Mehr als 75% der Fischbestände sind überfischt

  • Redaktion Naturschutz
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Die neusten Zahlen des Weltfischerei-Reports zeigen: Mehr als drei Viertel der weltweiten Fischbestände sind überfischt oder von Überfischung bedroht. Es ist deshalb allerhöchste Zeit zum Handeln. „Der Druck auf die kommerziell genutzten Fischbestände wird immer grösser, unser Guthabenkonto immer kleiner“, sagt WWF-Expertin Jennifer Zimmermann. Das geht auch unser Land etwas an, denn auch der Konsum von Herrn und Frau Schweizer ist in den letzten 20 Jahren um 20 Prozent gestiegen. Heute essen wir pro Person jährlich rund 7,6 Kilo Fisch und Meeresfrüchte, wovon über 95 Prozent aus internationalen Märkten stammen. Der WWF fordert deshalb eine radikale Umkehr in der globalen Fischereipolitik.

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