Per Ende 2010 hat die ETH-Leitung beschlossen, sämtliche Ökostromprodukte zu künden. Dies, obwohl sich die Schule im Leitbild als “richtungsweisend im Bereich Nachhaltigkeit” bezeichnet. Die Arbeitsgruppe für erneuerbare Energie der ETH hat nun eine Unterschriftensammlung lanciert, um diesen unverständlichen Schritt rückgängig zu machen. Unterschreiben auch Sie die Petition!
Im Gegensatz zu den Forschenden bewertet die Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnolgie SAG die Resultate des Freisetzungsversuches mit genmanipuliertem Weizen der ETH und Uni Zürich als Misserfolg. Das vier Millionen Franken teure Herzstück des Nationalen Forschungsprogrammes NFP 59 hat lediglich bestätigt, was bekannt war: Unter Umweltbedingungen zeigen Labor-Gentechpflanzen oft unerwartete Reaktionen und Nebeneffekte.
Einem Forschungsteam an der ETH Zürich ist es gelungen, mit Solarenergie aus Wasser und Kohlendioxid Treibstoff zu erzeugen.
Gemäss Kyoto-Protokol kann ein Land für einen Teil der Emissionsreduktion, biologische Kohlenstoffsenken, wie z. B. den Wald, anrechnen lassen. Auch die Schweiz hat sich dazu entschlossen. Gemäss Professor Bugmann von der ETH Zürich ist dies aus der Perspektive der Nachhaltigkeit fragwürdig.
n den Ökosystemen der Berggebiete breiten sich zunehmend gebietsfremde oder sogar invasive Pflanzenarten aus. Insbesondere in Gebirgs-Schutzgebieten kann dies zum Problem werden.
Seit Anfang November führt die ETH einen Blog zur Themen des Klimawandels. Die ETH fordert das Publikum auf, seine Kommentare zu den Beiträgen einzubringen. Bloggen Sie mit!
Damit die Uni Zürich und ETH Zürich die vom Bundesamt für Umwelt BAFU im Jahre 2007 grundsätzlich bewilligten Freisetzungsversuche mit gentechnisch verändertem Weizen weiterführen können, müssen sie jedes Jahr ergänzende Unterlagen einreichen. Das BAFU hat die Unterlagen für 2009 geprüft und erachtet die Auflagen der Verfügungen weiterhin als erfüllt. Die Versuche mit den beiden Standorten [...]
Die drei von der Uni Zürich und der ETH beantragten Freisetzungsversuche für gentechnisch veränderte Pflanzen sollen nicht bewilligt werden. Das verlangen 13 Organisationen unter Führung von Greenpeace. Links zum Beitrag LID
Die Risiken von Chemikalien sollen in der Schweiz besser erforscht werden. Der Bundesrat hat einen Bericht gutgeheissen, der die Notwendigkeit einer unabhängigen Toxikologieforschung aufzeigt. Im ETH-Bereich soll ein dienstleistungsorientiertes Zentrum für angewandte Ökotoxikologie entstehen. Ziel ist die Stärkung der unabhängigen Ökotoxikologieforschung und -lehre und die Förderung des akademischen Nachwuchses in dieser Disziplin. Das Zentrum soll [...]
Der Schweizer Alpen-Club hat mit der ETH Zürich das Konzept für eine neue Monte-Rosa-Hütte entwickelt. Ein baureifes Projekt liegt vor. Das Projekt soll beweisen, dass dem nachhaltigen Bauen auch unter extremen klimatischen Bedingungen keine Grenzen gesetzt sind. Mittels passiver und aktiver Sonnenenergienutzung soll eine hohe Energieautarkie erlangt werden. Das Energie- und Wasserversorgungskonzept biete weltweit ein [...]