Bei der Ferienplanung hat es jeder Einzelne in der Hand, Treibhausgase zu vermeiden. Wer dabei beispielsweise auf eine Flugreise nicht verzichten kann, hat immerhin die Möglichkeit, einen freiwilligen Beitrag zu leisten und Emissionen auszugleichen. Es kommt allerdings darauf an, das Geld für sinnvolle und wirksame Projekte auszugeben.
Die Schweizer Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsfirma PricewaterhouseCoopers AG hat es sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten Jahren CO2-neutral zu werden. Durch diverse interne Massnahmen, zum Beispiel im Bereich Mobilität, reduziert das Unternehmen den Gesamtausstoss an Emissionen. Rund 2'200 Tonnen CO2 werden derzeit jährlich in myclimate-Klimaschutzprojekten in der Schweiz und in Indien kompensiert. Zudem hat PricewaterhouseCoopers [...]
Die sozialdemokratischen Parteien der Austragungsorte Basel, Bern, Genf und Zürich verlangen eine umweltverträgliche EURO 08. Der CO2-Ausstoss wegen des Mehrverkehrs soll kompensiert, Essen und Trinken in Mehrweggeschirr gereicht werden. Trotz Millionensubventionen wolle der Fussballverband UEFA an der Fussball-Europameisterschaft in der Schweiz und Österreich beim Umweltschutz sparen, teilten die vier Städteparteien mit. Die UEFA wehrt sich [...]
In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen ClimatePartner bietet die Ferienregion Arosa als erster Ort in den Alpen klimaneutrale Winterferien an. Der Ausstoss von Treibhausgasen wird auf der Basis der Angaben der Feriengäste zu Art und Distanz der Anreise, zum gewählten Hotel und zu den Ferienaktivitäten individuell berechnet. Die Wahl umweltfreundlicher Verkehrsmittel und diverse Energiesparmassnahmen sollen den [...]