Marderhund in der Schweiz nachgewiesen

  • Redaktion Naturschutz
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Ende Januar wurde im Rechen des Kraftwerks Klingnau (AG) ein toter Marderhund gefunden. Wahrscheinlich ertrank das Tier in der Aare. Der Fund ist erst der fünfte Nachweis eines Marderhundes in der Schweiz.
Der Marderhund stammt ursprünglich aus dem Fernen Osten. Als beliebter Pelzlieferant wurde er auch in Osteuropa auf Pelzfarmen gehalten. Einige Tiere entkamen und bauten erfolgreich eine freilebende Population auf. Diese stösst im Moment gegen Westen vor. Als Fleischfresser steht der Marderhund in Konkurrenz zu einheimischen Raubtieren wie dem Fuchs.

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