Verseuchung eines Donauzuflusses durch Cyanid in Rumänien

  • Redaktion Naturschutz
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Aus einem seit 2000 stillgelegtem Chemiewerk in Falticeni, 500 km nördlich von Bukarest, sind vermutlich 10 Tonnen zyankalihaltige Gifte in den Fluss Somuzul Mare – einem Zufluss der Donau, geflossen. Bei ersten Messungen wurden Cyanid-Konzentrationen von 3 mg/l festgestellt. Der Grenzwert der EU liegt bei 0.005 mg.

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Medienmitteilung Reuters

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