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	<title>Naturschutz.ch &#187; Elektrosmog</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Handys bedrohen Bienen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Nienhuis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer neuen Studie sind Handys die Hauptursache für das Bienensterben. Indische Wissenschaftler der Panjab University in Chandigarh haben festgestellt, dass Mobilfunkwellen den Orientierungssinn der Bienen stört und diese deshalb nicht in den heimischen Stock zurückfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-17716" title="biene" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/biene.jpg" alt="biene" width="240" height="225" />Laut einer neuen Studie sind Handys die Hauptursache für das Bienensterben. Indische Wissenschaftler der Panjab University in Chandigarh haben festgestellt, dass Mobilfunkwellen den Orientierungssinn der Bienen stört und diese deshalb nicht in den heimischen Stock zurückfinden, schreiben die Autoren in der Fachzeitschrift &#8220;Current Science&#8221;. Die Zunahme von elektronischen Geräten habe zu einer Zunahme des Elektrosmogs in der Umwelt geführt. Das Verhalten der honigproduzierenden Insekten reagiert empfindlich auf Elektrosmog, da ihr Navigationssinn auf elektromagnetischer Strahlung beruhe.</p>
<p><a href="http://www.nachhaltigkeit.org/201008055381/natur-landwirtschaft/hintergrund/handys-machen-bienen-hilflos" target="_blank">Weiterführender Artikel von nachhaltigkeit.org</a></p>
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		<title>Neue Studie zur Strahlenbelastung</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 08:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan Kaufmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
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		<description><![CDATA[Die elektromagnetische Strahlung in der Umwelt – salopp auch als Elektrosmog bezeichnet – ist sehr unregelmässig verteilt. Erstmals hat eine internationale Studiengruppe unter Schweizer Leitung nun gemessen, wo wie viel und welche Strahlung auf die Bevölkerung einwirkt. 166 Testpersonen erhielten ein Messgerät angeschnallt, das ständig in ausgewählten Frequenzbereichen auf Empfang war. Das sogenannte Exposimeter wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-20073" title="handy" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/1105261_38986856-300x222.jpg" alt="handy" width="300" height="222" /><br />
Die elektromagnetische Strahlung in der Umwelt – salopp auch als Elektrosmog bezeichnet – ist sehr unregelmässig verteilt. Erstmals hat eine internationale Studiengruppe unter Schweizer Leitung nun gemessen, wo wie viel und welche Strahlung auf die Bevölkerung einwirkt. 166 Testpersonen erhielten ein Messgerät angeschnallt, das ständig in ausgewählten Frequenzbereichen auf Empfang war. Das sogenannte Exposimeter wurde tags am Gürtel getragen, nachts beim Bett deponiert und zeichnete die Messwerte rund um die Uhr auf.</p>
<p>Die Belastung durch elektromagnetische Strahlung in der Schweiz ist in den letzten 20 Jahren massiv angestiegen und hat sich dabei bis zu verzehnfacht. Die Hauptquelle der Strahlen sind Handys und schnurlose Telefone. Andere Quellen wie Radio- und Fernsehstationen oder drahtloses Internet spielen meist eine untergeordnete Rolle, wie die Nationalfondsstudie «Nichtionisierende Strahlung &#8211; Umwelt und Gesundheit» der Institute für Sozial- und Präventivmedizin der Universitäten Basel und Bern zeigt.</p>
<p>Angesichts der Herkunft der Strahlung hat es die Bevölkerung selbst in der Hand, die Belastung zu reduzieren. Wer zu Hause auf ein Schnurlostelefon verzichte und das Telefonieren mit dem Mobiltelefon auf ein Minimum beschränke, sei deutlich weniger Strahlen ausgesetzt, schreiben die Wissenschafter.</p>
<p>Auffallend ist die sehr hohe Belastung mit Mobilfunkstrahlung in der Eisenbahn. Die Ursache dafür, so schreiben die Forscher, seien nicht nur die vielen telefonierenden Reisenden auf kleinem Raum. Ins Gewicht falle auch, dass ein fahrender Zug ständig von einer Funkzelle zur nächsten wechsle, worauf sämtliche eingeschalteten Funktelefone im Zug mit der Basisstation der neuen Zelle Kontakt aufnehmen. Sind die Zellen klein und der Zug schnell, herrscht deshalb ein reger Funkverkehr, von dem die Benützer nicht einmal etwas merken. Das gleiche Phänomen ist auch in Tram und Bus zu beobachten, im Auto, wo meistens nur ein Gerät in Betrieb ist, fällt die Belastung geringer aus.</p>
<p>Sonntag online 30. 05. 09: <a href="http://www.sonntagonline.ch/index.php?show=news&amp;type=wissen" target="_blank">Der eingebildete Handy-Kranke<br />
</a>Tagesanzeiger online 28. 05.09: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Zugreisende-bekommen-am-meisten-Strahlung-ab/story/11458959" target="_blank">Zugreisende bekommen am meisten Strahlung ab<br />
</a>Tagesanzeiger online 27. 05.09: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Strahlenbelastung-hat-sich-verzehnfacht/story/16880266" target="_blank">Strahlenbelastung hat sich verzehnfacht<br />
</a>Medienmitteilung SNF 27.05.09: <a href="http://www.nfp57.ch/files/news/35_SNF_090527_Mobilfunk_Strahlenlast_NFP57_d.pdf" target="_blank">Strahlungsexposition ist vor allem selbst verursacht </a></p>
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