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	<title>Naturschutz.ch &#187; Alpenkonvention</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>11. Alpenkonferenz</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 7.-9. März fand die 11. Alpenkonferenz im slowenischen Brdo pri Kranju statt. Die Alpenkonferenz ist das oberste beschlussfassende Organ der Alpenkonvention. Alle zwei Jahre treffen sich die Umweltminister/innen der Alpenstaaten zu dieser Konferenz. Die Ergebnisse sind laut CIPRA jedoch mager. Nun übernimmt die Schweiz für die nächsten zwei Jahre die Präsidentschaft der Konvention von Slowenien. Die Alpenkonvention wurde vor 20 Jahren unterzeichnet, mit dem Ziel den Schutz und die nachhaltige Entwicklung des Alpenraums zu gewährleisten.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- @font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }p { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; } --></p>
<p style="margin: 0.1pt 0cm;"><img src="file:///Network/Servers/server.naturnetz.lan/Netzwerk%20Benutzer/dominiquehaiden/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot.png" alt="" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/3148_AlpenkonferenzSlo1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-35546" title="3148_AlpenkonferenzSlo" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/3148_AlpenkonferenzSlo1.jpg" alt="3148_AlpenkonferenzSlo" width="216" height="144" /></a>Vom 7.-9. März fand die 11. Alpenkonferenz im slowenischen Brdo pri Kranju statt. Die Alpenkonferenz ist das oberste beschlussfassende Organ der Alpenkonvention. Alle zwei Jahre treffen sich die Umweltminister/innen der Alpenstaaten zu dieser Konferenz. Die Ergebnisse sind laut CIPRA jedoch mager. Nun übernimmt die Schweiz für die nächsten zwei Jahre die Präsidentschaft der Konvention von Slowenien. Die Alpenkonvention wurde vor 20 Jahren unterzeichnet, mit dem Ziel den Schutz und die nachhaltige Entwicklung des Alpenraums zu gewährleisten.</p>
<p style="margin: 0.1pt 0cm;">
<p style="margin: 0.1pt 0cm;">An der diesjährigen Alpenkonferenz wurde beschlossen, dass eine Strategie für eine zukünftige europäische Makroregion entwickelt werden soll. Dazu wurde eine Arbeitsgruppe unter dem Vorsitz einer Troika (Schweiz, Slowenien und Italien) eingerichtet. Zum Thema Klimawandel hat die Konferenz bestätigt, dass die Anstrengungen zur Umsetzung des 2009 verabschiedeten Aktionsplans zum Klimawandel in den Alpen fortgesetzt werden; gleichzeitig hat die Konferenz sich dazu verpflichtet, die CO2-Emissionen im Alpenraum so weit wie möglich zu reduzieren. Weiter hat die Alpenkonferenz einen multisektoralen, ganzheitlichen und grenzüberschreitenden Ansatz im Bereich große Beutegreifer und wildlebende Huftiere, in enger Verbindung mit den menschlichen Gesellschaften, befürwortet. An der Konferenz wurden ausserdem Leitlinien für die Kleinwasserkraftnutzung im Alpenraum verabschiedet und eine neue Plattform zum Thema Berglandwirtschaft unter dem Vorsitz von Österreich eingerichtet. An der Konferenz der Alpenregionen wurde ein Netzwerk der Regionen ins Leben gerufen. Hauptziel dieses Netzwerkes ist die regionale Umsetzung der Alpenkonvention.</p>
<p style="margin: 0.1pt 0cm;">
<p style="margin: 0.1pt 0cm;">Der internationalen Alpenschutzkommission CIPRA ist das jedoch zu wenig und vor allem nicht wegweisend genug. Sie hofft, dass die Schweiz während ihrer Präsidentschaft Zeichen setzt und konkrete Umsetzungsprojekte initiiert. Die Schweiz hat sich für ihre Präsidentschaft zum Ziel gesetzt die Zusammenarbeit der alpenweit tätigen Akteure zu stärken und den Anliegen des Alpenraums in Europa mehr Gehör zu verschaffen.</p>
<p style="margin: 0.1pt 0cm;">
<p style="margin: 0.1pt 0cm;"><a href="http://www.alpconv.org/theconvention/ACXI_de.htm" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p style="margin: 0.1pt 0cm;">
<p style="margin: 0.1pt 0cm;"><a href="http://www.cipra.org/de/alpmedia/news-de/4331" target="_blank">CIPRA</a></p>
<p style="margin: 0.1pt 0cm;">
