IGSU Umweltbotschafter

Umwelt-Botschafter für eine saubere Schweiz

  • Dominique Haiden
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IGSU UmweltbotschafterDas schöne und warme Wetter lockt viele nach draussen. Die unschönen Folgen: das Littering. Die IG saubere Umwelt IGSU begegnet der grassierenden gesellschaftlichen Unsitte mit verschiedensten Massnahmen. In der ganzen Schweiz sind Umwelt-Botschafter während der Sommersaison auf Aufklärungstour im Freien. Unachtsame Konsumentinnen und Konsumenten werden auf freundliche, witzige und überzeugende Art aufgeklärt und motiviert, ihre Abfälle am richtigen Ort zu entsorgen.

Besonders Städte und Gemeinden schätzen die überzeugenden und persönlichen Aufklärungen gegen den Abfall, die diesen Sommer in der ganzen Schweiz von einem Team von rund 40 Umwelt-Botschaftern umgesetzt werden. Zurzeit setzten sich 8 Umwelt-Botschafter in der Stadt Zürich für mehr Sauberkeit ein. Sie kursieren weiss bekleidet und mit Recyclingmobilen rund ums Seebecken, entlang dem Limmatquai und an sonstig Littering gefährdeten Standorten. Nach Zürich gehts Mitte Juni weiter in die Stadt St. Gallen und anschliessend in die Städte Bern und Basel. Auch kleinere Orte wie zum Beispiel Baden, Uster, Rheinfelden, Hägendorf schwören auf die freundliche Aufklärung an Festen, bei Aufräumaktionen und an hektischen Wochenenden. In der französischen Schweiz stehen Lausanne, Montreux, Vevey, Nyon, Crans Montana und weitere Orte auf dem Plan der Umwelt-Botschafter.

Die nationale Initiative für eine saubere Schweiz wird von der IG saubere Umwelt getragen und will der Bevölkerung vor allem mehr Eigenverantwortung im Umgang mit Abfall vermitteln. Mit den verschiedenen Städten, Gemeinden, Schulen und Eventveranstaltern koordiniert die IGSU ihre Tätigkeiten. Mitglieder der IG saubere Umwelt sind die IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling, der Verein PRS PET-Recycling Schweiz, die VetroSwiss, Migros und Coop, Schweizer Medien mit 20 Minuten und Blick am Abend, McDonald’s, TetraPak sowie Swiss Cigarette.

Weitere Informationen

IG saubere Umwelt IGSU

Bild: IGSU 2011

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