Walliser Wolf abgeschossen

  • Caroline Nienhuis
  • 22

Wolf liegendEiner der Wölfe, die im Sommer Schafe und Rinder im Kanton Wallis gerissen haben, ist abgeschossen worden. Gemäss der Gruppe Wolf Schweiz (GWS) sei die Vergabe der Abschussbewilligung sehr fragwürdig, da keine klaren Kriterien bei Schäden an Grossvieh bestehe. Bereits 2007 hat die GWS vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) verlangt, klare Kriterien festzulegen, wie auf Schäden an Grossvieh reagiert wird. Das BAFU wies dies zurück. Damit entstand eine Rechtsunsicherheit, die zu unklaren Entscheidungen über Abschüsse führt. Mit dem Abschuss des Wolfs verunmöglicht der Kanton die Bildung eines Rudels.

Der WWF Schweiz fordert einen „Runden Tisch“, an dem Schafhalter, Jäger, Behörden und Umweltorganisationen nach konstruktiven Lösungen suchen. Zentral seien eine gute Prävention und ein ausreichender Herdenschutz.

Gruppe Wolf Schweiz

WWF Schweiz

KORA

22 Kommentare

  • Kölin Rita

    Möchte mich nach 7 Jahren wieder mal melden,inzwischen hat sich der Wolf auf das wahnsinnigste vermehrt,und kommt immer näher in die Dörfer, es ist nur noch traurig was das Tier anrichtet, und Ihr Wolfbefürworter,glaubt Ihr wirklich,dass wir dieses unnütze bluttrünstige Raubtier brauchen?,und ich hoffe im Namen unserer Zuchttiere, (die Grundlage für uns Menschen) dass der Wolf Euch auch mal einen Besuch abstattet, so nah am Dorf,dann erst schaltet Euer Hirn wieder auf normal, da bin ich mir ganz sicher!

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  • Bill Lars

    Sie haben absolut nichts davon verstanden was bisher hier geschrieben wurde.
    Nennen Sie doch bitte EIN Land das durch die Anwesenheit des Wolfes zu Grunde
    gegangen und vergammelt ist..! EINES…
    Und kommen sie nicht mit „die Schweiz ist zu klein“… Es gibt viele kleine Länder in welchen der Wolf ohne Probleme lebt. Das Ziel ist ja nicht gleich viele Wölfe zu haben wie Frankreich oder so… findet der Wolf keinen Platz mehr zum leben zieht er sowiso wieder weg… Aber stimmt ja, wir haben dann ja Urwald bis in die Stadt hinein, und als nächstes fällt Sie ein Wolf am Bankomat an… so ein Blödsinn…
    Ach und auch ich habe eine Lehre absolviert, stellen Sie sich vor… jedoch im Bereich Forstwirtschaft und nicht Landwirtschaft… und wissen Sie, auch unser Leben wäre auf den ersten Blick einfacher ohne Borkenkäfer und Nekrosenpilz… pumpen wir deswegen jetzt Insektizide und Fungizide in den Wald..? Wären Sie einverstanden mit solch einem Vorgehen..?
    Man muss auch die eigenen Fehler im Umgang mit der Natur einsehen, und akzeptieren dass uns nicht alle Geschöpfe passen, sie aber einfach zur Natur dazugehören, und das schon viel länger als wir Menschen…
    Soo, ich nehme mir jetzt mein Buschmesser und schlage mich zum nächsten Laden durch um einzukaufen… denn seit der Luchs wieder in der Schweiz ist draussen alles zugewachsen und vergammelt… sollten Sie von mir keinen Kommentar mehr hier lesen habe ich es nicht geschafft… viel Glück… :oP

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  • Kälin Rita

    Der Mist….
    Spielgruppe oder was?
    Leute wie Ihr,sollten zuerst die Landwirtschaftliche Schule absolvieren MÜSSEN und zwar 4 Jahre wie ein Landwirt mit allem drum und dran. Dann wüstet Ihr, ob die Menschheit vom Nutztier lebt oder vom Wolf!
    Was Geld…..ziehen wir aus der Natur??
    Wir tun auch was für die Natur, was wäre die Schweiz ohne Tourismus?? Was verdient Ihr mit dem Wolf?
    Ihr lässt die Natur des Wolfes wegen vergammeln, bei Euch gäbe es schon längstens keine Bauern mehr, sondern nur noch Urwald bis in die Stadt hinein.
    Und natürlich Wölfe ohne Ende.
    Und tschüss!

