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CIPRA

Alpen: Wasserturm Europas

Alpen: Wasserturm Europas

Alpine Flüsse versorgen 170 Millionen Menschen mit Wasser und sind die Quelle wichtiger Flüsse in Europa. Der Klimawandel wird die Wasserverfügbarkeit in den Alpen stark reduzieren.

Alpenkonvention braucht ein Gesicht

Alpenkonvention braucht ein Gesicht

Vor 20 Jahren legte die Alpenkonvention den Grundstein für eine gemeinsame Alpenpolitik. Heute könnte sie Antworten liefern auf Fragen, die die Globalisierung aufwirft. Die Umsetzung des Staatsvertrages aber ist in den meisten Ländern holprig. Die CIPRA fordert die Vertragsparteien dazu auf, der Alpenkonvention an der 11. Alpenkonferenz in Brdo/SI von 8./9. März mit Unsetzungsprojekten endlich ein Gesicht zu verleihen.

Unabhängige Alpen

Unabhängige Alpen

«Energieregionen» sind im Trend. Unabhängig von Energieimporten zu werden, das haben sich auch viele Regionen in den Alpen zum Ziel gesetzt, sei es als Reaktion auf den Klimawandel oder im Wissen um die schwindenden Ressourcen. Noch sind es Einzelaktionen und vage Versuche. Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA geht einen Schritt weiter und fordert: «Macht die Alpen energieautark!»

Schweiz lehnt Alpenkonventionsprotokolle ab

Schweiz lehnt Alpenkonventionsprotokolle ab

Das schweizerische Parlament hat die Ratifizierung der Alpenkonventionsprotokolle definitiv abgelehnt. Die Alpenkonvention soll im Lebensraum Alpen eine ausgeglichene Entwicklung von Gesellschaft, Wirtschaft und Natur garantieren und geht auf die Forderung der CIPRA zurück.

Massnahmen für den Luchs

Massnahmen für den Luchs

Das Zukunftsmanagement der Populationen des europaweit geschützten Eurasischen Luchses ist Anfang Februar Hauptthema eines Workshops gewesen. In Slowenien haben die TeilnehmerInnen darüber diskutiert, welche Hindernisse es zur Erhaltung des Luchses in Europa zu überwinden gilt und nach Lösungen dafür gesucht.

Klimaschutz im Alpenraum

Klimaschutz im Alpenraum

Die Alpen im Klima-Check: Ein Team von WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen zeigt, wie intelligenter Klimaschutz aussehen könnte. Ihre Erkenntnisse fliessen ein in das Projekt cc.alps der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA. Daraus folgert die Organisation: Schon heute müssten sich die Alpenstaaten auf die Folgen der Erderwärmung einstellen – aber nur mit Massnahmen, die Natur und Mensch mehr nützen als schaden.

CIPRA-Tagung über Gletscher

CIPRA-Tagung über Gletscher

70 Teilnehmer aus mehreren Alpenländern diskutierten an der internationalen Tagung “Schmelzende Gletscher am Hausberg – was nun?” vom 24. und 25. September 2009 in Crans-Montana über die Herausforderung der schmelzenden alpinen Gletscher.

Alpen sollen eine Klima-Modellregion werden

Alpen sollen eine Klima-Modellregion werden

Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA fordert einen Aktionsplan der Alpenkonvention für den Klimaschutz. Die Umweltminister der Alpenländer und der EU, welche sich in Alpbach (Tirol) am 8./9. November dieses Jahres zur “9. Alpenkonferenz” treffen, haben von der CIPRA ein entsprechendes Schreiben erhalten. (sb) Links zum Beitrag CIPRA

CIPRA vergab Preise im Wert von 160 000 Euro

CIPRA vergab Preise im Wert von 160 000 Euro

Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA hat acht herausragende Projekte für eine nachhaltige Entwicklung im Alpenraum mit Preisen von insgesamt 160 000 Euro ausgezeichnet. Die Auszeichnungen für den Wettbewerb “Zukunft in den Alpen” wurden anlässlich der CIPRA-Jahrestagung am 22. September in Brig/CH verliehen. Die sechs Hauptpreise waren mit jeweils 25'000 Euro dotiert. Zusätzlich hat die CIPRA zwei [...]

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