<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Naturschutz.ch &#187; Fleischkonsum</title>
	<atom:link href="http://naturschutz.ch/tag/fleischkonsum/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://naturschutz.ch</link>
	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 16:08:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Fleisch &#8211; weniger ist mehr</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/fleisch-weniger-ist-mehr/37091</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/fleisch-weniger-ist-mehr/37091#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Futtermittelimport]]></category>
		<category><![CDATA[Futtermittelproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=37091</guid>
		<description><![CDATA[Die Erklärung von Bern EvB fordert die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten auf, ihren Fleischkonsum von derzeit 1 Kilo auf 500 Gramm pro Person und Woche zu reduzieren. Denn eine neue Studie zeigt: Halbieren wir unseren Fleischkonsum, müssten wir weder Berge von Futtermitteln noch Fleisch importieren, deren Produktion verheerende Auswirkungen hat im globalen Süden. An der heute lancierten EvB-Fleischkampagne beteiligen sich auch rund 50 Restaurants in der Deutschschweiz. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- @font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; } --> <a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-SF_Chronicle_Wine_competition_Public_tasting_2010-02-20_381.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-37096" title="800px-SF_Chronicle_Wine_competition_Public_tasting_2010-02-20_38" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-SF_Chronicle_Wine_competition_Public_tasting_2010-02-20_381.jpg" alt="800px-SF_Chronicle_Wine_competition_Public_tasting_2010-02-20_38" width="250" height="135" /></a>Die Erklärung von Bern EvB fordert die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten auf, ihren Fleischkonsum von derzeit 1 Kilo auf 500 Gramm pro Person und Woche zu reduzieren. Denn eine neue Studie zeigt: Halbieren wir unseren Fleischkonsum, müssten wir weder Berge von Futtermitteln noch Fleisch importieren, deren Produktion verheerende Auswirkungen hat im globalen Süden. An der heute lancierten EvB-Fleischkampagne beteiligen sich auch rund 50 Restaurants in der Deutschschweiz.</p>
<p><!-- @font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; } --> In ihrer gestrigen Ausgabe zitierte die Sonntagszeitung eine von der EvB in Auftrag gegebene Studie. Diese belegt, dass eine Halbierung des Fleischkonsum von Herrn und Frau Schweizer viel dazu beitragen würde, den destruktiven Konsequenzen der Futtermittelproduktion entgegenzuwirken. In der Schweiz werden jährlich 400‘000 Tonnen Fleisch verzehrt, 53 Kilo pro Person. Dafür importieren wir neben Fleisch auch über 650‘000 Tonnen an Kraftfutter für unsere Nutztiere<!-- @font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; } -->, allein vom Eiweissträger Soja rund 280‘000 Tonnen jährlich, hauptsächlich aus Brasilien. Der intensive Sojaanbau verursacht dort gravierende soziale und ökologische Probleme.</p>
<p><!-- @font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; } --> Würde die Schweiz auf jeglichen Import von Futtermitteln und Fleisch verzichten, wäre sie gemäss der Studie trotzdem in der Lage, rund die Hälfte des heute konsumierten Fleischs herzustellen – ungefähr 28 Kilo pro Person und Jahr. Diese Menge steht im Einklang mit diversen Nachhaltigkeits-Empfehlungen.</p>
<p><!-- @font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; } --> Deshalb fordert die Schweizer Konsumierenden auf, ihren Fleischverzehr zu halbieren. Rund 50 Restaurants in der Deutschschweiz helfen mit, indem sie die Kampagnenservietten der EvB auflegen und ihre Gäste motivieren, öfters auf das Vegi-Angebot zurückzugreifen.</p>
<p><a href="http://www.evb.ch/p25019317.html" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.evb.ch/fleisch" target="_blank">Studie und Restaurantliste</a></p>
<p><a href="http://www.evb.ch/" target="_blank">Erklärung von Bern EvB</a></p>
<p>Bild: Guillaume Paumier (Wikimedia Commons)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://naturschutz.ch/news/fleisch-weniger-ist-mehr/37091/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WWF lädt zum Klima-Zmittag</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/klima/wwf-ladt-zum-klima-zmittag/30844</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/klima/wwf-ladt-zum-klima-zmittag/30844#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 07:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Nienhuis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=30844</guid>
