Wildbäche durch „grünen Strom“ bedroht

  • Redaktion Naturschutz
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Ab 2009 bezahlen die Schweizer Stromkonsumentinnen und -konsumenten pro verbrauchte Kilowattstunde 0.45 Rappen zur Förderung erneuerbarer Energie, so genanntem grünen Strom. Doch ein grosser Teil dieser Gelder fliesst in die Wasserkraft und so auch in die Unterstützung von ökologisch fragwürdigen Kleinkraftwerken an Wildbächen, so SF Tagesschau.
Der WWF Schweiz kritisiert das Förderprogramm des Bundes. Es gebe nur noch ganz wenige Gewässer in der Schweiz, die nicht genutzt seien – und von diesen soll man gefälligst die Finger lassen, hiess es beim WWF.

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