Recht für saubere Luft: Bundesverwaltungsgericht lehnt Klage ab

  • Redaktion Naturschutz
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Das Bundesverwaltungsgericht hat die Klage von sechs Privatpersonen, die von der Eidgenossenschaft Massnahmen zur Einhaltung der Grenzwerte für PM10, NOx und Ozon gefordert haben, abgewiesen. Mit Unterstützung von Greenpeace hatten sie unter anderem eine Partikelfilterpflicht, eine CO2-Abgabe und Temporeduktionen verlangt und sich dabei auf die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) berufen. Das Gericht hielt nun fest, dass das BAFU für den Erlass der geforderten Massnahmen nicht zuständig sei. (sb)

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www.pm10.ch

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