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  • Bill Lars

    Aber aber Rita, offenbar sind Sie diejenige die zurück ins Mittelalter will… denn da wurden die Wölfe ja ausgerottet…
    1. Nein, die Dinos will ich nicht haben. Die wurden ja aber auch nicht durch den Menschen verdrängt und ausgerottet… oder sehen sie das anders..?
    2. Die Nutztiere sind die Grundlage des Menschen..? Jesas, wie konnten in all den anderen Ländern in welchen der Wolf normal lebt die armen Menschen nur überleben..?
    3. Ich habe nie behauptet dass die Subventionen mich stören.
    4. Offenbar kommt es vor das Tiere angefallen werden und dann langsam verenden. Im Strassenverkehr kommt das sogar noch viel öfters vor. Verzichten sie deswegen auf ihr Auto..? Nöö… Soll ich Sie jetzt mit allen Autofahrern zusammen in den „Tierquälertopf“ werfen, so wie sie das mit den Wölfen machen?
    5. Ihr seid zu bequem etwas für den Schutz der Nutztiere zu unternehmen. Es ist ja viel einfacher alle Raubtiere einfach auszurotten… dann kann man seine Tiere unbeaufsichtigt draussen lassen. Dass durch dieses Verhalten dann 20 mal mehr Tiere umkommen (auch qualvoll) als durch den Wolf ist ja nicht erwähnenswert. Das war dann hald ein Unfall, sooo, Thema erledigt…
    Aber wissen Sie was Rita? Dem Tier ist das einerlei… Qual ist Qual… ob Wolf oder Krankheit oder Sturz oder etc…
    Wir sind nicht nur von Nutztieren abhängig, sondern von einer intakten Umwelt. Das gilt auch für Sie Rita und Ihre Nutztiere. Und Mutter Natur hatte auch einen Plan für den Wolf. Und kommen Sie nicht so scheinheilig als würden Sie alle 25 Stunden täglich zu Gunsten der Natur arbeiten. Aus der Natur wollen Sie vor allem auch eines ziehen… nämlich Geld… und DA stört der Wolf… und nicht in der Landschaft oder sonst wo…

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  • Daniela Anz

    @ Rita: Ich bin weder gegen Subventionen für die Bauern noch gegen Nutztiere noch gegen die Bauern noch gegen die Walliser. Aber die Bauern sollen ihre Herden einfach besser schützen, der Bund zahlt ja fast alles. Sie können die Herden zusammenlegen und mit Hunden schützen. In etwa 50 (FÜNFZIG) Ländern kommt der Wolf auch vor, nur die Schweiz macht so ein Theater. Aber es wundert mich nicht, wenn ihr Walliser so Angst habt vor dem Wolf, denn eure Politiker, die jetzt schon Wahlkampf machen, haben es ja euch so eingetrichtert.

