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	<title>Naturschutz.ch &#187; Computer</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Klima IT-Ranking</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan Kaufmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Greenpeace hat die zweite Ausgabe des Firmenrankings Cool IT veröffentlicht. Dieses bewertet die Leistungen weltweit führender IT-Unternehmen in Bezug auf den Klimaschutz. IBM, HP und Fujitsu belegen diesmal die ersten drei Plätze, keine Firma erzielte jedoch mehr als fünfzig von hundert möglichen Punkten. Neu hinzugekommen sind Google (vierter Platz mit 33 von hundert Punkten) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/computer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-23469" title="computer" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/computer-150x150.jpg" alt="computer" width="150" height="150" /></a>Greenpeace hat die zweite Ausgabe des Firmenrankings Cool IT veröffentlicht. Dieses bewertet die Leistungen weltweit führender IT-Unternehmen in Bezug auf den Klimaschutz. IBM, HP und Fujitsu belegen diesmal die ersten drei Plätze, keine Firma erzielte jedoch mehr als fünfzig von hundert möglichen Punkten. Neu hinzugekommen sind Google (vierter Platz mit 33 von hundert Punkten) und Panasonic (bildet mit acht von hundert Punkten das Schlusslicht auf Platz vierzehn).</p>
<p>Drei Schlüsselkriterien werden bewertet:</p>
<ul>
<li>ob sich die Firmen bemühen, ihre eigenen Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren,</li>
<li>ob sie IT-Lösungen für andere Wirtschaftszweige zur Emissionsreduktion anbieten und</li>
<li>ob sie sich in der Öffentlichkeit für die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen aussprechen.</li>
</ul>
<p>Smart 2020, eine Studie der IT-Industrie, zeigt, dass durch intelligente IT-Lösungen enormes Potenzial für andere Industriezweige besteht, den Treibhausgasausstoß zu verringern. Der Studie zufolge können die globalen Treibhausgas-Emissionen bis 2020 mit Hilfe einer verbesserten Gebäude-Effizienz sowie einer Optimierung der Transport- und elektronischen Versorgungsnetze um bemerkenswerte fünfzehn Prozent gesenkt werden. Demnach wäre die IT-Branche eine der Gewinnerinnen, sollten bei der Anfang Dezember in Kopenhagen stattfindenden UN-Klimakonferenz tatsächlich ambitionierte Ziele zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen vereinbart werden.</p>
<p>IT-Großkonzerne wie Google, Microsoft und IBM zögerten bislang noch, sich in der Öffentlichkeit für die dringende Notwendigkeit einer Reduktion der CO2-Emissionen auszusprechen. «Obwohl die IT-Unternehmen unmittelbar von ambitionierten Klimaschutzzielen profitieren würden, erreichen die meisten von ihnen nicht einmal annähernd das Potenzial, eine Führungsrolle beim Klimaschutz zu übernehmen», zeigt sich Greenpeace-Österreich-Konsumentensprecherin Claudia Sprinz vorerst enttäuscht.</p>
<p>Dass es jedoch auch anders geht, zeigt Sharp, das als einziges Unternehmen in Japan die ambitionierten Reduktionsziele der neuen japanischen Regierung unterstützt. Branchenriesen wie Google, Microsoft und IBM geben dagegen all jenen Industriezweigen nach, die auch in Zukunft große Mengen an Treibhausgasen produzieren wollen. Oder sie finanzieren sogar deren Lobbyarbeit über Mitgliedsbeiträge bei Interessensvertretungen wie der US-Handelskammer mit, die gegen das geplante US-Klimaschutzgesetz Sturm läuft und damit eindeutig nicht die Interessen der IT-Branche vertritt.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.ch/themen/klima/klima-news-single/archive/2009/october/article/greenpeace-veroeffentlicht-aktuelles-cool-it-ranking/" target="_blank">Greenpeace</a></p>
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		<title>Nur 15 Prozent der Handys werden rezykliert</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahr wurden laut dem Branchenverband SWICO rund 49 000 Tonnen ausgediente Elektro- und Elektronikgeräte entsorgt, wie die SDA meldet. Das entspricht einer Zunahme von 6,5 Prozent gegenüber 2006. Der im vergangenen Jahr gesammelte Elektronik-Schrott, gestapelt und auf Paletten verpackt, ergäbe laut SWICO einen Berg, der 53 Mal so hoch wäre wie das Matterhorn. Elektronikschrott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr wurden laut dem Branchenverband SWICO rund 49 000 Tonnen ausgediente Elektro- und Elektronikgeräte entsorgt, wie die SDA meldet. Das entspricht einer Zunahme von 6,5 Prozent gegenüber 2006. Der im vergangenen Jahr gesammelte Elektronik-Schrott, gestapelt und auf Paletten verpackt, ergäbe laut SWICO einen Berg, der 53 Mal so hoch wäre wie das Matterhorn.<br />
Elektronikschrott enthält Schwermetalle wie Blei oder Chrom und gefährliche Schadstoffe wie Barium und Beryllium. Deshalb gehören zum Beispiel alte Handys nicht in den Abfall, sondern sollten an der Verkaufsstelle zurückgegeben werden, so dass sie fachgerecht rezykliert können. Die Rückgabe ist laut SWICO kostenlos. Die Rücklaufquote von Handys blieb 2007 allerdings mit 15 Prozent sehr tief. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/Elektroschrott_Berg_waechst_weiter_Handy_Ruecklaufquote_zu_tief.html?siteSect=146&#038;sid=8941572&#038;cKey=1207566366000&#038;ty=ti&#038;positionT=1" target="_blank">www.swissinfo.ch</a></dd>
