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	<title>Naturschutz.ch &#187; Aargau</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Flamingo abgeschossen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino Strebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Aargau]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerische Vogelwarte Sempach]]></category>
		<category><![CDATA[Zoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jagdverwaltung des Kantons Aargau hat den Chileflamingo abgeschossen, der sich seit Weihnachten 2009 im Naturschutzgebiet "Flachsee Unterlunkhofen" im aargauischen Reusstal oberhalb Bremgarten aufgehalten hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/flachsee.jpg"></a><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/chileflamingo.jpg"></a><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/chileflamingo1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25816" title="chileflamingo" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/chileflamingo1-300x191.jpg" alt="chileflamingo" width="300" height="191" /></a>Die Jagdverwaltung des Kantons Aargau hat am 11. Januar 2010 den Chileflamingo abgeschossen, der sich seit Weihnachten 2009 im Naturschutzgebiet &#8220;Flachsee Unterlunkhofen&#8221; im aargauischen Reusstal oberhalb Bremgarten aufgehalten hatte. Die Jagdverwaltung fällte den Entscheid aufgrund einer Rücksprache mit dem Basler Zoo. Diese hätte ergeben, dass der Flamingo bereits geschwächt gewesen sein. Der Flachsee sei bereits teilweise zugefroren gewesen und hätte dem Flamingo zudem grundsätzlich zu wenig Futter geboten, so die Einschätzung der Experten. Die Jagdverwaltung des Kantons Aargau kam deshalb zum Schluss, dass der Chileflamingo am Flachsee verhungert wäre. Ein Einfangen des Flamingos wäre nahezu unmöglich gewesen, so die Jagdverwaltung.</p>
<p>Die Vogelwarte Sempach wurde vor dem Entscheid zum Abschuss von der Jagdverwaltung des Kantons Aargau kontaktiert. Dabei ging es primär um die Frage der Herkunft des Vogels. Die Vogelwarte wies darauf hin, dass der Vogel vermutlich aus einem Zoo geflohen sei. Nach Ansicht der Vogelwarte hat sich ein sofortiger Abschuss des Tieres nicht aufgedrängt und wäre nur aus Tierschutzgründen zu rechtfertigen gewesen, d.h. wenn das Tier sehr geschwächt gewesen wäre und nicht hätte eingefangen werden können.</p>
<p>Leider erst nachträglich hat sich herausgestellt, dass der Chileflamingo aus dem Zoo Zürich entflogen war. Trotz Nachfragen von Journalisten und von der Jagdverwaltung des Kantons Aargau hatte der Zoo Zürich nicht bemerkt, dass ihm einer seiner 50 Chileflamingos fehlte, was den Abschuss verhindert hätte. Die Jagdverwaltung des Kantons Aargau ist von Gesetzes wegen verpflichtet, so genannte Neozoen (also nicht-einheimische Tiere) aus der freien Wildbahn zu entfernen. Die zwei Fehler im Zoo Zürich (1. den Vogel entweichen lassen und 2. den Verlust nicht bemerken) waren die Ursache des Problems.</p>
<p><a href="http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/29434115" target="_blank">20 Minuten</a></p>
<p><a href="http://www.a-z.ch/news/vermischtes/flamingo-haette-nicht-sterben-muessen-5813904">a-z.ch</a></p>
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		<title>Kanton Aargau: Verbandsbeschwerderecht bleibt erhalten</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/landschaftsschutz/kanton-aargau-verbandsbeschwerderecht-bleibt-erhalten/3862</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landschaftsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Aargau]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsbeschwerde]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsbeschwerderecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verbandsbeschwerderecht für kantonale Umweltorganisationen bleibt im Kanton Aargau erhalten. Mit 63,77 Prozent Nein-Stimmen verwarf das Volk ein Volksbegehren