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  • Kälin Rita

    Ich sehe schon,Euch allen ist der Wolf und vielleicht nächste Woche noch der Dinosaurier lieber, als der Bauern Nutztiere, wo die Grundlage der Menschen auf dieser Welt ist, wichtiger. Die subentionen,wie Ihr das immer nennt(auch keine Ahnung)die stören Euch. Der Bund soll Steuergelder zahlen für gerissene Tiere, (überflüssig) Die Metzger, Jäger und Bauern sind Tierquäler??????? Kennt Ihr den Unterschied zwischen schiesen und quälen?Der jäger und Metzger schiest einen unverhofften Schuss, dann ist das Tier tot, das war ein schöner Tot.Quälen ist: wenn ein Raubtier sine Opfer anfrisst und diese stunden und Tage leiden müssen. Das ist quälen. Das ist der UNTERSCHIED.Bis heute waren die tiere überall sicher, und jetzt kommt Ihr daher mit soviel schwachsinn für ein Gefährliches Raubtier. Und wenn man solche machenschaften zulässt,dann ist man nicht besser als der Wolf. Und nocheinnmal „DIE SCHWEIZ IST ZU KLEIN FÜR DEN WOLF“ UND NIEMANDEN GEHT ES GUT! Unsere Bergwelt ist so traumhaft schön,und wenn man sieht was die Bauern dort oben arbeiten mit Herz, Hand und Verstand, da kann man nur den Hut ziehn.In ein solches Paradies passt kein solch starkes Raubtier mit seinen vielen Nachkommen.Alles hat seine Grenzen,es hat noch genug andere Gefahren.Wüsste nicht wie unser Land ausähe,wenn der Wolf nie ausgerottet geworden wäre? Wollt Ihr wieder zurück ins Mittelalter? ich nicht!

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  • Bill Lars

    Paradox. Raubtieren verdanken wir Menschen erst dass Tiere wie Schafe, Ziegen etc. überhaupt existieren. Sie waren Jahrtausende lang Teil eines ausgeklügelten Systems der Natur… Gesundheitspolizei…Regulator… haben überzählige, kranke, verletzte Tiere gerissen und somit das Überleben jener Geschöpfe gesichert welche wir heute als Nutztiere halten. Rita, ohne Raubtiere auf dieser Welt wäre schon lange alles aus den Fugen geraten und weder Sie noch ihre Schafe würden existieren. Auch das verdient RESPEKT. Sie führen ein Leben und essen Fleisch welches Sie auch dem Wolf zu verdanken haben, nehmen ihm aber gleichzeitig das Recht darauf. Wir haben lange genug unseren einseitigen Nutzen aus der Natur gezogen, es ist an der Zeit ihr auch mal einen Schritt entgegen zu gehen. Menschen welche über die Technik verfügen um Autos zu entwickeln und fahren oder riesige moderne Schlachthäuser zu bauen können ihre Nutztiere schützen… um einem Geschöpf jenen RESPEKT entgegen zu bringen den es verdient…
    Übrigens empfehle ich Ihnen den Besuch eines solchen Schlachthofes, um mal zu sehen wie wir Menschen an unser Fleisch kommen. Dann reden wir wieder über RESPEKT gegenüber Tieren…

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  • Daniela Anz

    ©Rita: Tierquäler sind Leute, die Wölfe abschiessen, weil diese anscheinend kein Recht auf Leben haben. Und Tierquäler sind Leute, die ihre Schafe unbewacht in die WIldnis lassen, statt sie zu beschützen. Ein friedliches Zusammenleben funktioniert, siehe Frankreich.

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  • Kälin Rita

    @sorri Lars: möchte noch sagen, dass ich sehr gerne Fleisch esse, aus tiergerechter haltung und ich fahre auch Auto.

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  • Kälin Rita

    @Bill Lars:Tierquäler sind nur die Menschen, die zuschauen, wenn der Wolf Schafe,Ziegen und sogar Rinder quält,wo bei lebendigem Leib angefressen werden, wo ihnen nachläuft bis ihnen das Herz bricht, das sind Tierquäler!!! Ein gesunder Menschenverstand lässt sowas nie und nimmer zu.Und wo es für den wolf nchts zufressen hat, kann er nicht leben. Die Bauern hegen und pflegen ihre Tiere und brauchen sie zum Leben. „OHNE BAUERN STIRBT DIE STADT“!
    NB: macht doch eine Umfrage bei den Menschen, die in den Bergen leben und arbeiten, ob sie den Wolf brauchen?
    Was man nicht braucht, ist schon um einen Franken zu teuer.
    Wer den Wolf haben will,soll ihn behalten und füttern, beim Grossverteiler gibts genug Tierfutter, dann hat auch der Wolf ein anständiges Leben!
    Und ende der Diskussion.

