagdstatistik 2005</a></dd>
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		<title>Fischotter und Biber in der Aare bei Bern</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Welt der Tiere im Berner Tierpark Dählhölzli ist seit dem Hochwasser nicht mehr wie zuvor. Ein freilebender Fuchs hat die Gunst der Stunde genutzt und einen Krauskopfpelikan gefressen, der wegen des hohen Wasserstands einen neuen, offenbar unsicheren Schlafplatz suchen musste. Von den zehn europäischen Bibern dürfte ein Teil nun definitiv in der Aare leben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-17874" title="" src="/wp-content/uploads/fischotter.jpg" alt="" width="134" height="115" />Die Welt der Tiere im Berner Tierpark Dählhölzli ist seit dem Hochwasser nicht mehr wie zuvor. Ein freilebender Fuchs hat die Gunst der Stunde genutzt und einen Krauskopfpelikan gefressen, der wegen des hohen Wasserstands einen neuen, offenbar unsicheren Schlafplatz suchen musste. Von den zehn europäischen Bibern dürfte ein Teil nun definitiv in der Aare leben. Doch nun ist auch noch ein Fischotterweibchen ausgerissen, das man zuvor in sicherer Obhut geglaubt hatte. Erstmals seit vielen Jahrzehnten dürfte damit in der Aare wieder ein Fischotter schwimmen. Von den Sumpfbibern, die bereits am Montag ausgerissen waren, konnte dagegen der letzte wieder eingefangen werden</p>
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