<p style="margin: 0.1pt 0cm;"><a href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=38020" target="_blank">UVEK</a></p>
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		<title>Alpenkonvention braucht ein Gesicht</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/alpen/alpenkonvention-braucht-ein-gesicht/34794</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 09:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Alpenkonvention]]></category>
		<category><![CDATA[CIPRA]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 20 Jahren legte die Alpenkonvention den Grundstein für eine gemeinsame Alpenpolitik. Heute könnte sie Antworten liefern auf Fragen, die die Globalisierung aufwirft. Die Umsetzung des Staatsvertrages aber ist in den meisten Ländern holprig. Die CIPRA fordert die Vertragsparteien dazu auf, der Alpenkonvention an der 11. Alpenkonferenz in Brdo/SI von 8./9. März mit Unsetzungsprojekten endlich ein Gesicht zu verleihen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/alpen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-34795" title="alpen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/alpen.jpg" alt="alpen" width="200" height="106" /></a>20 Jahre Alpenkonvention – ein Grund zum Feiern, sollte man meinen.  Doch das Fazit der CIPRA, die als Geburtshelferin für den Staatsvertrag  wirkte, fällt durchzogen aus. Zwar wurden im Geiste der Alpenkonvention  einige Aktivitäten und Netzwerke gestartet, die der nachhaltigen  Entwicklung in den Alpen dienen. Die Gremien der Alpenkonvention selber  aber wirken teils gelähmt oder drehen sich im Kreis. 20 Jahre lang wurde  über Inhalte debattiert und wurden Lösungen erstritten. Die  Erkenntnisse, was zu tun ist, liegen auf dem Tisch. Nun geht es darum,  die Alpenkonvention in Wert zu setzen in den Alpenregionen. Die  MinisterInnen haben am 8./9. März an der 11. Alpenkonferenz im  slowenischen Brdo die Gelegenheit dazu.</p>
<p>Der  Ratifizierungsprozess stockt. Die Schweiz, die im März von Slowenien  den Vorsitz übernimmt, hat noch kein einziges Durchführungsprotokoll  ratifiziert. Die Europäische Union und Monaco nur  einige. Es gibt so gut wie kein Budget für die Umsetzung von Projekten,  die Wirkung und Aufmerksamkeit in den Alpengebieten erzielen.</p>
<p>Die Alpenkonvention hat vor 20 Jahren den Grundstein gelegt für eine  gemeinsame Alpenpolitik. Sie könnte in der heutigen Zeit auch Antworten  bieten auf Fragen, die die Globalisierung aufwirft. Gemeinsame Projekte  zum Klimaschutz oder zum Umgang mit den sich häufenden Naturkatastrophen  zeigen das enorme Potenzial der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Die CIPRA fordert, dass die Vetragsparteien der Alpenkonvention mit konkreten  Umsetzungprojekten ein Gesicht geben, die Gremien müssen ihre Rolle vermehrt als Initiatoren und Förderern  von solchen Projekten wahrnehmen. Für die Finanzierung schlägt CIPRA einen  Alpenfonds vor, initiiert und mitgespiesen von den Alpenländern.</p>
<p><a href="http://www.cipra.org/de/alpenkonvention" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Modis 2002</p>
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		<title>Schweiz lehnt Alpenkonventionsprotokolle ab</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Nienhuis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das schweizerische Parlament hat die Ratifizierung der Alpenkonventionsprotokolle definitiv abgelehnt. Die Alpenkonvention soll im Lebensraum Alpen eine ausgeglichene Entwicklung von Gesellschaft, Wirtschaft und Natur garantieren und geht auf die Forderung der CIPRA zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-17614" title="alpenblumen-gross" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/alpenblumen-gross.jpg" alt="alpenblumen-gross" width="160" height="113" />Das schweizerische Parlament hat die Ratifizierung der Alpenkonventionsprotokolle definitiv abgelehnt. Die Alpenkonvention soll im Lebensraum Alpen eine ausgeglichene Entwicklung von Gesellschaft, Wirtschaft und Natur garantieren und geht auf die Forderung der CIPRA zurück.</p>