der Jungen SVP zur Abschaffung des Beschwerderechts. Die Initiative &#171;gegen Bauverhinderung, für neue Arbeitsplätze&#187; erhielt 44 395 Ja- und 78 140 Nein-Stimmen. (sb) Links zum Beitrag AZ online]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verbandsbeschwerderecht für kantonale Umweltorganisationen bleibt im Kanton Aargau erhalten. Mit 63,77 Prozent Nein-Stimmen verwarf das Volk ein Volksbegehren der Jungen SVP zur Abschaffung des Beschwerderechts. Die Initiative &laquo;gegen Bauverhinderung, für neue Arbeitsplätze&raquo; erhielt 44 395 Ja- und 78 140 Nein-Stimmen. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.az-online.ch/pages/index.cfm?dom=113&#038;rub=100211841&#038;arub=100211841&#038;orub=100211474&#038;osrub=100211482&#038;Artikel_ID=101772172" target="_blank">AZ online</a></dd>
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		<title>Zivi gesucht!</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/zivi-gesucht/3563</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aargau]]></category>
		<category><![CDATA[WWF,]]></category>
		<category><![CDATA[Zivildienst,]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsort: Umweltzentrum Pulverturm, Aarau Erwünschte Kenntnisse: Selbständigkeit, Kenntnisse im Projektmanagement, organisatorisches Geschick Notwendige Kenntnisse: Abgeschlossene Berufslehre/Mittelschule, Interesse an Natur- und Umweltschutz, EDV- Kenntnisse Mindestdauer: 3 Monate Links zum Beitrag WWF Aargau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitsort: Umweltzentrum Pulverturm, Aarau<br />
Erwünschte Kenntnisse:<br />
Selbständigkeit, Kenntnisse im Projektmanagement,<br />
organisatorisches Geschick<br />
Notwendige Kenntnisse:<br />
Abgeschlossene Berufslehre/Mittelschule, Interesse an<br />
Natur- und Umweltschutz, EDV- Kenntnisse<br />
Mindestdauer: 3 Monate</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.wwf-ag.ch/" target="_blank">WWF Aargau</a></dd>
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		<title>Aargau will Vielfalt im Wald weiterhin fördern</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/biodiversitaet/aargau-will-vielfalt-im-wald-weiterhin-foerdern/3230</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die dritte Etappe das Naturschutzprogramms Wald will der Aargauer Regierungsrat in den Jahren 2008 bis 2013 insgesamt 7,5 Millionen Franken aufwenden. Links zum Beitrag LID]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die dritte Etappe das Naturschutzprogramms Wald will der Aargauer Regierungsrat in den Jahren 2008 bis 2013 insgesamt 7,5 Millionen Franken aufwenden.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.landwirtschaft.ch/newsletternews.cfm?ObjID=A9DAC38F-08D7-4ABF-9BB9FD6A6AF21C6B" target="_blank">LID</a></dd>
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		</item>
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		<title>Kampf gegen Wildschweinschäden im Aargau</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/flora-fauna/kampf-gegen-wildschweinschaeden-im-aargau/2978</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kanton Aargau will den Kampf gegen Wildschweine verstärken. Um die Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen zu verringern, sollen die Wildschweine auch an Wochenenden gejagt und mehr Jungtiere erlegt werden. (sb) Links zum Beitrag LID]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-18658" title="" src="/wp-content/uploads/wildschwein.jpg" alt="" width="100" height="78" />Der Kanton Aargau will den Kampf gegen Wildschweine verstärken. Um die Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen zu verringern, sollen die Wildschweine auch an Wochenenden gejagt und mehr Jungtiere erlegt werden. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.landwirtschaft.ch/newsletternews.cfm?ObjID=E071FA2E-C3B2-497C-A6AC38884529C607" target="_blank">LID</a></dd>
