Russpartikelfilter stossen keine schädlichen Substanzen aus

  • Redaktion Naturschutz
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Moderne Russpartikelfilter fangen mehr als 99 Prozent der nanometerkleinen Russpartikel aus den Abgasen diverser Dieselmotoren ab und reduzieren so die Feinstaubbelastung. Unklar war bis anhin ob bei den chemischen Prozessen in den Filtern gesundheitsschädliche Stoffe entstehen. Unter gewissen Bedingungen ist die Entstehung von Krebs erregenden oder Erbgut schädigenden Substanzen durch die Russzersetzung grundsätzlich möglich, wies ein Forschungsteam der EMPA nach. Allerdings konnte ebenfalls gezeigt werden, dass die schädlichen Stoffe in gut funktionierenden Filtersystemen abgebaut und somit entgiftet werden. Nun sollen die Forschungsergebnisse direkt in die technologische Weiterentwicklung fliessen.

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EMPA

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