1206 Durch die Wildnis im Val Grande 2

WWF Schweiz hat neuen Stiftungsratspräsidenten

  • Amanda Buol
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Kurt Schmid übernimmt neu das Präsidium der Stiftung WWF Schweiz. Er tritt damit die Nachfolge von Reto Ringger an, der nach rund sechs Jahren im Stiftungsrat und vier Jahren an der Spitze der grössten Schweizer Umweltorganisation das Präsidium abgibt.

Ab Mitte März übernimmt Kurt Schmid von Reto Ringger das Präsidium des Stiftungsrats des WWF Schweiz. Reto Ringger, der seit 2012 Präsident ist, wird sich wieder auf seine unternehmerischen Tätigkeiten konzentrieren.

Kurt Schmid ist seit 2013 Mitglied des Stiftungsrates und ein ausgewiesener Kommunikationsprofi. In unterschiedlichen Positionen arbeitete er in der Kommunikationsbranche und engagiert sich für nachhaltige und soziale Projekte. Heute begleitet Kurt Schmid NGOs, Unternehmen, Start-ups und Teams bei Anpassungsprozessen, bei der Finanzierung und Mittelbeschaffung und hilft ihnen, ihre Anliegen, Ideen und Projekte erfolgreich zu vermitteln.

«Die Welt ist nicht nur ein Marktplatz, sondern auch ein Lebensraum, für den wir alle Verantwortung tragen. Noch nie war unsere Umwelt so gefährdet wie heute. Es geht darum, die weltweite Zerstörung der Umwelt zu stoppen und eine Zukunft zu gestalten, in der Mensch und Natur in Einklang miteinander leben. Keine Organisation kann dies alleine schaffen. Wir müssen dieses grosse Ziel gemeinsam anpacken».

Kurt Schmid, künftiger Stiftungsratspräsident WWF Schweiz

Unter dem Präsidium von Reto Ringger konnte der WWF Schweiz die Erträge um 20 Prozent steigern und den Schutz der Regionen, die für weltweite Biodiversität zentral sind, weiter ausbauen. Neue Tätigkeiten konnten gestartet werden, wie beispielsweise die Verstärkung der Freiwilligenarbeit. Auf internationaler Ebene war Reto Ringger massgeblich daran beteiligt, dass heute alle WWF-Länderorganisationen weltweit strenge und einheitliche Mindeststandards bei der Anlage ihrer Gelder berücksichtigen.

Kurt Schmid | © Michael Bosshard Photography, WWF Schweiz
Kurt Schmid | © Michael Bosshard Photography, WWF Schweiz

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