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  • Bill Lars

    Im Mittelalter offenbar. In einer Zeit in welcher der Mensch, der grösste Räuber und Tierquäler von allen, alles aus dem Weg räumt was ihm nicht passt. Rita, bei Ihrer Argumentation setze ich einfach mal voraus dass Sie sich fleischlos ernähren, da Sie ja eine Menge vom Leben und Nahrungsmitteln verstehen. Ach und übrigens haben wir den bösen Fuchs vergessen. Der quält süsse Mäuse… und junge Vögelchen und Häschen… bitte beseitigen… und unsere Rinder bitte auch gleich… die Saubiester sind ja dafür mitverantwortlich dass in Tropenwäldern arme Affen gequält werden… beseitigen… einfach weils mich stört. Auch hoffe ich dass sie nur Fahrrad fahren oder zu Fuss gehen, da ja unzählige Wildtiere im Verkehr umkommen. Übrigens gehe ich oft in den Wald und beobachte Rehe, Hasen, Eichhörnchen und singende Vögel… aber in Zukunft werde ich mir dabei denken: Wie konnten diese Tiere nur all die Jahrtausende mit dem bösen Wolf überleben, und ohne Menschen wie Sie..?

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  • Kälin Rita

    @Remund Alina: mir geht es um lebende Tiere, jedes Tier ist eines zuviel,das gequält wird, das muss nicht sein. ABER HALLO können die Bauern aus Ihrer Sicht auch etwas richtig machen??! Mehr RESPEKT bitteschön!!Kein Bauer lässt sein Vieh einfach so abstürtzen, das sind Unfälle. Ein Bauer arbeitet nicht nur 4 Stunden am Vormittag und 4 St. am Nachmittag ink. Ferien und Pensionskasse wie Sie, und kann sich ncht noch den Wolf leisten. Ihr erster Kommentar hat mich schon geärgert,“Meidet sofort das Wallis und deren Produkte“ was kann der Gemüse-Weinbauer dafür?? Endschuldigung aber Sie verstehen rein gar nchts von Landwirtschaft vom Leben und Nahrungsmittel. Ich frage mich tatsächlich, in was für einer Zeit leben wir heute??????

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  • Remund Alina

    @ Kälin Rita: Ihr Argumentationsraum ist so schwach wie das der meisten Wolfsgegner! Hier mal ein paar Fakten: Im 2009 wurden 380 000 Schafe gesömmert, von diesen wurden 0,05 % vom Wolf geriessen (ca. 200). Jedes Jahr sterben 10% des gesömmerten Viehs durch Steinschlag,Abstürze Unwetter, weil sie nicht richtig beaufsichtigt werden. Wohlverstanden für diese Tiere erhalten die Viehhalter keine Entschädigung für die gerissenen Tiere aber schon!

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  • Kälin Rita

    Grüezi Daniela:nach meiner Meinung ist das Geld,in Subventionen,das die Bauern als Lohn für die Bewirtschaftung der Alpenwelt erhaltung besser investiert,als für Schäden die der Wolf anrichtet,indem er Tiere reist und elendiglich quält.Mein Herz schlägt für lebensfrohe Tiere und gepflegte Umwelt und da passt der Wolf nicht hin.Mit biologischen Grüssen und ende der Disskusion. Bei dieser Gelegenheit schicke ich noch schöne Grüsse ins Wallis.

