Nadelwehr Luzern

Pilotregionen in Energie-Fragen

  • Nora Kieselbach
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Das Projekt „Energie-Region“ fördert die Nutzung von einheimischen und erneuerbaren Energien in den Regionen und trägt damit zu den Zielen der Energiestrategie 2050 bei. Das Förderungsprogramm ermöglicht es einer Region ihren Bedürfnissen entsprechend energetische Verbesserungen durchzuführen. Die zugehörenden Gemeinden können untereinander Synergien fördern und interkommunale Lösungen anstreben. Vergangenen Freitag wurden elf ausgewählte Pilotregionen vorgestellt, wie das BFE mitteilt.

Das Bundesamt für Energie (BFE) unterstützt in einer Anfangsphase elf Pilotregionen finanziell und personell. 20 Regionen mit insgesamt 175 Gemeinden hatten sich für das Unterstützungsprogramm des BFE beworben, elf wurden nach eingehender Evaluation schliesslich in das Programm aufgenommen. Bundesrätin Doris Leuthard gab vergangenen Freitag anlässlich der Generalversammlung des Schweizerischen Baumeisterverbands in St. Gallen den Entscheid bekannt. Unterstützung erhalten in den kommenden 14 Monaten die folgenden Regionen:

Surses (GR), Surental (LU), UNESCO Biosphäre Entlebuch (LU), Luzern (LU), Kanton Obwalden (OW), St. Galler Rheintal (SG), Rorschach (SG), Energiestadt-Region Werdenberg (SG), Energiestadt-Region Thal (SO), Bellinzonese (TI) und Zimmerberg (ZH).

Das BFE begleitet diese Regionen in der Einführungsphase intensiv, stellt ihnen spezialisierte Berater zur Seite, vernetzt sie miteinander und stellt damit den Erfahrungsaustausch sicher. Durch diese professionelle Unterstützung können sich die elf Regionen in kurzer Zeit zu Energie-Regionen entwickeln.

Weitere Informationen

Projekt „Energie-Region“

Bundesamt für Energie BFE

Bild: Manfred Heyde (Wikimedia Commons)

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