<p>Die Umweltminister und Umweltministerinnen der Alpenländer und der EU haben 1991 eine Rahmenkonvention unterzeichnet, welche 1995 erstmals in Kraft trat. Die Schweiz wurde erst 1999 Vertragspartei der Konvention. Die Regierung beantragte dem Parlament 2001 die Durchführungsprotokolle zu ratifizieren. Nun hat der Nationalrat am 29. September 2010 die Vorgabe des Ständerats, mindestens drei der neun Protokolle zu ratifizieren, abgelehnt, schreibt CIPRA. Die CIPRA werde nun sorgfältig analysieren, wie es mit der Alpenkonvention weiter gehen soll.</p>
<p><a href="http://www.cipra.org/de/alpmedia/news/4165" target="_blank">CIPRA Bericht</a></p>
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		<title>Alpenkonvention blockiert</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 08:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino Strebel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Luft und Verkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Die bürgerliche Mitte im Nationalrat ist am Freitag vor der SVP eingeknickt: Zusammen mit der Ratsrechten trat sie nicht auf die drei Ausführungsprotokolle zur Alpenkonvention ein. Ein völlig unverständlicher Entscheid: Denn noch vor genau einem Jahr gab dieselbe bürgerliche Mitte mit der SP und den Grünen zusammen dem Bundesrat grünes Licht für Verhandlungen mit dem Ausland über eine Alpentransitbörse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-17658" title="autobahn3" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/autobahn.jpg" alt="autobahn3" width="162" height="72" />Die bürgerliche Mitte im Nationalrat ist am Freitag vor der SVP eingeknickt: Zusammen mit der Ratsrechten trat sie nicht auf die drei Ausführungsprotokolle zur Alpenkonvention ein. Ein völlig unverständlicher Entscheid: Denn noch vor genau einem Jahr gab dieselbe bürgerliche Mitte mit der SP und den Grünen zusammen dem Bundesrat grünes Licht für Verhandlungen mit dem Ausland über eine Alpentransitbörse.</p>
<p>Die Alpenkonvention fordert wie die Alpen-Initiative Massnahmen, um den inneralpinen und alpenquerenden Strassenverkehr zu reduzieren. Frankreich, Deutschland, Österreich und Liechtenstein haben das Verkehrsprotokoll, das am Freitag im Nationalrat unter anderem scheiterte, schon vor Jahren ratifiziert. Eine Ratifizierung durch die Schweiz würde die Alpenkonvention stärken und die notwendige gemeinsame Verlagerungspolitik wesentlich erleichtern.</p>
<p>Die Güterverlagerung ist nicht irgendein Anliegen der Umweltverbände, sondern ein Auftrag, den das Volk dem Bund 1994 mit der Annahme der Alpen-Initiative gegeben hat. Das Parlament steht deshalb in der Pflicht, alles zu unternehmen, damit dieser Auftrag auch erfüllt werden kann.</p>
<p>Dies umso mehr, als das Verlagerungsziel noch in weiter Ferne liegt: Derzeit werden lediglich 61 Prozent aller Güter mit der Bahn über die Alpen transportiert. Dies ist eine direkte Folge der Eröffnung des Gotthard-Strassentunnels im Jahr 1980. Vorher wurden noch 90 Prozent der Güter auf der Schiene über die Alpen gefahren.</p>
<p>Der Bundesrat hat Ende November im Zusammenhang mit dem Verlagerungsbericht 2009 einmal mehr darauf hingewiesen, dass das Verlagerungsziel nur mit zusätzlichen Instrumenten erreicht werden kann. Das grösste Potenzial hätten Managementsysteme wie eine Alpentransitbörse. Folgerichtig erteilte das Parlament dem Bundesrat bereits vor genau einem Jahr die Kompetenz, mit dem Ausland über die Einführung einer Alpentransitbörse zu verhandeln und entsprechende Verträge abzuschliessen.</p>
<p>Die bürgerliche Mitte im Parlament engagierte sich damals mit der SP und den Grünen für Verhandlungen über eine Alpentransitbörse. Wenn dieselben Politikerinnen und Politiker – womöglich unter dem Eindruck der aktuellen politischen Stimmung – nun dem Druck von rechts nachgeben, so senden sie damit ein völlig falsches Signal aus.</p>
<p>Ein falsches Signal im Hinblick auf die Verlagerungspolitik, ein falsches Signal aber auch in Hinblick auf die 60-Tönner, welche in der EU bereits unterwegs sind. Die Ratifizierung der Protokolle zur Alpenkonvention wäre ein erster wichtiger Schritt um zu verhindern, dass dereinst Gigaliner über die Alpenstrassen fahren.</p>