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  • Daniela Anz

    Liebe Rita. Ich habe nichts gegen Bauern und nichts gegen Jäger. Aber auch die Wölfe gehören nun mal zu den einheimischen Tieren. Angst zu haben brauchst du vor ihnen nicht, sie fressen weder dich noch deine Kinder, denn sie haben Angst vor dem Menschen. Und vermehren wie die Katzen tun sie sich auch nicht, denn jedes Rudel hat ein Revier, und das ist sehr gross, und wenn es zuviele Tiere hat, müssen sie abwandern. Du siehst, deine Argumente sind alle ziemlich falsch. Warum soll es nicht möglich sein, mit ein paar wenigen Wölfen leben zu lernen? Der Staat zahlt jeden Schaden und auch die Herdenschutzmassnahmen. In Italien funktioniert es, in Frankreich, und in etwa 50 anderen Ländern. Was wäre das für eine arme Welt, wenn wir die Tiere nur noch im Zoo besichtigen könnten. Die Berge gehören nicht nur den Bauern und ihren subventionierten Schafen.

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  • Kälin Rita

    Liebe Daniela:Mir tun alle Tiere leid,die gequält werden.Auch der wolf,aber der hat dort wo es nicht’s zu fressen hat für ihn, nicht’s verloren.Der Wolf kann auch leben,in einer vernünnftigen Zahl und im Zoo,weil er ein Raubtier ist.Man kann doch auch nicht einen Geier in den Hühnerstall geben,und den bewachen, nur damit der Geier noch leben kann.Schön,dass Du noch an Gras fressen und Milch geben denkst,wenn unsere lebensnotwendigen Nutztiere aufgefressen sind,dann ist es zu spät für die Menschen,vorbei mit Alpenkäse und Kräuterbutter,die Hungersnot lässt grüssen.DU solltest den Biologiekurs besuchen, damit Du den Unterschied zwischen Raubtier,Wildtier und Nutztier lernst.Auch wandern wäre gefährlich,denn die Wölfe vermehren sich wie junge Katzen.Sobald ein Wolf vor lauter Hunger ein Kind angreift, dann liebe Daniela bist Du wieder im vorletzten Jahrhundert.Noch zu den Jägern:auch im den Wäldern muss Ordnung herschen, da leisten die Jäger gute Arbeit,und jeder Schuss trifft und kein Tier wird gequält.So ist das Leben,auch wir müssen mal sterben,und gerne ohne Schmerzen,und möglichst schnell.Wach auf und schau in den Wald hinein,beobachte Rehe und Hasen,Eichhönchen und singende Vögel,dann verstehst DU mich.

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  • Daniela Anz

    @ Kälin Rita: Dass die die Rindli leid tun, verstehe ich ja. Aber was ist mit dem Wolf? Ist der weniger wert, weil er kein Gras frisst und Milch gibt? Hat der kein Recht auf ein Leben? Anstatt von den armen Rindli und dem treuen Wild zu lavern, solltest du vielleicht mal einen Biologiekurs besuchen. Raubtiere = bös, das ist eine Denkweise vom vorletzten Jahrhundert. Und übrigens: Mit den Jägern hat der Wolfsabschuss rein gar nichts zu tun. Zudem solltest du vielleicht mal erklären, warum genau die Jäger das treue Wild schützen, wenn sie es abknallen. Oh Gott, was für ein krudes Weltbild!

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  • Kälin Rita

    Liebe Wolfbefürworter
    Für Euch würde ich Menschenfresser einsetzen,dann hätten die Tiere auf den Alpen wieder ihre Ruhe.Menschen die es zulassen,wie unschuldige Tiere gequält werden,sind nicht würdig Mensch zu sein.Würde man Eurem Kätzchen nur ein Haar krümmen,dann möchte ich Euch nicht begegnen,und ohne uns Bauern hättet Ihr auch für Eure Katze kein Fleisch.Der wolf ist ein Raubtier und zu stark,um ihn auf Schwächere zu hetzen.
    Liebe Jäger schützt unser treues Wild und das zum Leben notwendige Nutzvieh und schiesst den Wolf ab.