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		<title>Hunderttausende von Bergfinken im Studenland</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/flora-fauna/hunderttausende-von-bergfinken-im-studenland/2727</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hunderttausende von Bergfinken aus Nord- und Nordosteuropa finden gegenwärtig in den Buchenwäldern südlich des Rheins Nahrung und verbringen die Nacht im zürcherisch-aargauischen Grenzgebiet. Beziehen die zahllosen Tiere ihre Schlafplätze im Studenland, bieten sie dem Betrachter ein aufregendes Schauspiel. (sm)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17707" title="" src="/wp-content/uploads/bergfink2-150x107.jpg" alt="" width="150" height="100" />Hunderttausende von Bergfinken aus Nord- und Nordosteuropa finden gegenwärtig in den Buchenwäldern südlich des Rheins Nahrung und verbringen die Nacht im zürcherisch-aargauischen Grenzgebiet. Beziehen die zahllosen Tiere ihre Schlafplätze im Studenland, bieten sie dem Betrachter ein aufregendes Schauspiel. (sm)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erfolgreiche Naturschutz-Programme in den Kantonen Zürich und Aargau</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/biodiversitaet/erfolgreiche-naturschutz-programme-in-den-kantonen-zuerich-und-aargau/2635</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das im Jahr 1995 verabschiedete Naturschutz-Gesamtkonzept des Kantons Zürich befindet sich auf dem richtigen Weg. Zu diesem Schluss kommt ein Zwischenbericht, den die Zürcher Baudirektorin Ursula Gut präsentierte. In den vergangenen Jahren hätten im Kanton einige deutliche Fortschritte in der Erhaltung und Förderung von Natur- und Landschaft erzielt werden können. Doch obwohl die im Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das im Jahr 1995 verabschiedete Naturschutz-Gesamtkonzept des Kantons Zürich befindet sich auf dem richtigen Weg. Zu diesem Schluss kommt ein Zwischenbericht, den die Zürcher Baudirektorin Ursula Gut präsentierte. In den vergangenen Jahren hätten im Kanton einige deutliche Fortschritte in der Erhaltung und Förderung von Natur- und Landschaft erzielt werden können. Doch obwohl die im Konzept angegebenen Massnahmen zu 50 Prozent erfolgreich umgesetzt sind, nimmt die Artenvielfalt im Kanton Zürich weiter ab. Pro Jahr gibt Zürich rund 27 Millionen Franken für den Naturschutz aus, im Konzept wären 75 Millionen Franken vorgesehen gewesen.<br />
Der Kanton Aargau will sein  Programm zum Erhalt von Naturschutzgebieten bis ins Jahr 2010 fortsetzen und hat dazu zehn Millionen Franken gutgeheissen. Das &#8220;Programm Natur 2010&#8243; läuft seit dem Jahr 2002. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.landwirtschaft.ch/deutsch/aktuell/newsdetail.cfm?ObjID=AA745D41-7A7C-4AAE-BCF7494182C3323B&#038;language=de" target="_blank">LID</a></dd>
<dd><a href="http://www.sk.zh.ch/internet/sk/de/mm/mm2006q4/naturschutz.html" target="_blank">Kanton Zürich</a></dd>
<dd><a href="http://www.ag.ch/medienmitteilung/de/pub/medienmitteilungen.php?controller=Mitteilung&#038;MitteilungsId=3779&#038;navId=Medienmitteilungen" target="_blank">Kanton Aargau</a></dd>
</dl>
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		<title>Mässige Fischerei-Erträge nach dem Rekordjahr</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/flora-fauna/maessige-fischerei-ertraege-nach-dem-rekordjahr/2309</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2004 war ein aussergewöhnlich gutes Fischereijahr. Im 2005 wurden im Kanton Aargau wieder weniger Fische gefangen. Vergleicht man jedoch die Erträge der letzten 10 Jahre, belegt der Fangertrag in Fliessgewässern den dritten, der Fangertrag in Teichen und Weiher gar den zweiten Platz. Insbesondere die Erträge von Rotauge und Hecht liegen in den Fliessgewässern zwei Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17640" title="" src="/wp-content/uploads/angler-150x106.jpg" alt="" width="150" height="99" />2004 