<p><a href="http://www.verkehrsclub.ch/de/news/medien/medienmitteilungen.html?tx_frpredakartikel_pi3_detail=6501&amp;cHash=2f3336b0a8" target="_blank">Verkehrsclub der Schweiz (VCS)</a></p>
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		<title>Homepage Klimawandel Alpen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/alpen/homepage-klimawandel-alpen/24695</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 15:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino Strebel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vertragsparteien der Alpenkonvention haben im März 2009 den Aktionsplan zum Klimawandel in den Alpen angenommen. Um diesen besser umsetzen zu können, wurde vom Ständigen Sekretariat der Alpenkonvention nun eine eigene Homepage zum Klimawandel eingerichtet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-17614" title="alpenblumen-gross" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/alpenblumen-gross.jpg" alt="alpenblumen-gross" width="160" height="113" />Die Vertragsparteien der Alpenkonvention haben im März 2009 den <a href="http://www.alpconv.org/NR/rdonlyres/D5209BD1-64A4-42DA-883B-0067E501C56D/0/AC_X_B6_fin_fin_de.pdf" target="_blank">Aktionsplan zum Klimawandel in den Alpen</a> angenommen. Um diesen besser umsetzen zu können, wurde vom Ständigen Sekretariat der Alpenkonvention nun eine <a href="http://www.alpconv.org/climate/index_de" target="_blank">eigene Homepage zum Klimawandel </a>eingerichtet. Und auch das gemeinsame Vorgehen der Alpenstaaten mit dem Ziel, die Alpen zu einer Vorbildregion in Sachen Klimawandel zu entwickeln,  wird mit dieser Homepage, als interaktives Hilfsmittel, hervorgehoben.<br />
Die Homepage beinhaltet neben Referenztexten, wichtigen Veröffentlichungen und Bibliografien auch ein „Knowledge- Center“, in dem wichtige Adressen lokaler und regionaler Akteure zu finden sind, die Maßnahmen gegen den Klimawandel unterstützen und tragen.<br />
Die „Good Practices“- Beispiele und Links zu News und Events ermöglichen es den Beteiligten, Erfahrungen und Sachkenntnisse aus ihrem Fachgebiet vorzulegen und ihre Initiativen in Bezug auf den Aktionsplan mitzuteilen.</p>
<p><a href="http://www.alpconv.org/climate/index_de" target="_blank">Homepage Klimawandel Alpen</a></p>
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		<title>Die Jugend im Alpenraum fordert mehr Klimabewusstsein</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/alpen/die-jugend-im-alpenraum-fordert-mehr-klimabewusstsein/2968</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Jugendparlaments der Alpenkonvention haben SchülerInnen aus dem gesamten Alpenraum in Innsbruck A vier Resolutionsentwürfe ausgearbeitet und den Organen der Alpenkonvention vorgelegt. Sie fordern mehr Klimabewusstsein im täglichen Leben und den Stopp einer unkontrollierten Urbanisierung. Wichtig erscheint den Jungen die Reduktion des CO2-Austosses durch konkrete Massnahmen wie den Ausbau und die Förderung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Jugendparlaments der Alpenkonvention haben SchülerInnen aus dem gesamten Alpenraum in Innsbruck A vier Resolutionsentwürfe ausgearbeitet und den Organen der Alpenkonvention vorgelegt. Sie fordern mehr Klimabewusstsein im täglichen Leben und den Stopp einer unkontrollierten Urbanisierung.<br />
Wichtig erscheint den Jungen die Reduktion des CO2-Austosses durch konkrete Massnahmen wie den Ausbau und die Förderung von Hybridautos, die Nutzung erneuerbarer Energieträger oder die Verlagerung der touristischen Aktivitäten stärker in Richtung des Sommertourismus. Im Bereich der Urbanisierungsprozesse wünschen die Delegierten eine grössere Beachtung der Raumplanung, um die Ausuferung von negativen Effekten der Urbanisierung zu verringern. Die öffentliche Hand soll eine Grundversorgung in möglichst allen Gebieten, das heisst auch im ländlichen Raum, gewährleisten. Für 2008 ist bereits das nächste Jugendparlament zur Alpenkonvention in Planung, dieses wird in Maribor in Slowenien stattfinden. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://jugendparlament.tsn.at" target="_blank">Jugendparlament</a></dd>