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  • Edith Loosli

    Das BAFU hat vor 2- 3 Jahren versucht bei der Berner Konvention ( Schutz für Wildlife mit allen EU Staaten, gesamt 50 Mitgliedstaaten,) den Wolf von der Liste der topgeschützten Wildtiere zu stürzen. Das BAFU (im Namen der Schweiz) ist dabei schlecht angekommen. Die 50 Staaten haben den Wolf weiterhin als hochgeschützt , nicht abschiessbar in ihren Dossiers bewahrt. Sobald ein Wolf die Schweizergrenze überschreitet, ist sein Todesurteil schon gesprochen. Die Schweiz ist Mitglied der Berner Konvention, aber das BAFU kümmert sich keinen Deut um unsere Verträge. Jäger sind von Haus aus Killer. Solange das BAFU an der Spitze einen Jäger hat und die Viehhalter für jeden Schaden sofort entschädigt werden, gibt es in der Schweiz keinen Ansporn, die Herden genügend zu schützen, wie das anscheinend die Italiener und Slowenen fähig sind. Es ist ein Hohn. Nicht die Natur wird bei uns geschützt, sondern die Jäger!!

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  • Daniela Anz

    Da füttern wir jährlich unsere fast 3 Millionen Katzen und 500 000 Hunde mit Rindfleisch, Poulet und Lachs aus Dosen, und wenn dann mal ein echter Wolf drei Rinder jagt, wird er sogleich abgeknallt. Und dies, obwohl der Bund dem Bauern den ganzen Schaden bezahlt und dieser seine Herde schützen könnte. 20 Wölfe leben derzeit in unserem reichen Land. Dummerweise sind es Raubtiere, die sich nun mal nicht von Rüebli ernähren. Natürlich ist ein totes RInd für einen Bauern kein schöner Anblick. Seltsam ist nur, dass es niemanden interessiert, wie viele tausend RInder jedes Jahr in den Schlachthöfen sterben. Ich habe jedenfalls noch keinen Bauern Tränen weinen sehen, als er seine Tiere auf die Schlachtbank führte.

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  • Irma Conza

    Schämt Euch, ihr Schreibtischtäter und Jagdaufseher, die ihr den Walliser Wolf zum Tode verurteilt und heute morgen das Todesurteil vollstreckt habt!
    Schuld haben nicht der/die Wölfe die, nebst Wildtieren, manchmal auch Schafe, Ziegen oder sogar Rinder reissen. Schuld haben die Halter dieser Tiere, die es sich, nachdem die „Futterfeinde“ damals ausgerottet worden waren, allzu bequem gemacht haben.
    Jeden Sommer kommen Hunderte wenn nicht Tausende ihrer Tiere auf den Bergen und Alpen elendiglich durch Krankheiten oder Unfälle ums Leben. Aber kein Hahn kräht danach.
    Wenn aber ein oder (Gott behüte!) sogar mehrere Wildtiere ihre unbeaufsichtigten Tiere als Nahrungsquelle anzapfen, dann aber! Dann werden alle Register gezogen! Dann muss ABGESCHOSSEN werden!!
    Natürlich tun einem die armen, von Wolf, Luchs oder sogar Bären gerissenen Tiere zutiefst leid.
    Gerade deshalb aber sollten die Tierhalter, die die Verantwortung für ihre Geschöpfe tragen (müssten), besser zu ihnen schauen!
    Es ist genau diese elende Heuchelei, die unerträglich ist.

    Deshalb nochmals: Schande über alle, die an dieser Untat beteiligt waren!

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  • Remund Alina

    Lieber Wolfbefürworter
    Meidet ab sofort den Kanton Wallis als Tourismus- und Erholungsgebiet sowie deren Produkte! Es kann und darf nicht sein, dass sich ein solch engstirnieger Kanton, der vermutlich noch im Mittelalter lebt, sich über ein internationales Abkommen (Berner Konvention)hinweg setzen kann! In was für einer Zeit leben wir eigentlich! Wenn uns ein Tier nicht passt wird es einfach abgeknallt!

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