© Leibnitz2610 (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons
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Trotz tiefer Winterverluste geringe Honigernte

  • Amanda Buol
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Im letzten Winter haben Schweizer Imker vergleichsweise weniger Bienenvölker verloren als sonst. Wegen des schlechten Wetters im Frühling und Sommer wird die Honigernte geringer ausfallen als sonst.

Bei einer Internetumfrage, bei der über 1000 Imker aus der Schweiz und Fürstentum Liechtenstein mitmachten, werden die Winterverluste erhoben. Beinahe die Hälfte der Befragten hatten keine Verluste von Bienenvölker zu beklagen. Bei fast 80 Prozent betrugen die Verluste weniger als 15 Prozent. Damit setze sich der Trend geringer Verluste der vergangenen Winter fort. In den letzten vier Jahren lagen diese deutlich unter 20 Prozent, berichtet der Verein geutschschweizerischer und rätromanischer Bienenfreunde (VDRB). Als Hauptursache der Winterverluste gilt die Varroamilbe.

Trotzdem befürchten die Imker eine Ernteeinbusse. Der Grund soll das schlechte Wetter in den Frühlings- und Sommermonaten sein. Die tieferen Temperaturen und geringeren Nektarproduktionen beeinträchtigten das Sammelverhalten der Honigbienen.

1 Kommentar

  • A.Weber

    Weniger Honig 2016

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