<dd><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2831685" target="_blank">Der Standard</a></dd>
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		<title>Verlagerungsziel und Alpenkonvention</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/alpen/verlagerungsziel-und-alpenkonvention/2479</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Verlagerungsziel im Alpenschutz sorgt für neuen Streit zwischen den Parteien. Bürgerliche fordern mehr Lastwagenfahrten durch die Alpen. Die Linke dagegen will nicht vom Verlagerungsziel bis 2009 abrücken und will die Alpentransitbörse. Die EU hat sich nach jahrelangem Ringen zur Unterschrift des Verkehrsprotokolls der Alpenkonvention entschlossen. In der Schweiz löst die Alpenkonvention weiterhin Skepsis aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verlagerungsziel im Alpenschutz sorgt für neuen Streit zwischen den Parteien. Bürgerliche fordern mehr Lastwagenfahrten durch die Alpen. Die Linke dagegen will nicht vom Verlagerungsziel bis 2009 abrücken und will die Alpentransitbörse.<br />
Die EU hat sich nach jahrelangem Ringen zur Unterschrift des Verkehrsprotokolls der Alpenkonvention entschlossen. In der Schweiz löst die Alpenkonvention weiterhin Skepsis aus. Zuwarten lautet die Devise der Bürgerlichen. Die Schweiz hat die Alpenkonvention noch nicht ratifiziert. (sm)</p>
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		<title>Alpen sollen eine Klima-Modellregion werden</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/alpen/alpen-sollen-eine-klima-modellregion-werden/2401</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA fordert einen Aktionsplan der Alpenkonvention für den Klimaschutz. Die Umweltminister der Alpenländer und der EU, welche sich in Alpbach (Tirol) am 8./9. November dieses Jahres zur &#8220;9. Alpenkonferenz&#8221; treffen, haben von der CIPRA ein entsprechendes Schreiben erhalten. (sb) Links zum Beitrag CIPRA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA fordert einen Aktionsplan der Alpenkonvention für den Klimaschutz. Die Umweltminister der Alpenländer und der EU, welche sich in Alpbach (Tirol) am 8./9. November dieses Jahres zur &#8220;9. Alpenkonferenz&#8221; treffen, haben von der CIPRA ein entsprechendes Schreiben erhalten. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.cipra.org" target="_blank">CIPRA</a></dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Schutz fürs Hochgebirge</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/alpen/mehr-schutz-fuers-hochgebirge/2225</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stiftung Landschaftsschutz verlangt, dass die Hochgebirge in der Schweiz besser geschützt werden. Sie ist besorgt darüber, dass die hochalpinen Lagen immer häufiger in den Fokus wirtschaftlicher Nutzungsinteressen geraten. Skigebiets-Erschliessungen (Sidelhorn VS), Ausbau von Wasserkraftwerken (Grimsel BE, Emosson VS), Klettersteige, Gletscher-Folienabdeckungen oder das gigantische Ferienresort-Projekt in Savognin GR sind nur einige Beispiele. Die Stiftung fordert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Landschaftsschutz verlangt, dass die Hochgebirge in der Schweiz besser geschützt werden. Sie ist besorgt darüber, dass die hochalpinen Lagen immer häufiger in den Fokus wirtschaftlicher Nutzungsinteressen geraten. Skigebiets-Erschliessungen (Sidelhorn VS), Ausbau von Wasserkraftwerken (Grimsel BE, Emosson VS), Klettersteige, Gletscher-Folienabdeckungen oder das gigantische Ferienresort-Projekt in Savognin GR sind nur einige Beispiele.<br />
Die Stiftung fordert einen erhöhten Respekt vor dem Hochgebirge und die Festsetzung einer generellen rechtlichen Schutzklausel. Diese müsse im Zusammenhang mit der Wiederaufnahme der Ratifizierung der Alpenkonventions-Protokolle erlassen werden. (sm)</p>
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