UMTS-Studie: kein Nachweis für erhöhte Leukämie bei Mäusen

  • Redaktion Naturschutz
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Eine neue UMTS-Studie ergab keinen Nachweis für erhöhte Strahlungsschäden bei Mäusen. Insgesamt 320 Mäuse, die durch eine genetische Veranlagung mit einer beschleunigten Leukämieerkrankung reagieren, wurden in dem Versuch für die Gesamtdauer ihrer Lebensspanne (etwa 1,5 Jahre) getestet. Während die eine Hälfte einem UMTS-Feld ausgesetzt war, wurde die andere Hälfte als Kontrollgruppe scheinexponiert. In der Erkrankungsrate der beiden Gruppen konnten keine signifikanten Unterschiede nachgewiesen werden. (sb)

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