war ein aussergewöhnlich gutes Fischereijahr. Im 2005 wurden im Kanton Aargau wieder weniger Fische gefangen. Vergleicht man jedoch die Erträge der letzten 10 Jahre, belegt der Fangertrag in Fliessgewässern den dritten, der Fangertrag in Teichen und Weiher gar den zweiten Platz. Insbesondere die Erträge von Rotauge und Hecht liegen in den Fliessgewässern zwei Jahre nach dem Hitzesommer 2003 immer noch überdurchschnittlich hoch. Am Hallwilersee nahmen die Felchenerträge nach sieben Jahren endlich wieder etwas zu. Weiterhin schwer haben es strömungsliebende Fische in der Schweiz. Ungeeignete Gewässerstrukturen und fehlende Lebensräume &#8211; vor allem bei Flusskraftwerken &#8211; sind die Ursache. (sm)</p>
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		<title>Bestand der Graugänse am Flachsee wird kontrolliert</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/flora-fauna/bestand-der-graugaense-am-flachsee-wird-kontrolliert/2054</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Kurzem werden am Flachsee vereinzelt Graugänse geschossen, um die landwirtschaftlichen Kulturen vor ihnen zu bewahren. Damit der Bestand nicht weiter anwächst, werden zudem die Eier angestochen. Die Ansiedlung der Graugans im Reusstal ist vermutlich auf vom Menschen ausgesetzte Exemplare zurückzuführen. Die befristete Abschussbewilligung und das bewilligte Anstechen von Eiern habe sich im Aargauischen Reusstal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-17946" title="" src="/wp-content/uploads/graugans.jpg" alt="" width="109" height="98" />Seit Kurzem werden am Flachsee vereinzelt Graugänse geschossen, um die landwirtschaftlichen Kulturen vor ihnen zu bewahren. Damit der Bestand nicht weiter anwächst, werden zudem die Eier angestochen. Die Ansiedlung der Graugans im Reusstal ist vermutlich auf vom Menschen ausgesetzte Exemplare zurückzuführen.</p>
<p>Die befristete Abschussbewilligung und das bewilligte Anstechen von Eiern habe sich im Aargauischen Reusstal bewährt, schreibt das Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau. Der Abschuss einzelner Schaden stiftender Tiere habe dazu geführt, dass die Graugänse die bevorzugten Kulturflächen nun meiden. Mit dem Abstechen von Eiern sei zudem ein weiteres Anwachsen des Bestandes verhindert worden. Gemäss dem kantonalen Jagdverwalter Ren&eacute; Urs Altermatt soll der Graugansbestand am Flachsee bei rund 50 bis 60 Tieren stabilisiert werden. Die Jäger des Kantons Aargau haben den Auftrag erhalten, bis 2009 jeweils zwischen dem 1. April und dem 30. September auf gefährdeten Kulturflächen einzelne Tiere zu erlegen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neophyten beeinflussen die Pflanzenvielfalt in Buchenwäldern</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/biodiversitaet/neophyten-beeinflussen-die-pflanzenvielfalt-in-buchenwaeldern/2044</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
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		<description><![CDATA[Untersuchungen in zwei Buchenwäldern in den Kantonen Aargau und Zürich haben gezeigt, dass nur 10 % der Fläche als naturfern bezeichnet werden muss. Allerdings weisen Gebiete mit starkem Neophytenbewuchs eine geringere Pflanzenvielfalt auf als vergleichbare Gebiete ohne Neophyten. Links zum Beitrag IBS]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Untersuchungen in zwei Buchenwäldern in den Kantonen Aargau und Zürich haben gezeigt, dass nur 10 % der Fläche als naturfern bezeichnet werden muss. Allerdings weisen Gebiete mit starkem Neophytenbewuchs eine geringere Pflanzenvielfalt auf als vergleichbare Gebiete ohne Neophyten.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.biodiversity.ch/services/ibs/detail.php?id=268" target="_blank">IBS</a></dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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