		<description><![CDATA[Am vergangenen Dienstag hat der WWF Schweiz zum nationalen Klima-Zmittag eingeladen. Da ein Drittel der persönlichen Umweltbelastung auf das Konto der Ernährung, insbesondere des Fleischkonsums geht, wurden alle aufgerufen vegetarisch zu essen. Mit dem Klima-Zmittag wollte der WWF viele Personen für einen massvollen Fleischkonsum gewinnen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-30845" title="Carrot" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Carrot-300x202.jpg" alt="Carrot" width="300" height="202" />Am vergangenen Dienstag hat der WWF Schweiz zum nationalen Klima-Zmittag eingeladen. Da ein Drittel der persönlichen Umweltbelastung auf das Konto der Ernährung, insbesondere des Fleischkonsums geht, wurden alle aufgerufen vegetarisch zu essen. Um die 75&#8217;000 Personen und 1&#8217;000 Institutionen haben mitgemacht und einen Beitrag für die Umwelt geleistet. Mit dem Klima-Zmittag wollte der WWF viele Personen für einen massvollen Fleischkonsum gewinnen. Dabei sollte man mehr vegetarisch essen und ausserdem beim Einkaufen auf saisonale, regionale und Bio-Produkte achten.</p>
<p>Ein vegetarisches Mittagessen verursacht rund drei Mal weniger CO2 als eines mit Fleisch. Deshalb gehört weniger Fleisch zu den effizientesten Klimaschutz-Massnahmen. Wer nur drei Mal pro Woche Fleisch isst, spart pro Jahr rund 600 Kilogramm CO2 ein. Fleisch müsse nicht täglich konsumiert werden und solle etwas besonderes sein, meint WWF-Konsumexpertin Jennifer Zimmermann. Auch Bundesrat und Umweltminister Moritz Leuenberger unterstützt dieses Anliegen und den Klima-Zmittag. Denn durch das Wasser und Futter, welches für das Schlachtvieh verwendet wird, fehlt vielen Menschen genügend Nahrung. Dies führt zu Hunger, Krieg und Migration. Zudem produzieren Rinder und Kühe das Treibhausgas Methan, welches zur Klimaänderung beisteuert.</p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/de/tun/tipps_fur_den_alltag/essend/aktuell/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://naturschutz.ch/news/klima/wwf-ladt-zum-klima-zmittag/30844/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Fussabdruck&#8221; von Lebensmitteln</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/klima/lebensmittel-fussabdruck/22728</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/klima/lebensmittel-fussabdruck/22728#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 10:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Darani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Methan]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ökobilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhausgas]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=22728</guid>
		<description><![CDATA[An einer Tagung in Zürich haben Forschende gezeigt, wie der Inhalt des Einkaufskorbs mit unserer Umwelt zusammenhängt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="fleischkonsum" src="http://images.pixelio.de/data/media/74/GRASHOFdesign_fleischpfanne.jpg" alt="" width="320" height="220" />An einer Tagung in Zürich haben Forschende gezeigt, wie der Inhalt des Einkaufskorbs mit unserer Umwelt zusammenhängt.</p>
<p>Die vierte Ökobilanzplattform zum Thema Nahrungsmittelproduktion tagte am 15. September am Zürcher Standort von Agroscope Reckenholz-Tänikon ART. Forschende aus der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden belegten mit ihren Ökobilanzen, welche gravierenden Folgen ein falscher Griff ins Regal hat. Rindfleisch aus Brasilien beeinflusst unser Klima stark, weil die Rinder aufgrund anderer Produktionsverfahren später geschlachtet werden und so während ihrer verlängerten Lebenszeit auch mehr Methan ausstossen, ein starkes Treibhausgas. Zudem wird wegen der grossen ausländischen Nachfrage nach Fleisch mehr Regenwald gerodet, um den inländischen Markt zu versorgen. Neben einem grossen Verlust an Vielfalt von Pflanzen und Tieren ist dies auch sehr schädlich für das Klima.</p>
<p>Auch Früchte und Gemüse lassen sich bilanzieren. Transport, Energie, Wasser, Dünger und Pestizideinsatz spielen eine Rolle bei seinem CO2-Ausstoss. So verursacht der Anbau von brasilianischen Papayas grundsätzlich wenig Treibhausgas, doch der Transport mit dem Flugzeug in die Schweiz lässt dieses in die Höhe schnellen und es weit über dem aller anderen Früchte thronen. Auch von Bio-Äpfeln aus Argentinien sollte man sich nicht täuschen lassen. Sie schneiden in ihrer CO2 Bilanz wegen des Transports ebenfalls schlechter ab als unsere heimischen Äpfel aus integrierter Produktion. Von den Avocados aus Südafrika sollte man berücksichtigen, dass die Produktion viel Bewässerung benötigen und reichlich Pestizide. Gurken und Tomaten mitten im Winter &#8211; eher nicht, denn sie stammen aus beheizten Treibhäusern und sind damit Klimakiller.</p>
<p><a href="http://www.art.admin.ch/aktuell/index.html?lang=de&amp;download=M3wBPgDB/8ull6Du36WenojQ1NTTjaXZnqWfVpzLhmfhnapmmc7Zi6rZnqCkkIN7gHt+bKbXrZ6lhuDZz8mMps2gpKfo" target="_blank">Medienmitteilung</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://naturschutz.ch/news/klima/lebensmittel-fussabdruck/22728/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk: enhanced
Database Caching 8/21 queries in 0.065 seconds using disk: basic

Served from: naturschutz.ch @ 2012-05-25 05:27:33 -->