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		<title>Drahtloses Internet (WLAN) strahlt oft stärker als Handy-Antennen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/elektrosmog/drahtloses-internet-wlan-strahlt-oft-staerker-als-handy-antennen/3298</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Regierung rät ihren Bürgern, sicherheitshalber auf einen drahtlosen Internetzugang (WLAN) zu verzichten: &#171;Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, das heisst herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen.&#187; Im Gegensatz zu den deutschen Kollegen kamen die Schweizer diesen März zum Schluss, dass es keinen Grund gebe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Regierung rät ihren Bürgern, sicherheitshalber auf einen drahtlosen Internetzugang (WLAN) zu verzichten: &laquo;Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, das heisst herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen.&raquo; Im Gegensatz zu den deutschen Kollegen kamen die Schweizer diesen März zum Schluss, dass es keinen Grund gebe, sich gegen WLAN-Netze auszusprechen.<br />
Tatsache ist, dass drahtlose Netzwerke in der Öffentlichkeit viel weniger als Bedrohung wahrgenommen werden als Handys und Handy-Antennen. Laut dem Tages Anzeiger wohl zu unrecht: &#8220;Ein WLAN-Sender gibt zwar weniger Strahlung ab als eine Handyantenne. Doch weil die Strahlung einer WLAN-Anlage unterschätzt wird, wird oft nicht genug Abstand zum Gerät gehalten.&#8221; Bereits zwei Meter würden genügen, um die Strahlendosis deutlich zu verringern. Doch oft ist die WLAN-Station auf dem Bürotisch deutlich schlimmer als die Mobilfunkantenne auf dem gegenüberliegenden Hausdach. Das wird von mehreren Spezialisten bestätigt. &laquo;In einer Wohnung mit WLAN sind â€“ wenn die Station sendet â€“ die Felder in der Wohnung meist stärker als jene von Handy-Antennen in der Umgebung&raquo;, sagt Gregor Dürrenberger von der Forschungsstiftung Mobilkommunikation gegenüber dem Tages Anzeiger.<br />
WLAN-Sender werden zunehmend auch in Schulhäusern montiert. Anders in Bayern: Dort  gilt seit einem Jahr für das ganze Bundesland die Empfehlung, an Schulen auf drahtloses Internet zu verzichten. In Stadtzürcher Schulen ist kein drahtloses Netz in Betrieb. In der Stadt Luzern wurde dessen Einführung gestoppt. In anderen Schweizer Gemeinden sind laut dem Tages Anzeiger Anfragen besorgter Eltern hängig. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/780241.html" target="_blank">Tages Anzeiger Online</a></dd>
</dl>
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		<title>Solarstrom für Laptops</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/andere/solarstrom-fuer-laptops/2667</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer für 50 Franken eine so genannte Solarvignette für einen tragbaren Computer kauft, beteiligt sich an einer Jugend-Solaranlage in Cudrefin. Die Solarvignette steht symbolisch für den durchschnittlichen Jahresstrombedarf eines Laptops. Erfunden haben diese Vignette zwei Jugendliche. Dank der Solarvignetten wird die Solaranlage ihre Stromproduktion in nächster Zeit weiter steigern können. Links zum Beitrag Solarvignette]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer für 50 Franken eine so genannte Solarvignette für einen tragbaren Computer kauft, beteiligt sich an einer Jugend-Solaranlage in Cudrefin. Die Solarvignette steht symbolisch für den durchschnittlichen Jahresstrombedarf eines Laptops. Erfunden haben diese Vignette zwei Jugendliche. Dank der Solarvignetten wird die Solaranlage ihre Stromproduktion in nächster Zeit weiter steigern können.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.solarvignette.ch" target="_blank">Solarvignette</a></dd>
</dl>
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		<title>Computer mit zwei Leben</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/abfall-recycling/computer-mit-zwei-leben/1852</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn Computer fachgerecht entsorgt werden, leidet die Umwelt, da viel graue Energie vernichtet wird. Die Lösung heisst Wiederverwendung. Die GEWA nimmt ausgemusterte Geräte entgegen, rüstet sie auf, baut sie neu zusammen und verkauft sie zu einem fairen Preis. Links zum Beitrag GEWA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Computer fachgerecht entsorgt werden, leidet die Umwelt, da viel graue Energie vernichtet wird. Die Lösung heisst Wiederverwendung. Die GEWA nimmt ausgemusterte Geräte entgegen, rüstet sie auf, baut sie neu zusammen und verkauft sie zu einem fairen Preis.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.pc2.ch" target="_blank">GEWA</a></dd>
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