Neue Erkenntnisse zur Pilzerkrankung Chytridiomykose bei Amphibien

  • Redaktion Naturschutz
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Neue Untersuchungen zur Ausbreitung und Toxikologie der Pilzerkrankung Chytridiomykose bei heimischen Amphibien haben ergeben, dass die meisten unserer Amphibienarten vom Pilz befallen werden können und mehrere Arten Krankheitssymptome zeigen. „Ausserdem müssen wir davon ausgehen, dass der Pilz in unserer Landschaft sehr weit verbreitet ist“, schreibt naturinfo.ch.
Die Untersuchung konzentriert sich auf Geburtshelferkröten. Hier wurde festgestellt, dass die Sterblichkeit befallener Kaulquappen bei der Metamorphose deutlich erhöht ist. Es bestehe aber die Möglichkeit, die Tiere im Labor zu desinfizieren und so deren Überlebenschancen zu erhöhen.

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naturinfo.ch

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